Wiederholgenauigkeit
Legen Sie bei Ihrem Wärmebildgerät großes Augenmerk auf die Wiederholgenauigkeit. Hierfür ist ein Klemmadapter nötig, der auch unter widrigen Bedingungen im Revier montiert, absolut wiederholgenau sein muss. Wir empfehlen für Wärmebildvorsatzgeräte die zweiteilige Bajonett-Verschluss-Lösung VENARI Duo-Verbinder!
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Wärmebildvorsatzgeräte 2026 im Test & Kaufberatung
Zuletzt aktualisiert: 24.08.2026
Aktuelle Wärmebild Vorsatzgeräte machen die Nacht zum Tage. In wenigen Handgriffen wird Ihre Tageslichtoptik nachtsicht-fähig. Auf dieser Übersicht haben wir alle aktuellen Geräte zusammengetragen und weiter unten stellen wir ihnen die Eigenschaften einzelner Geräte vor. Schwerpunkt beim Thema Vorsatzgerät sind Wiederholgenauigkeit und möglichst einfache Bedienung. Aber auch die Bildleistung und Bedienung sind wichtig für den erfolgreichen Einsatz im Revier.
Unsere aktuellen Empfehlungen
Empfehlung für:
Besonders einfache Bedienung
- Extrem günstig
- Dennoch 640er Sensor
- Besonders leicht und führig
Empfehlung für:
MISCHreviere mit Größeren Distanzen
- Breites Sichtfeld
- Hochauflösender Sensor
- Robustes Gehäuse
Inhaltsübersicht
Wärmebildvorsatz - Worauf beim Kauf achten?
Revier & Reichweite
Das Revier des Jägers entscheidet mit über das passende Wärmebild Vorsatzgerät. Grundsätzlich gilt: Je größer die Jagd-Distanzen, desto mehr Budget sollte eingeplant werden – leistungsfähigere Geräte besitzen teurere Komponenten. Besteht das Revier überwiegend aus Wald und Kirrungen, kommt der Jäger auch mit einem günstigeren Gerät gut zurecht. Ist der Feldanteil größer, oder liegen die typischen Jagd-Distanzen deutlich über 100 m, lohnt sich ein höherwertiges Gerät. Die Preisspanne der Geräte bewegt sich derzeit von rd. 1.000 EUR bis 5.500 EUR für aktuelle Hochleistungsgeräte mit HD Sensor. Üblicherweise sind rd. 2.000 EUR mit Adapter zu veranschlagen, was für die meisten Reviere ausreichend ist.
Wiederholgenauigkeit des Vorsatzgerätes
Der Begriff der Wiederholgenauigkeit betrifft zwei Aspekte eines Wärmebild Vorsatzgerätes. Zum einen wird getestet, ob das Gerät Schussgruppen auf 100 m im Streuradius von ca. 5 cm abgeben kann – unabhängig davon, ob es auch dorthin schießt, wohin der Jäger zielt. Zum anderen zählt die Wiederholgenauigkeit des eingeschossenen Gerätes: Hier entscheidet vor allem die Verbindung zwischen Vorsatzgerät und Tageslichtoptik. Nur ein guter Adapter sorgt dafür, dass das Gerät nicht nur auf dem Schießstand, sondern auch schnell montiert auf der Kanzel wiederholgenau schießt. Deshalb unterscheiden wir zwei Aspekte:
Adapterbuchsen
Bisher kamen häufig einteilige Klemmadapter (Rusan, Smartclip) für die Montage des Vorsatzgerätes zum Einsatz. Sie haben sich bewährt und sorgen für einen festen Sitz.
Beim Abnehmen und erneuten Aufsetzen kann sich der Treffpunkt verlagern – besonders in beengten Platzverhältnissen und bei Dunkelheit. Ein handelsüblicher Klemmadapter lässt sich in diesen Situationen leicht verkanten oder schief festziehen.
Wir empfehlen deshalb einen zweiteiligen Adapter – den Duo-Verbinder. Die Klemmhülse verbleibt fest auf dem Glas, der Bajonett-Ring sitzt am Vorsatzgerät. Beim Aufsetzen rastet das Gerät nur in einer exakt wiederholgenauen Position ein – ohne dass sich der Jäger um Bildschirm-Stellung oder Achsen-Ausrichtung kümmern muss.
Unsere Adapter-Empfehlung: DUO-Verbinder von VENARI bzw. Präzise Jagen
Akku-Laufzeit
Auf der Kanzel in der Dunkelheit Akkus wechseln ist störend – die Akku-Laufzeit ist deshalb ein wichtiger Aspekt bei der Gerätewahl. Die meisten Geräte nutzen CR123A (kurze) oder Typ 18650 (lange) Akkus. Bei einigen Modellen, etwa dem InfiRay CL42 und CH50w, lässt sich zusätzlich ein verlängertes Akku-Gehäuse bestellen, mit dem sich auch die langen 18650er Akkus einsetzen lassen.
Vergrößerung der Tageslichtoptik
Die Vergrößerung der Tageslichtoptik sollte für den Einsatz eines Vorsatzgerätes nicht zu hoch beginnen. Bei großer Anfangs-Vergrößerung wird der Bildschirmausschnitt so vergrößert, dass nur noch ein Teil des Bildes sichtbar ist. Optimal sind Gläser, deren geringste Vergrößerung den kompletten Bildschirm des Vorsatzgerätes zeigt. Die Vergrößerung nach oben ist dagegen kein wichtiges Kriterium – mehr als 6-fach ist selten nötig, da das Bild ab dort ohnehin sehr grob wird.
Als Anfangs-Vergrößerung empfehlen wir 2- bis 2,5-fach oder geringer, damit der komplette Bildschirm des Vorsatzgerätes sichtbar bleibt. Je nach Gerät kann dieser Wert leicht variieren.
Bedienung
Bei der Bedienung geht es vor allem um persönliche Vorlieben. Alle Geräte verfügen über einen Mechanismus, um die Treffpunktlage anzupassen und das Gerät einzuschießen.
Neueste Geräte wie das InfiRay Mate bringen zusätzlich eine Fernbedienung mit, die am Schaft fixiert werden kann. So muss zur Bedienung des Vorsatzgerätes nicht mehr über das Gerät gegriffen werden.
Neuerscheinungen
Für Aufsehen sorgt aktuell das Guide Orion O635CS aus der neuen Orion-Serie. Das Gerät bietet einen 640er Sensor zu einem ungewöhnlich günstigen Preis und verfolgt dabei ein bewusst reduziertes Konzept: Multimedia-Funktionen wie WLAN und sogar die Videoaufnahme wurden komplett gestrichen. Was bleibt, ist reine Bildleistung ohne Ballast – ein Ansatz, der bei Jägern gut ankommt und das Orion O635CS bereits zu einem unserer meistverkauften Geräte gemacht hat.
Entfernungsmesser (LRF) auf dem Vormarsch
Geräte mit integriertem Laser-Entfernungsmesser werden spürbar mehr. Wo LRF-Module vor wenigen Jahren noch die Ausnahme waren, gehören sie inzwischen bei vielen neuen Modellen zur Ausstattung:
LRF integriert
LRF integriert
LRF integriert
LRF integriert
Comeback starker Marken
JSA Night-Lux ist wieder deutlich stärker am Markt vertreten und hat sein Sortiment spürbar ausgebaut. Auch Guide zeigt Präsenz: Mit der TB 2.0 Serie sowie der bereits erwähnten Orion-Serie deckt der Hersteller inzwischen ein breites Preis- und Leistungsspektrum ab.
Die HIKmicro Thunder 3.0 Serie ist mittlerweile schon länger am Markt etabliert. Eine neue Geräteserie erwarten wir von HIKmicro voraussichtlich erst 2027.
Trends auf einen Blick
HD-Sensoren: Die nächste Auflösungsstufe
Am oberen Ende des Marktes kommen aktuell die ersten Geräte mit HD-Sensoren auf – Auflösungen von 1280×1024 Pixeln statt der bisher üblichen 640×512. Das ist ein deutlicher Sprung, der vor allem auf große Distanzen mehr Bilddetail liefert. Der Preis dafür ist hoch: Diese Geräte kosten deutlich mehr als klassische 640er-Modelle und richten sich an Jäger, die auf größte Distanzen ansprechen wollen und dafür bereit sind, tief in die Tasche zu greifen.
Oberklasse
Oberklasse
Beide Geräte teilen sich technisch viel: gleicher Sensor, gleiches Objektiv, LRF an Bord. Für die meisten Jäger reicht ein klassisches 640er-Gerät weiterhin völlig aus – wer aber auf sehr große Feldreviere spezialisiert ist und die absolute Leistungsspitze sucht, findet hier aktuell das Maximum am Markt. Alle Modelle von NocPix finden Sie in unserer Hersteller-Übersicht.
Wärmebild-Zieltechnik – also Zielfernrohre mit integriertem Wärmebild – ist für die Jagd in Deutschland weiterhin nicht erlaubt. Erlaubt bleiben ausschließlich Vorsatzgeräte, die vor eine bestehende Tageslichtoptik montiert werden.
Unsere aktuellen Empfehlungen
Empfehlung für:
Besonders einfache Bedienung
- Extrem günstig
- Dennoch 640er Sensor
- Besonders leicht und führig
Empfehlung für:
MISCHreviere mit Größeren Distanzen
- Breites Sichtfeld
- Hochauflösender Sensor
- Robustes Gehäuse
Kaufberatung: Wärmebildvorsatzgeräte vorgestellt
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Guide Orion O635CS
- Ab 1.259,00 €
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Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage (innerhalb Deutschlands)
Guide Orion O635CS
Besonders führig | einfache Bedienung
Das Guide Orion O635CS bringt nur 285 Gramm auf die Waage – für ein 640er-Vorsatzgerät ungewöhnlich leicht. Der 640×512-Sensor mit 12 µm Pixelpitch arbeitet zusammen mit der lichtstarken 35 mm F0.9-Optik und liefert scharfe Konturen bis ins Detail. Die thermische Empfindlichkeit von unter 15 mK sorgt dafür, dass sich Wild auch bei Nebel oder Regen deutlich vom Hintergrund abhebt.
Im Ansitz zählt jede Sekunde: Nach drei Sekunden ist das Gerät startklar, die Bildverzögerung liegt bei nur 26 Millisekunden. Das Gehäuse steckt Rückstoß bis 6000 Joule weg und ist nach IP67 gegen Staub und Nässe geschützt. Mit zwei mitgelieferten Akkus kommen Sie auf bis zu 7 Stunden Laufzeit pro Ladung – genug für eine ganze Nacht am Ansitz.
Das Orion-Gehäuse hat ein M33.5-Gewinde, kein klassisches M52. Für die Montage an Ihrem Zielfernrohr brauchen Sie den passenden Duo-Verbinder oder Rusan-Adapter – wählen Sie ihn beim Kauf passend zum Objektivdurchmesser Ihrer Optik aus.
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- Sale!
Pard FT32
- Ab 1.089,00 €
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Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage (innerhalb Deutschlands)
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Pard FT32 LRF
- Ab 1.289,00 €
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Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage (innerhalb Deutschlands)
PARD FT32 / FT32 LRF
Das PARD FT32 bringt einen 384×288 Sensor mit 12 µm Pixelabstand und ein 35 mm Objektiv mit. Die Sensitivität von ≤25 mK sorgt für ein ruhiges, kontrastreiches Bild, selbst bei Nebel oder Feuchtigkeit im Revier. Mit rund 370 Gramm liegt das Gerät angenehm leicht am Glas. Der Wechsel-Akku im Format 18650 macht Sie unabhängig von teuren Spezial-Akkus und hält bis zu 5 Stunden durch.
Wer die Distanz zum Stück exakt wissen möchte, greift zur LRF-Variante. Der eingebaute Laser-Entfernungsmesser zeigt Ihnen die Zielentfernung in Sekunden an – gerade in unbekanntem Gelände nimmt das viel Unsicherheit beim Ansprechen. Dafür wiegt das Gerät mit LRF rund 410 Gramm, also etwas mehr als die Basisversion. Für Jäger, denen die reine Wärmebildfunktion reicht, bleibt die leichtere Variante ohne LRF die günstigere Wahl.
Reicht Ihnen die reine Wärmebilderkennung, sparen Sie mit der Basisversion ohne LRF ein paar Euro und Gramm. Wollen Sie die Distanz zum Stück zusätzlich exakt kennen, lohnt sich die LRF-Variante besonders in unübersichtlichem Gelände.
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- Sale!
NocPix Mate H50R
- Ab 2.564,00 €
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Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage (innerhalb Deutschlands)
NocPix Mate H50R
Das Mate H50R bringt einen 640×512 Sensor mit einem NETD-Wert von ≤ 15 mK mit – Werte, die sonst nur deutlich teurere Geräte bieten. Das 50-mm-Objektiv mit F1.0 holt auch bei Regen und Nebel noch genug Wärmesignatur ein, um ein Stück sicher anzusprechen. Der eingebaute Laserentfernungsmesser bis 1200 m liefert die Distanz direkt im Bild.
Mit Magic Zoom schärft das Gerät das Bild automatisch nach, sobald Sie heranzoomen – kein Pixelbrei beim Ansprechen auf Distanz. Für diese Preisklasse ist das Oberklasse-Ausstattung. Ein echter Vorteil gegenüber ähnlich teuren Modellen ohne LRF.
Beim Heranzoomen verkleinert sich das Bild automatisch und wird nachgeschärft. Das Ergebnis: Auch auf größere Distanz bleibt das Bild klar, statt in Pixel zu zerfallen.
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JSA NightLux HOGHUNTER Mini 635
- Ab 1.489,00 €
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Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage (innerhalb Deutschlands)
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JSA Night-Lux HOGHUNTER Mini 635 LRF
- Ab 1.689,00 €
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Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage (innerhalb Deutschlands)
JSA Nightlux HOGHUNTER Mini 635
Das HOGHUNTER Mini 635 arbeitet mit einem 640×512 VOx-Sensor und einem NETD-Wert von ≤15 mK – feinste Wärmesignaturen bleiben auch bei feuchter Luft und schwachem Licht klar erkennbar. Die 35-mm-Optik mit F1.0 liefert dazu ein Sehfeld von 21 × 17,5 Metern auf 100 Meter, das Shutterless-System kalibriert nahezu lautlos im Hintergrund und unterbricht Ihre Beobachtung nicht.
Wir führen das Gerät in zwei Varianten – die Grundversion oben, die Ausführung mit integriertem Laserentfernungsmesser (LRF) darunter. Der LRF misst Distanzen bis zu 1.000 Meter direkt aus dem Gerät und blendet den Wert im Bild ein, praktisch für alle, die die Entfernung zum Stück exakt kennen möchten. Ohne LRF wiegt das Gerät rund 380 Gramm, mit LRF sind es knapp zehn Gramm mehr. Sensor, Optik und Akkusystem teilen sich beide Varianten.
Beide Ausführungen teilen sich Sensor, Optik und Gehäuse. Nur wer die Distanz zum Stück direkt im Gerät ablesen möchte, braucht die LRF-Variante – für die reine Wärmebildbeobachtung reicht die Grundversion völlig aus.
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- Sale!
HIKmicro Thunder TQ35c 3.0
- Ab 1.919,04 €
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Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage (innerhalb Deutschlands)
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- Sale!
HIKmicro Thunder TQ35cl 3.0
- Ab 2.207,04 €
HIKmicro Thunder TQ35C / TQ35CL 3.0
Oberklasse
Das Thunder TQ35C / TQ35CL 3.0 bringt einen 640×512-Sensor mit 12-µm-Pixelabstand und eine thermische Empfindlichkeit von unter 15 mK NETD mit. Das 35-mm-Objektiv mit F1.0 öffnet ein breites Sichtfeld von 21,9 m auf 100 m – für ein Gerät dieser Brennweite ein großzügiger Überblick. Das HSIS-Shutterless-System hält das Bild durchgehend am Laufen, ohne Einfrieren bei der Kalibrierung. Das Magnesium-Gehäuse ist nach IP67 geschützt und übersteht Regen, Nebel und feuchte Ansitze ohne Probleme.
Der Unterschied zwischen den beiden Varianten liegt im integrierten Laserentfernungsmesser. Das TQ35CL misst die Distanz zum Stück bis 1.000 m und zeigt sie direkt im Bild an – ideal, wer auf weite Distanz sicher ansprechen will. Das TQ35C kommt ohne LRF, ist dafür mit 460 Gramm spürbar leichter und hält mit bis zu 6 Stunden etwas länger durch als das TQ35CL mit aktivem Laser.
Wer regelmäßig auf weite Distanzen anspricht, profitiert vom integrierten LRF des TQ35CL. Reicht die Entfernungseinschätzung im Wärmebild aus oder kommt ohnehin ein separater Entfernungsmesser zum Einsatz, spart das TQ35C Gewicht und Akkuleistung.
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Guide TB650S (ApexVision, TB 2.0 Serie)
- Ab 2.299,00 €
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Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage (innerhalb Deutschlands)
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Guide TB650LS LRF (ApexVision, TB 2.0 Serie)
- Ab 2.679,00 €
Guide TB650 (TB 2.0 Serie)
Das Guide TB650 setzt auf einen 640×512 Sensor mit 12 µm Pixelabstand und einen NETD-Wert von 15 mK. Diese Kombination macht Fellstruktur und Körperbau sichtbar und erleichtert die Geschlechts- und Altersbestimmung auf Distanz. Die G-Zero Shutterless-Technologie kalibriert das Bild im Hintergrund – kein Einfrieren, kein verpasster Moment. Mit dem 50-mm-F0.9-Objektiv erreicht das Gerät eine Detektionsreichweite von 2600 Metern.
Wer zusätzlich die Distanz zum Wild kennen möchte, greift zum TB650LS. Der integrierte Laser-Entfernungsmesser misst bis 1200 Meter und zeigt die Zahl direkt im Display an. Das TB650S kommt ohne diesen Messer aus und bleibt dadurch minimal leichter. Für die reine Beobachtung reicht das völlig – für das sichere Antragen auf weite Distanz lohnt sich das LRF-Modell.
Für die reine Wildbeobachtung und Ansprache genügt das TB650S völlig. Wer die Distanz für ein sicheres Antragen zusätzlich messen möchte, greift zum TB650LS mit integriertem Laser-Entfernungsmesser.
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- Sale!
HIKmicro Thunder TQ50CL 3.0
- Ab 2.591,04 €
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Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage (innerhalb Deutschlands)
HIKmicro Thunder TQ50CL 3.0
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- Sale!
NocPix Mate Ultra S60R
- Ab 4.699,00 €
NocPix Mate Ultra S60R
HD-Sensor (1.280px) | Höchste Leistung
Das NocPix Mate Ultra S60R trägt den 1280×1024 Sensor mit 12 µm Pixelgröße – den höchstauflösenden der gesamten MATE-Reihe. Zusammen mit dem 60 mm F1.0 Objektiv und einem NETD von ≤15 mK zeigt es feinste Wärmeunterschiede gestochen scharf, selbst bei Nebel oder Regen. Der eingebaute Laser-Entfernungsmesser bis 1200 m berechnet Entfernung und Winkel und korrigiert das Absehen automatisch.
Mit nur 560 Gramm bleibt das Gerät trotz des großen Objektivs führig auf der Büchse. Der Wechselakku vom Typ 18650 hält bis zu 4 Stunden durch und lässt sich am Ansitz ohne Pause tauschen. Gegenüber den kleineren MATE-Modellen bietet das Ultra S60R das größte Sichtfeld und die höchste Erkennungsreichweite der Baureihe – ideal für alle, die auf große Distanz sicher ansprechen wollen.
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Guide TB1260LS LRF (ApexVision, TB 2.0 Serie)
- Ab 5.499,00 €
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Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage (innerhalb Deutschlands)
Guide TB1260LS
Das TB1260LS arbeitet mit einem 1280×1024 Sensor und einer NETD von 15 mK – Werten, die selbst feinste Temperaturunterschiede im Fell sichtbar machen. Die G-Zero Shutterless Technologie kalibriert das Bild lautlos im Hintergrund, ohne dass es einfriert. So verpassen Sie auf dem Ansitz keinen Moment. Der integrierte Laserentfernungsmesser misst Distanzen bis 1200 m direkt im Gerät und liefert Ihnen die Grundlage für ein sicheres Ansprechen auf weite Distanz.
Mit 740 Gramm bleibt das Gerät auch bei längerem Ansitz gut zu handhaben, und die beiden wechselbaren 18650 Akkus sorgen für bis zu 6 Stunden Laufzeit – ein Ersatzakku in der Tasche verlängert die Nacht bei Bedarf zusätzlich. Als Vorsatzgerät wandert es einfach vor die vorhandene Tagoptik bis 15-facher Vergrößerung. Wer regelmäßig auf große Distanzen jagt und ein Gerät mit eingebautem Laserentfernungsmesser sucht, findet im TB1260LS ein Gerät der Oberklasse.
Wärmebildvorsatz oder Nachtsichtvorsatz?
Bei der Ausrüstung für die Nachtjagd auf Schwarzwild stellt sich früher oder später die Frage nach der passenden Technologie. Zwei Systeme stehen zur Wahl: Restlichtverstärker (klassische Nachtsicht) und Wärmebildgeräte. Beide arbeiten nach einem grundlegend anderen Prinzip.
- Nutzt das Restlicht der Umgebung sowie Infrarot-Licht durch einen IR-Aufheller
- Sehr einfache Bedienung – kaum Menüs, kaum Einstellungsmöglichkeiten
- Zeigt in etwa das, was das Auge auch sehen würde – nur eben bei Nacht
- Nur bei Dunkelheit sinnvoll einsetzbar
- Bildet die Wärmestrahlung von Umgebung und Wild ab
- Mehr Einstellungsmöglichkeiten – Bedienung bleibt machbar, ist aber umfangreicher als bei Nachtsicht
- Zeigt mehr als das Auge – jede kleinste Wärmequelle wird sofort sichtbar
- Bei Tag und Nacht einsetzbar
Vorteile eines Wärmebildvorsatzgerätes
Auch wenn die Jagd ein gewisses Maß an natürlicher Geschicklichkeit und Reflexen erfordert – die richtige Ausrüstung ist ebenso wichtig. Tag- und Nachtjäger verlassen sich gleichermaßen auf fortschrittliche Technologie, die ihre Erfolgschancen vergrößert.
Jede Wärmequelle ist sofort sichtbar – kein Wild bleibt verborgen. Bereits beim schnellen Abglasen des Waldrands zeigt sich die kleinste Wärmesignatur. Anders als bei IR-basierter Nachtsicht sieht der Jäger auch Wild, das mit bloßem Auge nicht auffallen würde – selbst bei bestem Wetter und am Tag.
Ein weiterer Vorteil zeigt sich im Zusammenspiel mit einem Wärmebild-Handgerät. Viele Jäger nutzen bereits ein Beobachtungsgerät zum Abglasen. Ergänzt man die Ausrüstung um ein Wärmebild-Vorsatzgerät statt eines IR-basierten Geräts, bleibt die Darstellung beim Wechsel vom Handgerät zur Waffe gleich – Wärmebild zu Wärmebild. Beim Wechsel von Wärmebild zu klassischer Nachtsicht muss sich das Auge dagegen erst an die veränderte Helligkeit und Darstellung gewöhnen.
Was ist ein Wärmebildgerät?
Die Nachtjagd wird immer beliebter. Ein Wärmebild-Vorsatzgerät hilft Jägern dabei, die Erkennungsreichweite auch bei schlechten Lichtverhältnissen aufrechtzuerhalten. Das Gerät nutzt Infrarotsensoren, um die Wärme zu erfassen, die alle Warmblüter in Reichweite abgeben.
Der eingebaute Sensor wandelt die aufgenommene Wärmeenergie in ein Bild um und zeigt es dem Jäger direkt im Sichtfeld. Anders als klassische Nachtsichtgeräte lässt sich ein Wärmebild-Vorsatzgerät sowohl nachts als auch tagsüber einsetzen.
Warum aufsteckbare Wärmebildgeräte bei der Nachtjagd notwendig sind
Ein Wärmebild-Vorsatzgerät wird direkt vor die Tageslicht-Optik des Gewehrs montiert. So verbindet sich die Vergrößerung der Tageslichtoptik mit der Wärmebild-Darstellung im selben Sichtfeld.
Je nach Bildschirmqualität des Vorsatzgerätes und Stärke des Zooms kann das Bild unscharf werden. Die Hersteller geben deshalb Empfehlungen zur optimalen Zoom-Stärke an – diese sollten Sie bei der Wahl Ihrer Tageslichtoptik beachten.
Die Tageslichtoptik bleibt Ihr Auge bei Tage: Ein klassisches Zielfernrohr erhöht die Erkennungsreichweite über Linsen und Lichtbrechung. Das Wärmebild-Vorsatzgerät arbeitet dagegen komplett anders – über Sensoren und Lichtdetektoren, die Wärmestrahlung statt sichtbares Licht erfassen.
Unsere aktuellen Empfehlungen für universelle Wärmebildvorsatzgeräte
Empfehlung für:
Besonders einfache Bedienung
- Extrem günstig
- Dennoch 640er Sensor
- Besonders leicht und führig
Empfehlung für:
MISCHreviere mit Größeren Distanzen
- Breites Sichtfeld
- Hochauflösender Sensor
- Robustes Gehäuse





















































































