Wärmebildkamera für die Jagd: Kaufberatung & Test 2026
Zuletzt aktualisiert: 18.02.2024
Wärmebild Beobachtungsgeräte im Shop (Sortierung: Preis aufsteigend)
Wärmebildkamera für die Jagd: Kaufberatung & Test 2026
Zuletzt aktualisiert: 26.08.2026
Um das für das Revier passende Wärmebildgerät zu finden sollten Sie sich folgende Fragen stellen: 1) Wie setzt sich mein Revier zusammen und welche Reichweite benötige ich? 2) Welches Budget bin ich bereit auszugeben, um die beste Leistung für diese Reichweite zu erhalten? Grundsätzlich gilt: Je mehr Reichweite benötigt wird, desto teurer werden die Wärmebildkameras. ABER: Reichweite ist nicht alles!
Inhaltsverzeichnis
Auch wenn die oben stehenden beiden Fragen die grobe Richtung für den Wärmebildkamera Kauf vorgeben – Es sind nicht die einzigen Faktoren, die das optimale Gerät für Sie und Ihr Revier ausmachen. Im Folgenden haben wir uns die Kriterien für die Auswahl, passende aktuelle Geräte und die Neuerung für die Saison 2026 genauer angesehen. Da wir alle Geräte zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Erfahrungsberichts vorliegen haben, können wir die realen Leistungen und sowie unsere subjektiven Eindrücke mit Ihnen teilen.
Wärmebildkamera Jagd Testsieger 2026
Empfehlung Für:
Waldrevier & günstig
Hikmicro LYNX LH25 3.0
- Extrem feinfühlig (NETD < 15 mK)
- Besonders führig & klein
- Bei nur ca. 330g Gewicht
Empfehlung für:
Feldrevier, Distanzen schwer zu schätzen
HIKmicro Condor CQ50L 2.0
- Exakte Distanz-Bestimung (LRF)
- Ergonimische Form
- Großes 50mm Objektiv
Wärmebild Handgeräte für die Jagd werden immer ausgefeilter und bieten immer besseren Funktionsumfang. Einen allgemeinen Testsieger festzustellen ist nicht immer leicht, da die Revier- und Jagd-Anforderungen jedes Jägers unterschiedlich sind. Werden wir bei VENARI jedoch nach einem allgemeinen Tipp für ein gutes Wärmebild-Handgerät gefragt, so verweisen wir auf das HIKmicro Condor CQ35L 2.0. Die Condor-Geräte in ihrer aktuellen Version bieten aktuell alles was man sich als Jäger von einem Handgerät wünschen kann.
- Modernster Sensor mit höchster Sensitivität
- Wechsel-Akkusystem
- Integrierter Laser-Entfernungsmesser
- Sehr gute Ergonomie (griffige Gehäuse-Form)
- Makellose Bedienung bei Dunkelheit
Suchen Sie als Jäger also “das Beste” ohne zu viel Zeit in die Recherche stecken zu wollen, so greifen Sie am besten zum CQ35L 2.0. Spielt das Budget keine Rolle, so sei der “große Bruder”, das CQ50L 2.0 empfohlen. Es bietet dieselben Funktionen & Ausstattung, besitzt jedoch eine noch größere Linse und hat damit auf höchste Distanzen die Nase vorn.
Welche Wärmebildkamera passt zu meinem Revier?
Welche Wärmebildkamera passt zu meinem Revier?
Der Einfluss des Revieres ist bei der Auswahl der passenden Wärmebildkamera besonders groß. Da wir als Händler viele Vorführ-Geräte zum Test im Revier zur Verfügung haben, sind wir natürlich geneigt die leistungsfähigsten Geräte bei der Jagd einzusetzen. Unsere Mitarbeiter wählen aber nicht immer dasselbe Gerät. Der Grund ist, dass Leistung, maximale Reichweite & Detail-Schärfe des Bildes nicht alleine ausschlaggebend für den Jagderfolg sind – Denn das Gerät muss zum Revier passen:
Revier – Das Revier und die Art der Jagd sind wohl die bedeutendsten Faktoren, die zu unterschiedlichen Entscheidungen bei den Jägern bzgl. Ihrer Wärmebildkamera führen. Wer ein Revier mit häufig großen Distanzen besitzt, benötigt ein anderes Gerät, als ein Jäger, welcher überwiegend im Waldrevier jagd. Andere Jäger wiederum haben ein Mischrevier aus Feld und Wald und müssen mit Ihrem Wärmebildgerät in unterschiedlichen Distanzen arbeiten können.
Kirrungsdistanz – Ich jage häufig auf der Kirrung im Wald. Die Anforderung an das Wärmebildgerät in dieser Situation sind Ansprechen auf eine Reichweite von unter 100m und ein breiter Blickwinkel durch das Gerät. Die absolute Leistung ist hier nicht alleine ausschlaggebend, da die Reichweiten selten über 100m gehen. Wichtig hingegen ist ein breites Blickfeld, um früh zu sehen wann das Wild anwechselt.
Was macht das Sichtfeld der Kamera aus? Um eine Wärmebildkamera flexibel einsetzen zu können, ist ein möglichst breites Sichtfeld sinnvoll. Die Breite des Sichtfeldes wird durch den Durchmesser beeinflusst sowie den Aufbau der Linse und die daraus resultierende Anfangsvergößerung (Grundvergrößerung) der Kamera.
Objektiv-Durchmesser – Im Allgemeinen gilt: Je größer das Objektiv, desto kleiner die Breite des Sichtfeldes. Wir vergleichen die Breite dabei in einer Distanz von 100m. Die Angabe des Sichtfeldes bei den Kameras gibt an, wie breit der Sichtkegel in einer Entfernung von 100m zu Kamera ist. (Einordnung: Eine übliche Breite sind 16m, 20m und mehr sind recht breit, 14m und weniger sind eher schmal.)
Anfangsvergrößerung – Das Sichtfeld wird nicht nur vom Objektiv (also der Linse der Kamera) beeinflusst, sondern auch von der Anfangs-Vergrößerung des Wärmebildgerätes. Als Beispiel: Das Pulsar Helion 2 XP50 Pro beginnt mit einer Anfangsvergrößerung von 2,5fach. Das wesentlich günstigere Helion 2 XQ50F hat eine Grundvergrößerung von 4,5fach. Was ist nun “besser”? Universeller einsetzen lässt sich auf jeden Fall das XP50 Pro, da es einen breiteren Blickwinkel zulässt.
Waldrevier – Bei dichtem Baumbestand ist das Revier durch kürzere Distanzen, Lichtungen und das Wirken auf Kirrungen beschränkt. Ein passendes Wärmebildgerät muss also keine besonders großen Leistungsreserven zur Verfügung stellen, wie sie für ein Feldrevier nötig wären. Ausschlaggebend sind vielmehr die Leistung bis 100m und ein möglichst breiter Blickwinkel, um Wild früh auszumachen.
Feldrevier – Bei großem Feld-Anteil im Revier sollten Sie ein Gerät mit ausreichend Reichweite wählen. Bevor Sie das Wild angehen, schauen Sie auf dem Feld über Distanz, wo sich das Wild befindet und versuchen es bereits aus der Ferne anzusprechen. Die effektive Reichweite der Wärmebildgeräte zum Ansprechen bewegt sich bis hin zu ca. 350m bei den leistungsstärksten Geräten und je nach Wild. Darüber hinaus kann Wild zwar auch ausgemacht werden (“man sieht das dort etwas befindet”), es kann aber nicht zuverlässig angesprochen, bzw. in Art, Alter, Geschlecht) bestimmt werden.
Mischrevier – Viele Jagdreviere haben sowohl Feld als auch Wald. Die Wärmebildkamera kann idealer Weise also in beiden Umgebungen optimal arbeiten. Dies muss kein Kompromiss sein. Die Pulsar XP Geräte haben beispielsweise höchste Reichweiten und gleichzeitig ein breites Sichtfeld, kombiniert mit einer geringen Grundvergrößerung, sodass der Jäger auch im Wald auf kurze Distanz ein ausreichend breites Sichtfeld hat.
Was macht eine gute Wärmebildkamera aus?
Sensor-Technologie & Sensor-Auflösung – Der Sensor ist das Herz-Stück des Wärmebildsystems. Die Technologie des Sensors sowie die Auflösung setzen den Rahmen für das Leistungs-Niveau des gesamten Systems. Professionelle Wärmebildsysteme verwenden Mikrobolometer Sensoren (Pulsar, Nitehog) oder immer häufiger Vanadium-Oxid (VOx) / Keramik-Sensoren (Infiray Outdoor (Xeye), HIKmicro & ThermTec Cyclops). Die Sensor-Auflösungen reichen von Einsteigergeräten mit 256 x 192 Pixeln bishin zu aktuellen Profi-Geräten mit 640 x 512 Pixeln, bzw. 640x 480 Pixeln (Pulsar).
Objektiv-Größe – Das Objektiv stellt den Kontakt zwischen Wärmesignatur des Wildes und Sensor her. Je größer und hochwertiger das Objektiv, bzw. die Linse, desto besser das Signal mit dem der Sensor arbeiten kann. Das Objektiv hat jedoch etwas weniger Einfluss auf die Gesamtleistung als der Sensor. Typische Objektiv-Durchmesser reichen von unter 20mm bis 50mm. Hobbi-Geräte haben häufig deutlich kleinere Objektive.
Grundvergrößerung & Blickwinkel – Die Grundvergrößerung und der Blickwinkel sind häufig unterschätze Faktoren der Wärmebildkamera. Grundsätzlich sollte der Blickwinkel des Gerätes möglichst breit und die Anfangsvergrößerung gering sein – nicht hoch, wie manch einer vermutlich denken könnte! Der Grund ist, dass dem Jäger das breite Blickfeld im Revier häufig wesentlich wichtiger ist, als große Vergrößerungen.
Ein Wort zum Zoom: Der Zoom gibt die Vergrößerung des Bildes an. Wärmebildgeräte haben üblicherweise einen Digital-Zoom, keinen optischen Zoom wie die Tageslichtoptik [Anm.: das InfiRay Zoom ZH38 / ZH50 V2 sind die ersten Geräte mit optischem Zoom!]. Das heißt, dass sich die Bildqualität mit Zunahme der digitalen Vergrößerung deutlich verringert. Dies ist gerade bei günstigen Geräten der Fall.
TIPP: Legen Sie nicht zu viel Wert auf die maximale Vergrößerung! Diese spielt im Revier häufig eine untergeordnete Rolle, da das Ansprechen bei größter Zoom-Stufe häufig nicht möglich ist und das Bild “verwaschen” wirkt und Konturen zu stark verschwimmen. Mit anderen Worten – eine 20fache Vergrößerung bringt im Revier kaum etwas – wichtig ist, dass das Bild in der Anfangsvergrößerung sauber und scharf ist. Die ersten zwei Zoom Stufen werden dann sicher benutzt. Vergrößerungen von 8fach und mehr sind hingegen kaum hilfreich.
Fokussierbares Objektiv: Nicht alle Geräte besitzen ein fokussierbares Objektiv – also einen Drehkranz vorne am Gerät, mit dem das Bild auf verschiedene Distanzen hin scharfgestellt werden kann. Einsteiger-Geräte haben dagegen einen “festen Fokus”, der mit einem festen Schärfebereich auf unterschiedlichen Distanzen arbeiten. Beide Lösungen haben Vor- und Nachteile: Der Vorteil von einem festen Fokus ist der, dass das Gerät besonders einfach in der Bedienung ist (keine zweite Hand zum Scharfstellen nötig) und der optimale Schärfebereich recht groß ist (hohe Schärfentiefe, sodass ein guter Kompromiss aus Schärfe im Nah- und Fernbereich geboten ist). Der Vorteil der fokussierbaren Objektive ist, dass diese exakt auf eine Distanz eingestellt werden können und somit eine höhere “Maximal-Leistung” aus dem optischen System realisieren können, als ein fester Fokus. Dafür ertappt man sich, je nach Gerät, jedoch öfter mal dabei die Bildschärfe nachzustellen und den “optimalen Fokus” zu suchen. Bei höheren Distanzen findet dieses Nachjustieren jedoch erfahrungsgemäß seltener statt. Alle höherpreisen Geräte (Mittelklasse und Profi-Geräte) besitzen ein fokussierbares Objektiv. Geräte mit festem Fokus sind im Preisbereich bis ca. 1.100,- EUR zu finden.
Display – Wärmebildgeräte haben ein Display, das man durch den Sucher am Ende des Gerätes sehen kann. Zum Einsatz kommen OLED und LCOS Display mit VGA (640 x480) bis HD Auflösung (1.280 x 960 Pixel).
TIPP: Legen Sie auch hier nicht zu viel Wert auf die Auflösung des Displays. Die Gesamtleistung ist entscheidend. Beispiel: ein Pulsar Helion 2 XP50 hat eine Display Auflösung von “nur” 640 x 480 Pixeln, kostet aber fast doppelt so viel wie ein InfiRay E3 Plus V3.0 (Display 1.280 x 960 Pixel) – Die Leistung ist des XP50 ist liegt dennoch deutlich über der des E3 Plus V3.0.
Lautstärke – Ein weiteres Kriterium für die passende Wärmebildkamera für Jäger ist außerdem die Lautstärke des Verschlusses. Im Grunde sind die Wärmebildgeräte aufgrund der Digital-Technik lautlos was den Sensor und das Display anbelangt. Jedoch macht der Verschluss (Im Sinne eines Kamera-Verschlusses) ab und zu ein Geräusch. Üblicherweise kalibriert die Kamera beim Start ein Mal – das Bild “friert dabei kurz ein” und es gibt ein leises “Klack“-Geräusch.
Dieses Geräusch ist bei manchen Geräten lauter, bei anderen leiser – Bei einigen Geräten hat man nun als Jäger Bedenken, ob das Wild bei ungünstigem Wind dieses Geräusch wahrnehmen könnte.
Im fortlaufenden Betrieb wird der Verschluss entweder automatisch oder manuell ausgelöst, um das Bild zu kalibrieren und besser darstellen zu können. Die meisten Wärmebildgeräte kalibrieren nach dem Start etwas häufiger (ca. 1-2 mal pro Minute), später im Betrieb etwas seltener.
Neuerungen im Jahr 2026
Neuerungen im Jahr 2026– Im letzten Jahr kamen sehr viele neue Geräte aber auch weitere Hersteller auf den Markt. Infiray Outdoor tritt nun unter dem Markennamen Nocpix an. Auch die Firma HIK (ehemals HIKvision, nun HIKmicro) neue Geräte in allen Preisklassen vorgestellt.
HIK hat sich bereits bei Behörden und Industrie einen Namen gemacht und ist einer der größten Ausrüster für Sicherheits- und Überwachungstechnik in China und weltweit. Nun tritt HIK auch im Bereich der Beobachtungsgeräte für Jagd & Outdoor an und hat sehr gute Geräte vorgestellt (Test weiter unten).
ThermTec ist ein asiatischer Hersteller, der mit den neuen V3 Geräten nun erstmals auch in Deutschland deutlicher am Markt für Beobachtungsgeräte auftritt. Die Geräte fallen mit einer Menge an interessanten Details auf, die so bei anderen Herstellern noch nicht zu bekommen waren (Software-Entfernungsschätzung, Sehr großer Akku, Weitreichende Einstellungsmöglichkeiten). Es bleibt abzuwarten, ob sich der Hersteller etablieren kann. Erste Rückmeldungen unser Kunden sind sehr positiv.
Der bei vielen Jägern beliebte und altbekannte Hersteller Pulsar ist auch im Laufe des Jahres 2024 noch immer im Lieferverzug mit seinen Wärmebildgeräten. Händler-Bestellungen werden zeitweise nur quoten-mäßig gefüllt und die Kunden warten damit lange auf ihre Geräte. Für den ein oder anderen Jäger ist ist ein Grund auch mal bei den anderen Herstellern nach einem passenden Gerät zu schauen.
In Sachen neuer Technologien ist die Umstellung von 17 auf 12 Mikrometer Sensoren zu nennen. Insbesondere die asiatischen Hersteller haben die Sensor-Fertigung bereits komplett auf 12µm umgestellt und führen den technologischen Fortschritt an. So besitzen praktisch alle jagdlichen HIKmicro Geräte (außer die beiden Einstiegsmodelle LC06 & L15) bereits einen 12µm Detektor. Ebenso die InfiRay V2.0 und V3.0 Geräte von Infiray. Neben dem Pixelintervall wird die Sensitivität der Sensoren laufend verbessert (HIK punktet InfiRay nun seinen diversen neuen Geräten, welche einen NETD-Wert von <25mK abbilden können – sehr gut!).
Entfernungsmesser – In 2025 werden immer mehr Geräte mit Entfernungsmesser Einzug halten. Hierbei handelt es sich nicht um einen stadiametrischen (Hilfs-)Entfernungsmesser, wie ihn viele Geräte bereits an Bord haben. Geräte mit Laser-Entfernungsmesser (auch “LRF” Laser-Rangefinder genannt) messen die Entfernung zum fokussierten Objekt auf Knopfdruck oder permanent (Pulsar) und zeigen dem Jäger die Entfernung auf den Meter genau an. Da diese Technologie in die Wärmebildkamera integriert ist, kann ein solcher Entfernungsmesser auch bei absoluter Dunkelheit eingesetzt werden, da man das Ziel auch ohne Tageslicht ausmachen kann. Aktuelle Geräte mit LRF sind: Pulsar Accolade, Pulsar Merger, Pulsar Axion XQ35 LRF, die Xeye Finder Serie (InfiRay FL25R, FH25R, FL35R & FH35R) sowie Geräte von Guide (TN430; TN450; TN630 & TN650 Ferngläser).
Binokulare: Wärmebild Ferngläser werden beliebter. Üblicherweise finden sich diese Geräte im obersten Preissegment. HIKmicro hat mit dem Habrok 4k nun jedoch auch ein kostengüstiges Gerät im Angebot. Das Nocpix Quest setztz bei den Ferngläsern neue Maßstäbe – höchste Leistung, sehr gute Bedienung und besonders kompakt.
Revier & Technik - Die Zusammenfassung:
Sie sollten die Wärmebildkamera passend zu Ihrem Revier und Jagdverhalten sowie Ihrem Budget auswählen. Zusammenfassend lässt sich sagen: Je mehr Feld-Anteil im Revier, desto mehr Leistung (und Budget) sollten Sie einplanen, um das optimale Gerät zu finden. Auf Kirrungsdistanz und im Waldrevier genügen eventuell auch leistungsschwächere Geräte. Achten Sie weiterhin auf die Anfangsvergrößerung und das Blickfeld – ein breites Blickfeld ist häufig von Vorteil.
Was kostet eine Wärmebildkamera für die Jagd?
Die Preise für Wärmebildgeräte wie sie zur Jagd eingesetzt werden beginnen bei 700 EUR. Die Geräte mit höchster Reichweite kosten bis zu 4.000 EUR. Bei Jägern beliebte Geräte bewegen sich häufig im Preisbereich zwischen 1.000,- EUR und 2.800,- EUR.
Was ist ein Wärmebildvorsatzgerät?
Die bisher besprochenen Geräte behandeln Handgeräte zur Beobachtung. Es gibt aber auch Vorsatzgeräte, die auf die Tageslichtoptik (Zieloptik) geklemmt werden, und es erlauben in der Dämmerung und Dunkelheit zu jagen (Rechtslage beachten!) – hier spricht man von “Vorsatzgeräten” (“vor eine Optik montiert”). Weitere Informationen finden Sie hier.
Was bedeutet Dual-Use?
Viele Wärmebildvorsatzgeräte werden als “zweifach nutzbar” (dual-use) gekennzeichnet. Dies bedeutet, dass das Vorsatzgerät auch als Handgerät genutzt werden kann. Entweder wird hierzu ein Okular mitgeliefert – oder man schaut einfach durch den Klemmadapter, sofern das Gerät nicht auf der Tageslicht-Optik montiert ist. Wir empfehlen jedoch sich ein separates Handgerät und ein Vorsatzgerät zuzulegen. Die (leise & schnelle) Montage bei der Pirsch oder auf dem Ansitz ist häufig nicht realistisch. [Anm.: mit dem VENARI Duo-Verbinder kann nun tatsächlich schnell und leise montiert werden, ohne das es zu Treffpunktverlagerungen kommen kann. Für dieses System gibt es auch ein passendes Okular für den Handbetrieb.]
Hikmicro LYNX 3.0 LQ35L
Pulsar Symbion LRF DXT50
Thermtec Ventus 635L
Thermtec Ventus 650L
Hikmicro LYNX LQ35 3.0
Nocpix QUEST S50R
ThermTec WILD 650DL PRO
HIKmicro Habrok Pro HX60L...
HIKmicro Habrok 4k 2.0 HE...
Hikmicro LYNX LH25 3.0
Hikmicro LYNX LH15 3.0
Hikmicro LYNX LH19 3.0
Hikmicro Habrok 4K HQ35L...
Nocpix QUEST H35R
Nocpix QUEST H50R
HIKmicro FALCON FQ50L 2.0
HIKmicro FALCON FQ50 2.0
Nocpix VISTA S50R
Nocpix LUMI L35R
Nocpix LUMI H35R
HIKmicro Condor CQ35L 2.0
HIKmicro FALCON FQ35 2.0
HIKmicro Condor CQ50L 2.0
Nocpix VISTA H35R
Nocpix VISTA H50R
Nocpix LUMI L35
Nocpix LUMI H35
HIKmicro Habrok Pro HQ50L...
ThermTec WILD 335
InfiRay Outdoor IRIS IL35
Guide TD631 LRF
InfiRay Outdoor Eye III E...
Übersicht aktueller Wärmebildgeräte
In folgender Übersicht finden Sie unsere Empfehlungen zur aktuellen Wärmebild Handgeräten für die Saison 2024. Wir haben die Geräte nach Leistungsklassen sortiert und jedes Budget dabei berücksichtigt – Von Einsteiger-Geräten über die Mittelklasse bishin zu den leistungsstärksten Geräten. Die Geräte sind aufsteigend nach Preisen sortiert.
Test & Empfehlung
Mittelklasse - Wärmebildkameras
Wärmebildkameras mit 384 x 288 px Sensoren und Objektivdurchmessern bis zu 25mm
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- -3%
Hikmicro LYNX LH15 3.0
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899,00 €Ursprünglicher Preis war: 899,00 €872,03 €Aktueller Preis ist: 872,03 €. -
Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage (innerhalb Deutschlands)
HIKmicro LYNX LH15 3.0
Einhand-Bedienung (fester Fokus) | Extrem kompakt
Das LYNX LH15 3.0 passt in jede Jackentasche und wiegt mit Akku kaum 297 Gramm. Der 320×240 Sensor mit 12 µm Pixelabstand arbeitet mit einer Empfindlichkeit von NETD unter 18 mK und liefert damit auch bei feuchter Witterung ein klares Bild. Der Fokus ist fest eingestellt, das Gerät ist sofort einsatzbereit. Besonders auffällig ist das breite Sichtfeld von 20,5 Metern auf 100 Meter Entfernung – damit behalten Sie im dichten Wald schnell die Übersicht.
An der Kirrung oder im Dickicht ist das Handgerät ein zuverlässiger Begleiter zum Ansprechen, bevor Sie mit dem Zielfernrohr antragen. Die Erkennungsreichweite von 750 Metern reicht für die typischen kurzen Distanzen im Waldrevier völlig aus. Wer dagegen im offenen Feldrevier auf weite Strecken ansprechen muss, greift besser zu einer Variante mit größerem Objektiv aus derselben Serie.
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- -3%
Hikmicro LYNX LH19 3.0
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1.049,00 €Ursprünglicher Preis war: 1.049,00 €1.017,53 €Aktueller Preis ist: 1.017,53 €. -
Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage (innerhalb Deutschlands)
Hikmicro LYNX LH19 3.0
Das Handgerät LYNX LH19 3.0 von Hikmicro bringt mit dem 19-mm-Objektiv ein besonders breites Sehfeld von 24,2 m auf 100 m mit. Der 384 × 288-Sensor mit 12 µm Pixelabstand und eine NETD unter 15 mK sorgen für ein feines, ruhiges Bild. Mit nur 331 g liegt das Monokular leicht in der Hand und lässt sich griffbereit in der Jackentasche verstauen.
Auf der Pirsch durch Wald und Dickung zahlt sich das breite Sehfeld aus – Bewegungen abseits des Weges erfassen Sie sofort. Als Ergänzung zu einem Vorsatzgerät sprechen Sie zuerst mit dem LH19 an, bevor Sie mit dem Zielfernrohr antragen. Für offene Feldreviere mit größerer Ansprechdistanz ist das LH25 3.0 mit engerem Sehfeld die passendere Wahl.
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- -3%
Hikmicro LYNX LH25 3.0
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1.199,00 €Ursprünglicher Preis war: 1.199,00 €1.163,03 €Aktueller Preis ist: 1.163,03 €. -
Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage (innerhalb Deutschlands)
Hikmicro LYNX LH25 3.0
Preis/Leistungs-Sieger | ausreichend für die meisten Mischreviere
Das Handgerät LYNX LH25 3.0 von Hikmicro setzt mit dem 25-mm-Objektiv auf mehr Reichweite. Wild erkennen Sie bis zu 1.200 m weit, und der 384 × 288-Sensor mit einer NETD unter 15 mK zeigt selbst feinste Temperaturunterschiede. Mit rund 328,5 g bleibt das Monokular trotz stärkerer Optik angenehm leicht in der Hand.
Im offenen Feldrevier oder auf weiten Ansitzflächen punktet das engere Sehfeld von 18,4 m auf 100 m mit klarem Fokus auf die Distanz. Ergänzend zu einem Vorsatzgerät sprechen Sie damit erst auf große Entfernung an und tragen anschließend sauber mit dem Zielfernrohr an. Wer stattdessen Wald und Dickung bejagt, ist mit dem breiteren Sehfeld des LH19 3.0 besser bedient.
Obere Mittelklasse - Wärmebildkameras
Wärmebildkameras mit 384 x 288 px Sensoren und Objektivdurchmessern größer als 25mm
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- -9%
Hikmicro LYNX LQ35 3.0
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1.749,00 €Ursprünglicher Preis war: 1.749,00 €1.583,04 €Aktueller Preis ist: 1.583,04 €.
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- -4%
Hikmicro LYNX 3.0 LQ35L
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1.899,00 €Ursprünglicher Preis war: 1.899,00 €1.823,04 €Aktueller Preis ist: 1.823,04 €. -
Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage (innerhalb Deutschlands)
HIKmicro Lynx 3.0 LQ35
Oberklasse-Leistung (da 640px Sensor) im Kompaktformat | Optional mit LRF
Das HIKmicro Lynx 3.0 LQ35 ist ein Wärmebild-Handgerät für die Pirsch und das Abglasen vor dem Schuss. Ein 640×512-Sensor mit 12 µm Pixelpitch und einem NETD von unter 15 mK steckt in einem Gehäuse von nur 354,5 Gramm. Die neue Shutterless-Technologie kalibriert sich im Hintergrund, ohne dass das Bild einfriert. Als Monokular blendet das Gerät nur ein Auge, das andere behält die natürliche Nachtanpassung.
Das Lynx 3.0 LQ35 gibt es in zwei Varianten. Ohne Laser-Entfernungsmesser sparen Sie Gewicht und Budget, gut als leichte Ergänzung zum vorhandenen Vorsatzgerät. Mit integriertem LRF messen Sie die Distanz zum Stück auf den Meter genau, bevor Sie zum Zielfernrohr wechseln und antragen. Für offene Feldreviere mit weiten Ansprechdistanzen lohnt sich die Variante mit LRF besonders.
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- -15%
HIKmicro Condor CQ35L 2.0
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2.599,00 €Ursprünglicher Preis war: 2.599,00 €2.207,04 €Aktueller Preis ist: 2.207,04 €. -
Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage (innerhalb Deutschlands)
HIKmicro Condor CQ35L 2.0
Das HIKmicro Condor CQ35L 2.0 ist ein Handgerät der Oberklasse für alle, die auch auf große Distanz sicher ansprechen wollen. Der 640×512-Sensor mit 12 µm Pixelabstand und ein NETD-Wert von unter 15 mK liefern ein klares Bild, selbst bei Regen und feuchter Luft. Das 35-mm-Objektiv öffnet ein Sichtfeld von 21,9 m auf 100 m und deckt Wald und Feld gleichermaßen ab. Mit 458 Gramm liegt das Gerät handlich in der Hand – kein Klotz für die Jackentasche.
Der integrierte Entfernungsmesser misst Distanzen bis 1.000 m auf den Meter genau. So sprechen Sie erst mit dem Condor CQ35L 2.0 an und tragen anschließend sauber mit dem Zielfernrohr an. Gegenüber Handgeräten ohne LRF spielt es seine Stärke im offenen Feldrevier aus. Wer überwiegend in dichtem Bestand jagt, kommt auch mit einem einfacheren Modell ohne Entfernungsmesser aus.
Das Condor CQ35L 2.0 eignet sich gut als Ergänzung zu einem Wärmebild-Vorsatzgerät: erst mit dem Handgerät ansprechen und die Distanz messen, dann sauber mit dem Zielfernrohr antragen.
Oberklasse - Wärmebildkameras
Wärmebildkameras mit hochauflösenden Sensoren [640x512px / 640x480px] und Objektivdurchmessern über 25mm
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- -15%
HIKmicro Condor CQ50L 2.0
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2.949,00 €Ursprünglicher Preis war: 2.949,00 €2.495,04 €Aktueller Preis ist: 2.495,04 €. -
Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage (innerhalb Deutschlands)
HIKmicro Condor CQ50L 2.0
Das HIKmicro Condor CQ50L 2.0 ist ein Wärmebild-Handgerät für die weite Distanz im offenen Feldrevier. Der 640×512-Sensor mit 12 µm Pixelabstand arbeitet mit einer thermischen Empfindlichkeit von unter 15 mK NETD und zeigt auch bei feuchter Luft ein klares Bild. Das 50-mm-Objektiv mit F0,9 bringt eine Erkennungsreichweite von bis zu 2.600 Metern – da wird das Gerät fast zum Fernglas-Ersatz. Mit 537 Gramm liegt es trotzdem handlich in der Hand.
Der eingebaute Laser-Entfernungsmesser misst bis 1.000 Meter auf den Meter genau – praktisch, um vor dem Antragen mit dem Zielfernrohr die exakte Distanz zu kennen. Wer überwiegend im engen Waldrevier unterwegs ist, findet mit dem CQ35L 2.0 das breitere Sichtfeld für kurze Distanzen. Das CQ50L 2.0 spielt seine Stärke dagegen im offenen Gelände aus, wo weite Sicht mehr zählt als ein breiter Bildausschnitt auf kurzer Entfernung.
Mit 15,2 m Sichtfeld auf 100 m ist das Gerät für dichte Dickung oder enge Waldschneisen weniger geeignet. Dort schwenkt man langsamer und verliert schneller den Überblick als mit einem Gerät mit breiterem Sichtfeld.
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ThermTec WILD 650DL PRO
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2.990,00 €Ursprünglicher Preis war: 2.990,00 €2.890,00 €Aktueller Preis ist: 2.890,00 €.
ThermTec Wild 650DL Pro
Das ThermTec Wild 650DL Pro vereint zwei feste Brennweiten in einem einzigen Gerät. Per Dreh am Objektivring wechseln Sie zwischen 25 mm für die Übersicht und 50 mm zum genauen Ansprechen – ganz ohne Menü. Der 640×512-Sensor mit einer NETD von unter 15 mK zeigt selbst feine Temperaturunterschiede im Bewuchs. Mit 653 Gramm liegt es spürbar in der Hand, auf dem Kanzelsitz spielt das Gewicht aber keine Rolle.
Den integrierten Laser-Entfernungsmesser aktivieren Sie direkt über den Joystick – bis 1.000 Meter misst er die Distanz auf den Meter genau, ganz ohne separates Zusatzgerät. Damit ersetzt das Wild 650DL Pro zwei Geräte auf einmal: das Weitwinkelgerät für die Übersicht und das Zielgerät zum Ansprechen. Wer bislang zwei Handgeräte mitgeschleppt hat, kommt jetzt mit einem aus.
Im dichten Bewuchs trifft der Laserstrahl des Entfernungsmessers manchmal einen Ast statt das Wild. In diesem Fall gilt der weiteste angezeigte Wert als tatsächliche Distanz zum Stück.
Wärmebild Ferngläser
Wärmebildkameras durch die man mit beidem Augen schaut, wodurch das Auge entlastet wird.

Mittelklase – Wärmebild Binokular (Fernglas) mit Fusionstechnik (Nachtsicht + Wärmebild) sowie Laser-Entfernungsmesser.
>Nachtsicht-Fernglas, welches Restlichverstärker, Wärmebild und Laser-Entfernungsmesser kombiniert
>Wärmebild-Kanal: Zum Aufspühren / Abglasen (<35mK NETD!!!)
>Nachtsicht-Kanal: Zum exakten Ansprechen des Wildes (mit IR-Aufheller für mehr Leistung auf Distanz)
>Zudem sehr gute Bildleistung bei Tage: Somit kann das Gerät auch ihr herkömmliches Fernglas ersetzen (5,5x bis 22,0x Vergrößerung)
>Wechselakku-System mit handelsüblichen Typ 18650 Akkus
Der HIKmicro Habrok 4K ist ein kostengünstiges, vielseitiges Digital- und Wärmebildfernglas, ideal für den Einsatz bei Tag und Dämmerung. Mit seiner digitalen 4K UHD-Auflösung und einem 60-mm-Objektiv liefert es auch herausragende Tageslichtbilder und ist dazu gedacht sowohl Ihr Glas als auch ihr Wärmebildhandgerät zu ersetzen. 2 Funktionen in einem Gerät!
Besondere Merkmale:
- Laser-Entfernungsmesser (LRF): Präzise Messung bis zu 1000 m
- Variable Vergrößerung: 5,5 bis 22-fach Zoom für flexible Beobachtungen
- Zwei Modelle: HE25L (850nm für maximale Helligkeit) und HE25LN (940nm für schreckhaftes Wild)
- Bild-in-Bild-Funktion: Erleichtert das Fokussieren auf Details
Zusätzlich ist das Gerät IP67 wasserdicht und bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 8 Stunden. Der selbst entwickelte „Image Pro“-Algorithmus sorgt für gestochen scharfe Bilder, auch bei digitalem Zoom. Mit einem robusten, leichten Design ist der Habrok 4K der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Jäger.

Mittelklase – Wärmebild Binokular (Fernglas) mit Fusionstechnik (Nachtsicht + Wärmebild) sowie Laser-Entfernungsmesser.
- Wärmebild und Nachtsicht in einem Gerät, per Knopfdruck umschaltbar
- <15 mK NETD für präzise Darstellung feinster Temperaturunterschiede
- LRF mit 1000 Meter Reichweite für exakte Distanzmessung
- Austauschbare IR-Strahler: 850 nm für 400 m Reichweite, 950 nm unsichtbar für Rotwild
Die HIKmicro HABROK Pro HQ50L kombiniert Wärmebild und Nachtsicht in einem Gerät. Mit ihrem hochsensitiven Sensor (<15 mK NETD) werden feinste Temperaturunterschiede sichtbar, was besonders bei schlechter Sicht von Vorteil ist. Das Gerät bietet am Tag klare Aufnahmen und ermöglicht bei Nacht den schnellen Wechsel zwischen Nachtsicht und Wärmebildmodus. Der integrierte Laserentfernungsmesser (LRF) misst Distanzen bis zu 1000 Metern, was für präzise Zielbestimmung sorgt. Mit dem austauschbaren IR-Strahler stehen zwei Wellenlängen zur Wahl: 850 nm für eine größere Reichweite oder 950 nm, ideal für die Jagd auf Schwarzwild. Ein Neigungssensor spart Batterie, indem das Gerät automatisch ausgeschaltet wird, wenn es nicht benutzt wird. Der anpassbare Augenabstand und die Dioptrien-Einstellung machen es komfortabel, auch für Brillenträger.

Mittelklase – Wärmebild Binokular (Fernglas) mit Fusionstechnik (Nachtsicht + Wärmebild) sowie Laser-Entfernungsmesser.
- 1280×1024 Pixel Sensor mit <18 mK NETD für höchste Wärmeempfindlichkeit
- 60 mm F1.0 Objektiv mit 3100 m Detektionsreichweite
- Integrierter Laser-Entfernungsmesser (LRF) mit 1000 m Reichweite
- Robustes Magnesiumgehäuse, IP67-zertifiziert, Akkulaufzeit über 7 Stunden
HIKmicro HABROK Pro HX60L Wärmebildkamera
Die HIKmicro HABROK Pro HX60L Wärmebildkamera bietet eine beeindruckende Bildqualität dank ihres hochauflösenden 1280×1024 Pixel Sensors mit einem Pixelabstand von nur 12 µm. Die Kombination aus einem 60 mm F1.0 Objektiv und einer Reichweite von bis zu 3100 m macht das Gerät ideal für die Beobachtung von Wild über weite Distanzen. Der integrierte 4K CMOS-Sensor ermöglicht gestochen scharfe Aufnahmen bei Tag und Nacht. Zusätzlich bietet das Gerät einen Laser-Entfernungsmesser (LRF) mit einer Reichweite von bis zu 1000 m, der die präzise Ermittlung der Entfernung zur Beute erleichtert. Dank des robusten Magnesiumgehäuses und einer Akkulaufzeit von über 7 Stunden ist die HX60L optimal für lange Einsätze unter schwierigen Bedingungen.
Pulsar Merger LRF XP50 Wärmebildfernglas

Oberklasse – Wärmebild Binokular (Fernglas) mit besonders hoch auflösender Detektor & integriertem Laser-Entfernungsmesser.
> Sensor 640 x 480px (Microbolometer) – 17µm Pitch
> Lange Akkulaufzeit: 10h
> Blickwinkel in 100m = 21,8m
> Besonders feinfühliger Detektor (<25µK NETD)
Das Merger von Pulsar löst das Accolade 2 ab. Es handelt sich um ein Binokular, man schaut also mit beiden Augen durch das Gerät, anders als bei den meisten anderen Geräten, welche als Monokular konzipiert sind. Vorteil dieser Bauform ist die Entlastung der Augen bei längerer Beobachtung. Gerade für langen Ansitz, Beobachtung auf lange Distanzen und stationärer Beobachtung ist das Merger optimal. Weniger eignet sich ein Binokular für die Pirsch aufgrund der Nachtblindheit, sofern beide Augen auf den Monitor im Gerät schauen. Für die Pirsch ist ein Monokular besser, da nur ein Auge geblendet wird. Das Merger bietet höchste Leistung durch den hochaulösenden Sensor (640×480 Pixel bei <25µK NETD) und dem kontraststarken Display (1.024 x 768 Pixel Auflösung). Integriert ist außerdem ein Laser-Entfernungsmesser für punktgenaue Bestimmung der Entfernung zum Ziel. Gerade bei Verwendung eines Wärmebild-Vorsatzgerätes bietet sich ein Laserentfernungsmesser an, da man sich leicht in der Entfernung verschätzen kann.
Zusammenfassung
Es gibt viele Wärmebildgeräte für Jäger am Markt. In diesem Bericht haben Sie eine Auswahl professioneller Geräte gesehen, die aktuell von vielen Jägern genutzt werden.
Stellen Sie sich für Ihre Kamera die Fragen:
1) Wie setzt sich mein Revier zusammen und welche Reichweite benötige ich?
2) Welches Budget bin ich bereit auszugeben, um die beste Leistung für diese Reichweite zu erhalten? Grundsätzlich gilt: Je mehr Reichweite benötigt wird, desto teurer werden die Wärmebildkameras.
Weitere Faktoren sind: Möglichst breiter Blickwinkel (für die Kirrung / Waldreviere) und leiste Verschlussmechanik.
Haben Sie Fragen oder wünschen persönliche Beratung zu den Geräten? Kontaktieren Sie uns gerne per Telefon (04402 / 976 89 50) oder über die Chat-Funktion (unten links auf dem Bildschirm). Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen!
Eingestellte Geräte / Serien
Folgende Geräte wurden aus dem Programm genommen (nicht abschließende Aufzählung)
Guide TD210

Anmerkung: Uns wurde ein Testgerät des TD210 zur Verfügung gestellt. Die Leistungen des Gerätes liegen am äußersten unteren Rand des jagdlich vertretbaren. Im Zuge dessen haben wir bei VENARI uns dazu entschieden, das Gerät nicht zu vertreiben. Aktuelle Geräte um 500,- EUR sind für den jagdlichen Einsatz nicht ausreichend, um sicher identifizieren und ansprechen zu können. Wir empfehlen preisbewussten Jägern mindestens das C2W von Xeye in Betracht zu ziehen. Das TD210 hat einfach zu wenig Leistung, selbst auf kurzen Distanzen, um sinnvoll für den jagdlichen Gebrauch eingesetzt zu werden.
Günstige Wärmebildkamera für die Entdeckung von Wärmequellen auf kurzen Distanzen. Mit einem Einführungspreis von rd. 500,- EUR handelt es sich bei dem TD210 um ein besonders günstiges Wärmebildgerät. Es ist mit einem Sensor von 256 x 192px ausgestattet und verfügt über ein 1.280 x 960px auflösendes LCOS Display. Ausstattungs-seitig ist WLAN mit App-Unterstützung sowie eine Video-Aufnahmefunktion mit an Bord. Das Gerät besitzt keinen LRF (Laser-Entfernungsmesser), wurde vom Hersteller jedoch anfangs mit Laser-Markierer (Laser-Pointer) angekündigt.
Infiray Outdoor AFFO AL13

Einsteigergerät für kurze Distanzen (Kirrung, Reviere mit hohem Wald-Anteil) – günstigstes Gerät mit breitem Sichtfeld und sehr guter Akku-Laufzeit
> Sensor 256 x 192 (VOx) – 12µm
> Akkulaufzeit: bis zu 9,5h
> Ansprechen bis ca 55m
> Blickwinkel in 100m = 23,6m! (sehr gut)
Infiray Outdoor führt im Jahr 2022 eine neue Produktserie “AFFO” ein, welche Einsteiger-Wärmebildgeräte anbietet. Das AFFO AP 13 ist das erste Gerät der Serie und besitzt ein 13mm Objektiv in Verbindung mit einem 256×192 px Detektor und stellt das Bild auf einem LCOS Display dar. Die technischen Daten ähneln dem C2w von Infiray. Damit ist auch bei diesem Einsteiger-Modell sogar WLAN & App-Unterstützung inkl. Video-Aufnahmefunktion mit an Bord.

Einsteiger- / MittelklaQCssegerät für kurze Distanzen (Kirrung, Reviere mit hohem Wald-Anteil) – günstigstes Gerät mit breitem Sichtfeld und sehr guter Akku-Laufzeit
> Sensor 384 x 288 (VOx) – 12µm
> Akkulaufzeit: bis zu 9,5h
> Ansprechen bis ca. 80m
> Blickwinkel in 100m = 24,1m! (sehr gut)
Infiray Outdoor führt im Jahr 2022 eine neue Produktserie “AFFO” ein, welche Einsteiger-Wärmebildgeräte anbietet. Das AFFO AL19 ist das erste Gerät der Serie und besitzt ein 19mm Objektiv in Verbindung mit einem 256×192 px Detektor und stellt das Bild auf einem LCOS Display dar. Auch bei diesem Mittelklasse-Modell sind WLAN & App-Unterstützung inkl. Video-Aufnahmefunktion mit an Bord.
Infiray Outdoor AFFO AL19

Einsteiger- / Mittelklassegerät für kurze Distanzen (Kirrung, Reviere mit hohem Wald-Anteil) – günstigstes Gerät mit breitem Sichtfeld und sehr guter Akku-Laufzeit
> Sensor 384 x 288 (VOx) – 12µm
> Akkulaufzeit: bis zu 9,5h
> Ansprechen bis ca. 80m
> Blickwinkel in 100m = 24,1m! (sehr gut)
Infiray Outdoor führt im Jahr 2022 eine neue Produktserie “AFFO” ein, welche Einsteiger-Wärmebildgeräte anbietet. Das AFFO AL19 ist das erste Gerät der Serie und besitzt ein 19mm Objektiv in Verbindung mit einem 256×192 px Detektor und stellt das Bild auf einem LCOS Display dar. Auch bei diesem Mittelklasse-Modell sind WLAN & App-Unterstützung inkl. Video-Aufnahmefunktion mit an Bord.
Pulsar Axion XM30s
Mittelklasse für Distanzen bis 125m – günstigstes Gerät mit 12-Mikrometer-Technologie! Echtes “Pulsar-Gefühl” zum kleinsten Preis.
Günstigstes Pulsar in dieser Vergleichsgruppe: Überzeigende Leistung aufgrund des modernsten Sensors mit 12 Mikrometer Technologie (wesentlich mehr Leistung als 17 Mikrometer Sensoren!) – Gute Ausstattung und Pulsar-typische ergonomische Bedienung.
Das XM30s hat der Axion Baureihe einen respektablen Leistungssprung verschafft. Wo wir von den ersten Geräten der Serie (Axion Key & Axion XM30) nicht allzu überzeugt waren, hat das XM30s extrem zugelegt. Es kommt dem Bediengefühl und der Bildleistung der wesentlich größeren XQ-F Geräte von Pulsar bereits sehr nahe.
Das Gerät verfügt über die mit Abstand größte Leistung der Kompaktgeräte im Vergleichsfeld. Trotz des geringen Gewichts und der Abmessungen, die leicht in eine Faust passen, hat das Gerät eine Leistung wie andere Mittelklasse Geräte.
Tipp: Das XM30s hat einen sehr guten Sucher, welcher sich gut für Brillenträger eignet. Das Bild ist schön groß und Wild damit gut anzusprechen. Etwas eingeschränkter ist das Gerät beim Blickwinkel. Der Verschluss des Gerätes ist Pulsar-typisch sehr leise. Weitere Informationen zu den Pulsar Axion Wärmebildkameras.
Pulsar Axion XM30f

Sensor 320 x 240 – 12µm Pitch > Lange Akkulaufzeit: 5h > Blickwinkel in 100m = 13,7Das Pulsar Axion XM30F ersetzt das Key XM30 der Axion Geräteserie. Es handelt sich beim Axion XM30F um ein Gerät der unteren Mittelklasse. Der Sensor löst mit recht geringen 320 x 240Pixeln auf, ist mit 12µm Pixelintervall jedoch absolut modern. Als Display kommt ein kontraststarkes AMOLED Display mit 640 x 400 Pixeln zum Einsatz. Vorteil des kleinen Axions und größter Unterschied zu Konkurrenzgeräten ist das Wechselakkusystem. Viele Geräte dieser Preisklasse besitzen fest verbaute Akkus. Mit dem XM30F ist man da deutlich flexibler aufgestellt und kann mit Ersatzakku wesentlich länger im Revier beobachten.
Pulsar Axion XQ38 / LRF
Durch Axion XQ35 / LRF ersetzt
Pulsar Helion 2 XQ38F / XQ50F (eingestellt!)

Mittelklasse für mittlere Distanzen – Hochwertiges Pulsar Wärmebildgerät für die Jagd. Robuste Technik mit neuem Sensor und neuer Software.
Sensor 384 x 288 (VOx) – 17µm Pitch
> Akkulaufzeit: 11h
> Ansprechen ab ca 225m
> Blickwinkel in 100m = 13m (XQ50F)
Die Pulsar Helion 2 XQ Serie sind die Mittelklasse-Varianten der Helion 2 Pro Geräte. Größter Unterschied zu diesen ist die Sensor-Auflösung und das Blickfeld. Die XQ-F Geräte setzten den Mittelklasse-Sensor mit 384×288 Pixel Auflösung ein. Das Blickfeld liegt bei 13m (XQ50F) im Gegensatz zu 21,8m beim Helion 2 Pro XP50 und 640×480 Pixel Sensor-Auflösung.
Pulsar Proton XQ30

Proton XQ30 = Vorsatzgerät inkl. Okular Proton FXQ30 = Vorsatzgerät ohne Okular In Deutschland wird aufgrund der rechtlichen Lage ausschließlich die Variante XQ30 ausgeliefert werden (“Dual-Use”) um bereits herstellerseitig den Gebrauch als Handgerät zu ermöglichen.Es handelt sich beim Proton XQ30 um ein kompaktes Wärmebildgerät mit Dual-Use Funktion, womit es auch als Handgerät nutzbar wäre. In dieser Funktion bieten sich jedoch andere Pulsar Geräte mit identischer Technik (z.B. das Axion XQ35) eher an. Wir klassifizieren es damit eher als Vorsatzgerät. Schauen Sie für weitere Informationen gerne auch in unsere Kaufberatung zu Wärmebild-Vorsatzgeräten.
Pulsar Krypton XG50

Das Krypton kommt ist in zwei Varianten auf den Markt verfügbar, welche BEIDE als Vorsatzgeräte genutzt werden können.
Krypton XG50 = Vorsatzgerät inkl. Okular
Krypton FXG50 = Vorsatzgerät ohne Okular
In Deutschland wird aufgrund der rechtlichen Lage ausschließlich die Variante XG50 ausgeliefert (“Dual-Use”).
Es handelt sich beim Krypton XG50 um ein Wärmebild-Vorsatzgerät mit Dual-Use Funktion, womit es auch als Handgerät nutzbar wäre. In dieser Funktion bieten sich jedoch andere Pulsar Geräte mit identischer Technik (z.B. das Pulsar Helion 2 XP50) eher an. Wir klassifizieren es damit eher als Vorsatzgerät. Schauen Sie für weitere Informationen gerne auch in unsere Kaufberatung zu Wärmebild-Vorsatzgeräten.
Pulsar Accolade 2 LRF XP50 (Durch das Pulsar Merger ersetzt)

Oberklasse – Ansprechen bis ca. 380m – Wärmebild Binokular (Fernglas) mit besonders hoch auflösender Detektor & integriertem Laser-Entfernungsmesser.
> Sensor 640 x 480px (Microbolometer) – 17µm Pitch
> Lange Akkulaufzeit (9h)
> Ansprechen ab ca 350m
> Blickwinkel in 100m = 21,8m
> Besonders feinfühliger Detektor (<25µK NETD)
Die Accolade Serie von Pulsar ist etwas ganz besonderes – In unserer Test-Reihe ist das Accolade 2 XP50 das einzige Wärmebild-Fernglas. Anders als bei den Monokularen schaut man beim Accolade mit beiden Augen durch das Gerät. Dies ist besonders bei längerer Beobachtung / Ansitz hilfreich, da die Augen entlastet werden und anders als bei einem Monokular nicht ein Auge auf starkes Licht schaut, während das andere in die Dunkelheit schaut. Außerdem bietet das Accolade einen integrerten Laser-Entfernungsmesser, wodurch Distanzen exakt bestimmt werden können.
Das Accolade 2 LRF wird im Frühjahr 2021 erstmals in der “Pro” Variante ausgeliefert, welche einen verbesserten Detektor verwendet und mit einer Sensitivität von <25µK (NETD) aufwarten kann. Der Vorgänger leistete hingegen <40mK (NETD).
HIKmicro Lynx LC06 (Aus dem Programm genommen)

Anmerkung: Wir führen das LC06 nicht mehr im Programm, aufgrund zu hoher Rückläufer-Quote und empfehlen mindestens das Schwestermodell LE10 (s. unten) für den jagdlichen Einsatz. Das LC06 hat einfach zu wenig Leistung, selbst auf kurzen Distanzen.
Die günstigste Wärmebildkamera von HIKmicro. Vorteil: Extrem günstiger Preis mit Leistungen für sehr kurze Distanzen (sofern ausreichend große Wärmequellen). Bemerkenswert ist die gute Ausstattung – Sogar 2x / 4x Zoom und WLAN sowie Video-Aufnahme sind an Bord!
Für den jagdlichen Einsatz nicht zu empfehlen (s. unten)
Sensor: 160 x120 Pixel (VOx)
WLAN & Video-Aufnahme
Blickfeld in 100m = 43m
Das HIK 6.2mm ist nur auf kurzen Distanzen geeignet. Es kommt mit kleinen Wärmequellen (Hasen) weniger gut zurecht, ist nur bei großen Wärmequellen auf sehr kurzen Distanzen einsetzbar. Der jagdliche Einsatz ist nur auf kurzen Kirrungsdistanzen unter optimalen Bedingungen vorstellbar.
Das Gerät ist sehr leicht (250g) und man kann es sehr gut “immer” in der Jackentasche mit sich führen. Die Startzeit ist etwas länger als gewünscht (8s), da es aber eine extrem lange Akkulaufzeit leistet(10h) kann man es praktisch dauerhaft eingeschaltet lassen.
Das Okular ist angenehm Groß, sodass es auch bequem mit Brille eingesetzt werden kann – auch eine Dioptrien-Einstellung ist vorhanden. Der Verschluss ist ist leise und das “Klacken” eher sanft.
HIKmicro Lynx Pro LE10 & Lynx Pro LE15

Einsteigergerät für kurze Distanzen – günstigstes Gerät mit extrem breitem Sichtfeld und guter Ausstattung
> Sensor 256 x 192 (VOx) – 12µm
> Akkulaufzeit: rund 7h
> Ansprechen bis ca. 50m / 70m
> Blickwinkel in 100m = rd. 30m! (sehr gut!)
Beim HIKmicro Lynx Pro LE10 und HIKmicro Lynx Pro LE15 handelt es sich um ein kompakte Wärmebildgeräte für preisbewusste Jäger. Die Modelle sind trotz ihrer geringen Preise sehr gut für die Jagd im Waldrevier auf kurzen Distanzen einsetzbar. Der Formfaktor des HIK Lynx Pro ist bei den Geräten LE10, LE15 sowie LH15 identisch, je nach Modell steigt variiert jedoch die Systemleistung aufgrund der größeren Linse (größerer Objektivdurchmesser). Die Ausstattung der HIKmicro Lynx Geräte ist überragend und so können auch das LE10 und LE15 mit Aufnahmefunktion, WLAN, App-Steuerung, diversen Farbpaletten und sogar 8x Zoom aufwarten (wobei man bei einem günstigen Gerät hier nicht allzu viel erwarten sollte). Dennoch: Ausstattung und Bedienung sind sehr gut, die Verarbeitungsqualität überzeugt und mit dem extrem breiten Sichtfeld von rd. 30m sind LE10 gerade für Wald und Kirrungsjagd prädestiniert. Als Geräte mit Festbrennweite eignen sich die Geräte sich zudem für Jäger, die nicht allzu viel Augenmerk auf die Bedienung legen wollen. Einhandbedienung ist mit diesem Gerät also möglich!

Das LE10 hat eine 10mm Linse mit Festbrennweite und 265×192 Bildpunkten Auflösung des Detektors.
Das LE15 hat eine 15mm Linse mit Festbrennweite und 265×192 Bildpunkten Auflösung des Detektors.
Das LH15 hat ebenfalls eine 15mm Linse, jedoch mit fokussierbarem Objektiv und 384×288 Bildpunkten Auflösung des Detektors.
Hinweis: HIKmicro hat die Geräte LE10 / LE15 als sinnvolle Alternative für das LC06 ins Programm aufgenommen, welches für die meisten jagdlichen Situationen deutlich besser gewappnet ist, als das kleine Schwestermodell.
HIKmicro Lynx L15
Durch Lynx Pro LE15 bzw. LH15 ersetzt.
HIKmicro Lynx LH15

> Sensor 384 x 288 (VOx) – 12µm > Extrem lange Akkulaufzeit: ca. 7h > Ansprechen bis ca. 70m > Blickwinkel in 100m = 30m! (sehr gut!)Beim HIK Lynx LH15 handelt es sich um ein kompaktes Wärmebildgerät für preisbewusste Jäger. Das Gerät ist trotz seines geringen Preises sehr gut für die Jagd einsetzbar. Der Formfaktor des HIK entspricht dem des kleinen LC06, jedoch bietet es deutlich mehr Leistung (höher aufgelöster Sensor & Detektor). Die Ausstattung der HIK Geräte ist überragend und so kann auch das LH15 mit Aufnahmefunktion, WLAN, App-Steuerung, diversen Farbpaletten und sogar 8x Zoom aufwarten (wobei man bei einem günstigen Gerät hier nicht allzu viel erwarten sollte). Dennoch: Ausstattung und Bedienung sind sehr gut, das Gehäuse überzeugt und mit dem extrem breiten Sichtfeld von 30m ist das LH15 gerade für Wald und Kirrungsjagd prädestiniert. Als Gerät mit Festbrennweite eignet es sich zudem für Jäger, die nicht allzu viel Augenmerk auf die Bedienung legen wollen. Einhandbedienung ist mit diesem Gerät also möglich! Hinweis: HIKmicro hat bis zum Frühjahr das Modell Lynx L15 vertrieben. Es besitzt das gleiche Gehäuse, jedoch den älteren 17µm Sensor, sowie ein niedriger aufgelöstes Display. Das Lynx Pro LH15 hingegen besitzt den neuen 12µm Sensor und ein 1.280 x 960px auflösendes LCOS Display und kann so eine etwas höhere Systemleistung generieren.
HIKmicro Lynx Pro L19

Sensor 384 x 288 (VOx) – 12µm Pitch > Lange Akkulaufzeit (7,5h) > Ansprechen ab ca 220m > Blickwinkel in 100m = 24m! (angenehm breit!)Das HIK Lynx LH19 bildet den Übergang von festem Fokus zu fokussierbarem Objektiv in der HIKmicro Modellpalette. Ausstattung und Formfaktor sind wie bei den Schwestermodellen gut, bzw. kompakt. Das LH19 nutzt denselben Detektor wie das L15, bzw. das größere LH25. Jedoch unterscheidet es sich vom L15 durch den größeren Objektivdurchmesser sowie das fokussierbare Objektiv, welches zu einer deutlich höheren Ansprech-Reichweite führt. Durch das fokussierbare Objektiv kann das LH19 außerdem exakt auf die betrachtete Distanz eingestellt werden, was beim L15 nicht möglich ist (fester Fokus).
HIKmicro Lynx Pro L25
Durch Lynx 2.0 LH25 ersetzt.

Mittelklasse für kurze/mittlere Distanzen – günstigstes Gerät mit extrem breitem Sichtfeld und guter Ausstattung
Sensor 384 x 288 (VOx) – 12µm Pitch
> Lange Akkulaufzeit (7,5h)
> Ansprechen ab ca 290m
> Blickwinkel in 100m = 19
Das HIKmicro Lynx LH25 ist bei unseren Kunden besonders beliebt. Es ein äußerst attraktiver Kompromiss guter Systemleistung und dem besonders kleinen Formfaktor der Lynx Geräteserie von HIKmicro. Zum Einsatz kommt derselbe Detektor (384 x 288 Pixel, VOx) des vorgenannten Schwestermodells, jedoch diesmal gepaart mit einem größeren Objektivdurchmesser (25mm). Dies führt zu einer gesteigerten Ansprechleistung von ca. 290m und damit nocheinmal deutlich mehr als beim LH19.
Das LH25 ist besonders für Reviere interessant, bei denen sich auch einige größere Distanzen finden und man auf diese Situationen ausreichend vorbereitet sein möchte, jedoch nicht ständig das Gewicht und den großen Formfaktor eines Oberklasse Gerätes mitführen möchte.
HIKmicro OH35 (EINGESTELLT! Durch das Falcon FH35 ersetzt!)

Obere Mittelklasse für Distanzen bis 225m – top Ausstattung, gute Bedienung und vor allem überragender Detektor mit 35mK Sensibilität!
Sensor: 384 x 288 @ 17 µm
>Blickwinkel in 100m = 19m breit
>Sehr hohe Detail-Schärfe
>Ansprechen im Test ab ca. 225m
>10 Jahre Garantie auf den Sensor
>NETD 35mK Sensitivität
Das HIK mit 35mm Objektiv (HM-TS03-35XF/W-OH35) liefert eine sehr gute Leistung für diesen Preis. Hohe Erkennungsreichweite, top Ausstattung und ein angenehm großes Okular. Die Besonderheit ist der extrem sensitive Detektor, welcher Temperatur-Differenzen bereits unter 35 Mikro-Kelvin wahrnimmt (Konkurrenz idR 40mK oder 50mK!).
Das HIK 35mm ist der aktuelle Paukenschlag und Preis-Leistungs-Tipp im Markt für Wärmebild Beobachtungsgeräte. Der Grund: absolut überzeugender Detektor mit gestochen scharfem Bild aufgrund des 35mK-Sensors mit 384 x 288 Pixel.
Die Ausstattung lässt keine Wünsche offen: WLAN, Video-Aufnahme, Bild-in-Bild-Funktion, stadiametrischer Entfernungsmesser und alles was sonst den Oberklasse-Geräten vorbehalten ist.
Dieses Gerät eignet sich insbesodere auch für Feldflur Jäger und Reviere mit hohem Feld-Anteil. Das Blickfeld bewegt sich als Universal-Gerät mit 19m Breite im Mittelfeld der Vergleichsgeräte. Der Verschluss des Gerätes bewegt sich ebenfalls im Mittel der Skala – nicht so leise wie ein Pulsar-Gerät – aber auch nicht laut.
Infiray Outdoor ZH38 / ZH50

Oberklasse – Ansprechen bis ca. 350m – Wärmebildkamera mit besonders hoch auflösender Detektor & Wechselakku-System mit sehr großen Akkus.
> Optische Bildvergrößerung: NEUHEIT! Gibts bei keinem anderen Gerät!
> Sensor 640 x 480px (VOx Technologie) – 12µm Pitch
> Akkulaufzeit bis zu 6h
> ZH38: 19mm / 38mm Objektiv; Blickfeld: 17m, bzw. 34m
> ZH50: 25mm / 50mm Objektiv; Blickfeld: 15m, bzw. 30m
Die ZOOM Geräteserie von Infiray Outdoor unterscheidet sich von allen anderen aufgeführten Kameras. Die Besonderheit der Geräte liegt in eben der “Zoom”-Funktion. Gemeint ist damit eine optische Bildvergrößerung. Anders als ein Digital-Zoom (wie ihn jedes Gerät besitzt), hat das ZH38 / ZH50 einen optischen Zoom. Die Bildvergrößerung mindert die Bildqualität nicht. Das Zoom ZH38 / ZH50 ist damit das erste Gerät am Markt, dass einen “echten” Zoom verfügt.

Als Detektor kommt der bekannte 640x512px auflösende 12µm Detektor von Infiray zum Einsatz. Die Darstellung erfolgt auf einem hochwertigen OLED Display mit 1.280x960px Auflösung. Die Modelle ZH38 und ZH50 sind identisch, bis auf das Objektiv. Das ZH38 besitzt eine 38mm Linse, das ZH50 entsprechend eine 50mm Linse. Daraus resulieren dann auch leicht unterschiedliche Blickwinkel der beiden Modelle (s. Punkte oben). Die Ausstattung umfasst alles was man in der Oberklasse gewohnt ist: WLAN mit App-Unterstützung, Recorder-Funktion.
Anmerkung: Die Zoom-Geräte haben Wechselakkus mit besonders hoher Kapazität das Zoom eignet sich somit auch für lange Einsätze im Revier.
Infiray Outdoor E2n (EINGESTELLT! Durch die AFFO Serie ersetzt!)

Einsteigergerät / Mittelklasse für kurze Distanzen (Kirrung, Reviere mit hohem Wald-Anteil) – günstigstes Infiray Gerät mit sehr breitem Sichtfeld und sehr guter Akku-Laufzeit
> Neuheit im März 2021
> Sensor 256 x 192 (VOx) – 12µm
> Extrem lange Akkulaufzeit (bis zu 20h)
> Ansprechen bis ca 50m
> Blickwinkel in 100m = 23,6m! (sehr gut)
Das E2n V2.0 ist die überarbeitete Version des überaus erfolgreichen E2n. Es ist nun mit einem modernen 12µm Detektor ausgestattet und kann somit eine feinere Strukturen auf kurzen / mittleren Kirrungsdistanzen darstellen. Ein gutes Bild, einfache Bedienung und lange Akkulaufzeit zeichnen das E2n V2 aus. Es ist besonders für kurze / mittlere Kirrungsdistanzen und Reviere mit deutlichem Waldanteil ist das Gerät zu empfehlen. Hier kann es mit breitem Sichtfeld und guter Darstellung auf Distanzen bis ca. 50m punkten. 2facher Zoom und 4 Farbpaletten sind mit an Bord. Es besitzt ein ergonomisches Gehäuse und einen guten Sucher (angenehmes Okular).
Das Gerät ist wasserdicht, robust und verfügt über eine extrem lange Akkulaufzeit (bis zu 20h). Dies ist durch den sparsamen VOx-Sensor möglich. Die effektive Reichweite zum Ansprechen liegt bei rund 50m.
Vorteil des E2n ist das angenehm breite Blickfeld von 23,6m, was das Gerät für die Kirrung und Waldjäger prädestiniert. Das Gerät verfügt über einen 2fachen Zoom sowie 4 Farb-Auswahlmöglichkeiten sowie eine Dioptrienverstellung. Der Verschluss des E2n ist sehr leise. Das E2n sowie das E3n sind auch bei weniger Technik-Begeisterten sehr beliebt, da die Bedienung ist besonders einfach ist: Einschalten – Durschauen – Ansprechen! Keine unnötigen Einstellungen-Möglichkeiten und Extras.
Das E2n ist ebenfalls ein sehr gutes Standby-Gerät in Kombination mit einem leistungsfähigen Wärmebildvorsatzgerät zum Ansprechen auf Distanz. Es eignet sich bestens für das Abglasen zu Fuß oder aus dem Auto (da der Fokus fixiert ist und nicht mit der zweiten Hand justiert werden muss).
Infiray Outdoor E3n (EINGESTELLT! Durch die AFFO Serie ersetzt!)
Besonders beliebtes Gerät bei Jägern durch den Kompromiss aus geringem Preis, einfacher Bedienung und langer Akkulaufzeit. Das Gerät eignet sich für kurze und mittlere Distanzen. Der große VOx-Sensor (384 x 288 Pixel) in Kombination mit dem fixierten Fokus und extrem langer Akku-Laufzeit ist besonders attraktiv. Viele Jäger, die “keine technischen Spielereien” benötigen, greifen gerne auf das E3n zurück. Da der Fokus fixiert ist (man muss also das Bild nicht vorne am Gerät scharf stellen) ist die Bedienung auf für weniger Technik-Begeisterte sehr einfach. Anschalten und Durchschauen – fertig! Außerdem besitzt das E3n ein breites Sichtfeld – perfekt für die Kirrung!
Das Xeye E3n wird besonders gerne von Jägern eingesetzt, da es viele Jagdsituationen meistern kann und dabei den Kompromiss aus Preis/Leistung optimal meistert. Die Reichweite zum Ansprechen genügt bis über die Kirrung hinaus, die Kosten halten sich jedoch im Rahmen.
Das E3n verfügt über dieselbe Ausstattung wie das E2n (Farbpaletten, Zoom), jedoch mit dem deutlich größeren Sensor (384 x 288 Pixel), welcher auch in den deutlich teureren Xeye Geräten zum Einsatz kommt. Im Gegensatz zum E2n hat es 2x / 4x Zoom. Viele Kunden berichten vom optimalen Gerät aus Leistung und Preis.
Infiray Outdoor E3w (EINGESTELLT! Durch die AFFO Serie ersetzt!)

➤ Keramik-VOx Sensor – 384 x 288 Pixel Vanadium-Oxid Sensor
➤ Sichtfeld: 35m Sichtfeld in 100m Entfernung (Sehr gut!)
➤ Jetzt inklusive WLAN & App-Unterstützung!
➤ Fixer Objektiv-Fokus mit besonders großer Tiefenschärfe: Kein fokussieren nötig – dadurch besonders einfache Bedienung
➤ 19mm Objektiv/ F1.0
➤ Besonders lange Akkulaufzeit: 15h Betriebszeit
Das E3w besitzt in der überarbeiteten Version (vorher E3n) nun WLAN, App-Unterstützung und Aufnahmefunktion
Das E3w ergänzt die Modellpalette von Xeye in der Mittelklasse. Interessant ist das Gerät aufgrund der Kombination von Mittelklasse-Sensor und festem Objektiv. In der Bedienung ist es somit besonders einfach und bietet dem Jäger gerade genug Leistung um weiträumig abzuglasen und auf bis zu 80m anzusprechen. Gerade für Wald- / Kirrungsjäger ist das E3w sehr gut geeignet. Einfache Bedienung, extrem breites Sichtfeld (35m) und lange Akkulaufzeit (15 Std.) machen das Gerät zum sehr guten Begleiter. Viele Unserer Kunden setzen dieses Modell gerne auch in Verbindung mit einem leistungsfähigeren Vorsatzgerät ein.Infiray Outdoor Cabin CBL19 (EINGESTELLT! Durch die AFFO Serie ersetzt!)

Sensor 384 x 288 (VOx) – 12µm Pitch > Lange Akkulaufzeit (7,5h) mit Wechselakku-System > Ansprechen ab ca 225m > Blickwinkel in 100m = 24m! (angenehm breit!) > Besonderheit: Wechselakku-System und integrierte Taschenlampe
Das Iray Cabin CAL19 ist ein Wärmebildmonokular mit neuem Wechselakku-System von Infiray.
Das InfiRay Cabin CBL19 (auch CAB19 / CAL19 genannt) ist ein leistungsfähiges und kompaktes Wärmebildmonokular für die Jagd auf kurzen und mittlere Distanzen. Das Konzept der neuen Cabin-Baureihe überzeugt mit starken Leistungsparametern, kompakten Abmessungen, einfacher Bedienbarkeit (inkl. einem Wechselakkusystem) und einem attraktiven Preis. In ein 380g schweres und 165mm langes Gehäuse des CAB19 ist ein leistungsstarker Sensor der bewährten Auflösung von 384 x 288 Bildpunkteverbaut. Der Sensor besitzt ein 12µm Pixelintervall und <40µK (NETD) Wärme-Sensitivität. Über den gleichen Detektor verfügen z.B. wesentlich größere und schwerere Geräte der Xeye E3 V2.0-Baureihe. Die hohe Auflösung in Verbindung mid dem geringen Pixelintervall sorgt für ein harmonisches Bild und sorgt für eine detailgeträue Darstelung der Wildkörper sowie Umgebung.
Infiray Outdoor E3 Plus V2 (EINGESTELLT! Durch das Eye III E3 Plus ersetzt!)

➤ Keramik-VOx Sensor – 384 x 288 Pixel Vanadium-Oxid Sensor
➤ Sichtfeld: 35m Sichtfeld in 100m Entfernung (Sehr gut!)
➤ Jetzt inklusive WLAN & App-Unterstützung!
➤ Fixer Objektiv-Fokus mit besonders großer Tiefenschärfe: Kein fokussieren nötig – dadurch besonders einfache Bedienung
➤ 19mm Objektiv/ F1.0
➤ Besonders lange Akkulaufzeit: 15h Betriebszeit
Das E3w besitzt in der überarbeiteten Version (vorher E3n) nun WLAN, App-Unterstützung und Aufnahmefunktion
Das E3w ergänzt die Modellpalette von Xeye in der Mittelklasse. Interessant ist das Gerät aufgrund der Kombination von Mittelklasse-Sensor und festem Objektiv. In der Bedienung ist es somit besonders einfach und bietet dem Jäger gerade genug Leistung um weiträumig abzuglasen und auf bis zu 80m anzusprechen. Gerade für Wald- / Kirrungsjäger ist das E3w sehr gut geeignet. Einfache Bedienung, extrem breites Sichtfeld (35m) und lange Akkulaufzeit (15 Std.) machen das Gerät zum sehr guten Begleiter. Viele Unserer Kunden setzen dieses Modell gerne auch in Verbindung mit einem leistungsfähigeren Vorsatzgerät ein.Infiray Outdoor E3 Max V2 (EINGESTELLT! Durch das E3 Max V3 ersetzt!)
Infiray Outdoor E3 Max V3

Obere Mittelklasse – Ansprechen ab 360m – sehr gute Ergonomie – Top Okular mit sehr geringem Ermüdungsfaktor
Sensor: 384 x 288 @ 12 µm
>Neues Display mit OLED-Technologie
>Sensitivität <50mK
>Sehr hohe Detail-Schärfe
>Ansprechen ab ca. 360m
InfiRay hat Detailverbesserungen am E3 Max V2 vorgenommen und nun die Modellvariante V3 vorgestellt.
Xeye E6+ V3.0

Oberklasse – Ansprechen ab ca. 350m – Wärmebildkamera mit besonders hoch auflösender Detektor & beliebtem Wechselakku-System IPS.
> Sensor 640 x 480px (VOx Technologie) – 17µm Pitch
> Akkulaufzeit bis zu 6h
> Ansprechen ab ca 363m
> Blickwinkel in 100m = 22m
> V3.0 Version mit überarbeiteter Software und feinfühligerem Sensor (NETD-Wert von ≤25mK (statt ≤50mK beim V2.0)
Das Xeye E6+ V3.0 ist ein leistungsstarkes Wärmebildmonokular für das Beobachten von Wildtieren und anderen Wärmequellen auf längeren Distanzen. Wie eine übliche Wärmebildkamera hebt es die Kontraste von warmen Lebewesen und kühlerem Gelände ab und erzeugt daraus ein für den menschen sichtbares Bild. Das Xeye E6+ V3.0 ist eine wahre Kampfansage in Sachen Ansprechreichweite und Bilddetaillierung. Dank dem extrem hochauflösenden und hochsensiblen VOx-Detektor und dem 35mm großen Objektiv ist das Gerät in der Lage, einen Rothirsch auf bis zu 1.680m Entfernung zu detektieren. Das sichere Ansprechen von Hochwild ist wiederum auf bis zu 363m möglich. Das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis ist ein weiteres Highlight des neuen Modells: Das Xeye E6+ V3.0 bietet die Spitzenleistung zu einem sehr fairen Preis.
VOx-Detektor mit 640 × 512 Pixel Auflösung, 12µm Pitch und ≤25mK NETD-Wert
Der eingebaute VOx-Sensor ist auf den neuen verbesserten Matrix III Algorithmus der Bildverarbeitung abgestimmt. Mit 640 × 512 Pixel Auflösung und 12µm Pitch bietet er einen besonders geringen Pixelintervall und ergibt eine überlegene Bildqualität ohne unerwünschten Nachzieheffekt auch auf höchsten Distanzen. Ein niedriger NETD-Wert von ≤25mK ermöglicht es, das herausragende Leistungspotential des Gerätes auch im kritischen Temperaturbereich in der Szene aufrechtzuerhalten. Diesist besonders hilfreich bei Sommerhitze, wenn die Temperaturunterschiede zwischen Wild und der Umgebung deutlich geringer sind.
Infiray Outdoor Eye III E3 Max (EINGESTELLT! Durch das EL35 ersetzt!)

Obere Mittelklasse – Ansprechen ab 360m – komplett überarbeitet | sehr gute Ergonomie – Neue Gehäuseform, diverse Neuerungen im Vergleich zum V2.0
> Sensor: 384 x 288 @ 12 µm
> Sensitivität <25mK (NETD) | Absoluter Spitzen-Wert!
>Blickwinkel in 100m = 18,4m breit
>Sehr hohe Detail-Schärfe
>Ansprechen ab ca. 260m
>Achtung: 5x optische Vergrößerung | Gut für Feldreviere, eher störend auf kurze Distanzen
Das InfiRay (Xeye) Eye III E3 Max ist in Sachen Leistung zwischen dem E3 Plus und dem E6 Plus angesiedelt und ist Teil der Ende 2022 vorgestellte “Eye III” Serie von InfiRay Outdoor (ehemals Xeye / Iray). Die Geräte der Eye III Serie wurden im Vergleich zu den Vorgängermodellen komplett überarbeitet. Ein von Grund auf neu designtes Gehäuse und diverse Detailverbesserungen verschaffen den Geräten einen deutlichen Sprung nach vorne.
Größte Neuerung – Extrem leistungsfähiger Sensor! InfiRay stattet alle neuen Geräte (auch Zoom & Unique Serien) mit der Sensor-Neuentwicklung aus. Gefertigt wird der Sensor im 12µm Verfahren (gut, das können andere Hersteller auch bereits), neu ist aber die besonders hohe Sensitivität von <25mK (NETD). Hier liegt die Konkurrenz teils deutlich (30mk bis 50mk) zurück. Das Ergebnis der neuen Eye III Modelle ist ein harmonischeres Bild mit erkennbar mehr Details in der Bilddarstellung.
Intelligente Details – Neben der technischen Basis wurden auch einige Detail-Eigenschaften ergänzt / verbessert. Die Ladebuchse ist nun magnetisch (schützt vor unsachgemäßem “rausreißen” des Netzteils). Das Gerät hat eine Auto-Start-Funktion (einfach Schutzkappe öffnen, das Gerät startet – gerade in der Nacht sehr hilfreich). Überarbeitetes Bedienkonzept (Drück-Dreh-Rad und nur ein weiterer Knopf – Verbessert die intuitive Bedienung deutliche gegenüber dem alten InfiRay Bedienkonzept und ist auch hier der Konkurrenz überlegen). Integriertes Mikrofon (bei Pulsar schon lange erhältlich – nun zieht auch InfiRay nach. Ab sofort also Videos mit Ton-Aufnahme). Schnell-Ladefunktion (innerh. 1Std. werden rd. 90% Ladestand erreicht).
Das Eye III E3 Max – Unser Preis-Leistungs-Tipp für Jäger mit beträchtlichem Feld-Anteil im Revier Das Eye III E3 Max V3 ist eine sehr bei Jägern, die oft auf größeren Distanzen (über 200m) ansprechen möchten. Das E3 Max ist dann für preisbewusste Jäger sinnvoll. Es ist nicht so teuer wie die Oberklasse (E6+ / E6 Pro), hat aber durchaus genug Leistung um auch im Feldrevier zu bestehen. Hierzu wird der Kompromiss der großen optischen Vergrößerung eingegangen. Hierdurch kann der Jäger auch auf Distanz ausreichend Details erkennen, der Sichtkegel ist jedoch recht schmal, was auf kurzen Distanzen / Kirrungen mitunter störend ist. Vorteil des “Max” sind sehr gute Bildschärfe (deutlich modernerer Sensor als die Konkurrenz), das hochaufgelöste OLED Display (1.440 x 1.080 Pixel) und der sehr gut justierbare Fokus (sehr fein einstellbar – einfach top).
HIKmicro Raptor RQ50

Oberklasse – Ansprechen bis ca. 350m – Wärmebildkamera mit besonders hoch auflösender Detektor & beliebtem Wechselakku-System IPS.
> Sensor 640 x 480px (VOx Technologie) – 17µm Pitch
> Akkulaufzeit bis zu 6h
> Ansprechen ab ca 428m
> Blickwinkel in 100m = 15,4m
> V3.0 Version mit überarbeiteter Software und feinfühligerem Sensor (NETD-Wert von ≤25mK (statt ≤50mK beim V2.0)
Das E6 Pro V3.0 ist ein neues High-End-Wärmebildgerät von Xeye InfiRay. Die dritte Generation des bewährten E6 Pro bietet eine nochmals optimierte Bildperformance. Durch eine erhöhte Wärmeempfindlichkeit des Detektors und ein neues hochauflösendes OLED Display ermöglicht das E6 Pro V3.0 eine bis dahin nicht gekannte Bildqualität im digitalen Bereich. Der VOx-Keramik-Sensor mit 640 × 512 Pixel Auflösung und 12µm Pitch kann nun mit einem extrem niedrigen NETD-Wert von ≤25mK (statt ≤50mK beim V2.0) aufwarten. Die leistungsgesteigerte Sensorik, der verbesserte Algorithmus der Bildverarbeitung Matrix III und das 50mm große Objektiv stellen das Erfassen der Wärmesignatur eines Hirsches auf bis zu 2.380m Entfernung sicher. Auf bis zu 428m kann Rotwild von Dam-, Reh- oder Schwarzwild unterschieden werden.

























































