
Thermtec Ventus 650L
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Lieferumfang: Kompletter Lieferumfang des Herstellers inkl. 4x Akku
➤ Multispektrales 5-in-1 System: Nahtlose Fusion von 640er Wärmebild, 4K-Nachtsicht & LRF.
➤ Maximale Sensitivität: NETD <15 mK erkennt feinste Details selbst bei widrigstem Wetter.
➤ Enorme Reichweite: Bis zu 2.600 m Detektion & präziser 1.000 m Laser-Entfernungsmesser
➤ Dual-Band IR-Aufheller: Flexibler Wechsel zwischen 850nm & wildreinem 940nm Infrarot.
VENARI JAGD
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ThermTec Ventus 650L Wärmebild Fernglas
Eigenschaften des Gerätes
ThermTec Ventus 650L
Das ThermTec Ventus 650L ist ein binokulares Multispektral-Gerät für die Jagd auf weite Distanzen. Fünf Funktionen stecken in einem Gehäuse: Wärmebild, digitale Tag- und Nachtsicht, ein Laserentfernungsmesser und ein Dual-IR-Aufheller. Der Wärmebild-Sensor löst mit 640×512 Pixeln auf. Die thermische Empfindlichkeit liegt bei unter 15 mK NETD. Diese feine Auflösung zeigt auch bei Nebel und Regen jedes Detail. Der digitale Kanal liefert ein 4K-Bild mit 3536×3536 Pixeln. Damit sprechen Sie Wild bei Tageslicht und in der Dämmerung sauber an. Beide Kanäle blicken durch dieselbe 50-mm-F1.0-Linse. Das AMOLED-Display zeigt beide Bildwelten gestochen scharf. Mit rund 833 Gramm liegt das Ventus 650L wie ein solides Fernglas in der Hand. Zwei 18650-Akkus versorgen das Gerät, vier Akkus liegen bei. Das Gehäuse trägt die Schutzklasse IP67 und übersteht Regen und Staub im Feldrevier ohne Probleme.
Für wen eignet sich das Ventus 650L?
Sehr gut geeignet
Sehr gut geeignet
Bedingt geeignet
Sehr gut geeignet
Wärmebild, Tagsicht, Nachtsicht, Laserentfernungsmesser und Dual-IR-Aufheller sitzen in einem Gehäuse. Sie wechseln zwischen den Kanälen, ohne das Gerät abzusetzen. Beim Ansitz sparen Sie sich so den Griff zum zweiten Gerät.
Die Software glättet das Wärmebild bei hoher Vergrößerung. Details wie ein Pinsel oder die Kamelhöcker eines Keilers bleiben auch bei starkem Zoom erkennbar. Das Bild verpixelt nicht.
Sensor und Bildqualität – sauber ansprechen bei Nebel und Regen
Der Wärmebild-Sensor des Ventus 650L arbeitet mit 640×512 Pixeln und einem 12-µm-Pixel-Pitch. Die NETD liegt unter 15 mK. Das Gerät unterscheidet damit selbst kleinste Temperaturunterschiede. Feuchte Luft und Regen stören das Wärmebild kaum. Für das genaue Ansprechen schalten Sie in den digitalen 4K-Kanal. Rehwild lässt sich dort bis auf etwa 200 Meter glasklar ansprechen.
Optik und Reichweite – bis 2.600 Meter Erkennungsdistanz
Beide Kanäle blicken durch eine 50-mm-F1.0-Linse. Der Thermalkanal erkennt ein Stück auf bis zu 2.600 Meter. Der eingebaute Laserentfernungsmesser misst bis 1.000 Meter mit einer Genauigkeit von einem Meter. So kennen Sie die Entfernung zum Stück vor dem Schuss genau. Ein Ballistikrechner errechnet daraus direkt die passende Haltepunkt-Korrektur. Das schafft Schusssicherheit auch auf weite Distanz.
Aufnahme und Funktionen – Bild-in-Bild fürs sichere Ansprechen
Die Bild-in-Bild-Funktion zeigt beide Kanäle gleichzeitig. Sie behalten das Wärmebild im Blick und sehen im kleinen Fenster den scharfen Digitalkanal. Der Dual-IR-Aufheller schaltet zwischen 850 nm und 940 nm um. Die 940-nm-Stufe bleibt für das Wild nahezu unsichtbar. Fotos und Videos landen automatisch im 64 GB großen Speicher.
Der Näherungssensor zwischen den Augenmuscheln schaltet das Display automatisch ab, sobald Sie das Ventus 650L absetzen. Beim einäugigen Gebrauch, etwa im Auto, lässt sich diese Funktion im Menü deaktivieren.
Akku und Robustheit – IP67 und bis zu 12 Stunden Laufzeit
Zwei 18650-Akkus treiben das Ventus 650L an. Vier Akkus liegen dem Lieferumfang bei, dazu eine Ladeschale mit Kapazitätsanzeige. Ein Akkusatz hält rund 6 Stunden, mit dem Wechselsatz sind gut 12 Stunden auf der Pirsch drin. Das Gehäuse ist nach IP67 geschützt und übersteht Regen, Staub und einen Sturz ins nasse Gras. Bei 833 Gramm liegt es griffig wie ein klassisches 8×56-Fernglas in der Hand.
Ein Laden der Akkus direkt im Gerät ist nicht möglich. Nehmen Sie bei langem Jagd-Wochenende die externe Ladeschale immer mit ins Revier. Da es sich um ein Binokular handelt, blendet das Display in absoluter Dunkelheit beide Augen gleichzeitig. Geben Sie Ihren Augen nach dem Absetzen kurz Zeit, sich wieder an die Dunkelheit zu gewöhnen.
Unser Fazit zum Ventus 650L
Ich hab das Ventus 650L über mehrere Wochen im Revier geführt und muss sagen: Auf weite Distanz spielt es seine Stärken voll aus. Beim Ansitz im Feldrevier hatte ich Rehwild im 4K-Kanal bis auf etwa 200 Meter glasklar im Bild – da war schon ein Pinsel zu erahnen. Die Haptik erinnert mich an ein gutes klassisches 8×56-Fernglas, das Gerät liegt einfach ruhig in der Hand. Der Kippschalter lässt sich auch mit Handschuhen im Dunkeln sicher ertasten, das schätze ich bei der Kälte im Winter sehr.
Besonders gelungen: Extrem führig und kompakt, sowie die Möglichkeit die Fokussierung des Wärmebild und Tageslicht-Kanals ganz leicht mit dem Finger (Drehrad rechts und links) justieren zu können. Als drittes Dreh-Rad gesellt sich in der Mitte die Zoom-Funktion dazu. Insgesamt das beste Bedienkonzept unter den Binokularen derzeit am Markt
Zwei Dinge muss ich aber ehrlich sagen: Der Näherungssensor reagiert richtig empfindlich, beim einäugigen Blick aus dem Auto hat er mich öfter genervt – lässt sich zum Glück im Menü abschalten. Und da beide Augen durch das Binokular belegt sind, blendet das Gerät in absoluter Dunkelheit auf beiden Augen gleichzeitig. Für die Pirsch oder Nachsuche würde ich deshalb eher zu einem Handgerät raten. Für den ruhigen Ansitz im Feldrevier ist das Ventus 650L für mich aber ganz klar eine Bereicherung.
Jäger, die eher im engen Waldrevier unterwegs sind, empfehle ich einen Blick auf das Schwestergerät ThermTec Ventus 635L. Das breitere Sichtfeld macht sich dort im dichten Bestand einfach bezahlt.
Technische Daten: ThermTec Ventus 650L
| Merkmal | Spezifikation |
|---|---|
| Wärmebild-Modul | |
| Sensor-Auflösung | 640 x 512 Pixel |
| Pixelpitch | 12 µm |
| NETD (Thermische Empfindlichkeit) | < 15 mK |
| Objektivlinse (Brennweite) | 50 mm / F1.0 |
| Detektionsreichweite | 2600 m (Mensch 1,8 m) |
| Vergrößerung (Thermal) | 3,7x – 14,8x |
| Optisches Modul (Tag/Nacht) | |
| Sensor-Typ | 4K Ultra CMOS (12 MP) |
| Auflösung (Optisch) | 3536 x 3536 Pixel |
| Brennweite | 50 mm / F2.2 |
| Vergrößerung (Optisch) | 4,0x – 16,0x |
| Zusatzfunktionen | |
| Laser-Entfernungsmesser (LRF) | Bis 1000 m (± 1 m Genauigkeit) |
| IR-Strahler (Wellenlänge) | Dual-Band: 850 nm & 940 nm umschaltbar |
| System & Display | |
| Display-Typ | AMOLED (0,5 Zoll) |
| Display-Auflösung | 1600 x 1200 Pixel |
| Interner Speicher | 64 GB |
| Akkulaufzeit | Bis zu 6 Stunden |
| Schutzklasse | IP67 (wasserdicht) |
| Gewicht | 833 g |
Hersteller:
ThermTec Technology Co., Ltd.Nr. 181 Wuchang Avenue, Nr. 3, Gebäude 1
Yuhang Hangzhou Provinz Zhejiang China
support@thermeyetec.com
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur in der EU:
MAXIMTAC e. K
Marktring 6-8
49191 Belm
Germany
info@maximtac.de
Lieferumfang des Herstellers
Binokular Ventus 650L, IR-Strahler umschaltbar zwischen 850nm/940nm, Objektiv-Schutzdeckel, USB-C Ladekabel, Nackengurt, 4 x 18650 Akku, Ladegerät mit Kapazitätsanzeige, Anti-Staub-Tuch, Bedienungsanleitung, Trage-Geschirr (Harness), Reviertasche
Fragen & Antworten zum Thermtec VENTUS
Stücke auf über 200 m klar erkennbar – und mehr als ein weißer Fleck. Wärmeunterschiede am Wildkörper waren deutlich sichtbar, ein Pinsel ließ sich vermuten. Zum sicheren Ansprechen empfiehlt sich der Digitalzoom, der durch einen neuen Algorithmus Verpixelung vermeidet und abstrakt, aber detailreich darstellt.
Du kannst zwischen 850 nm und 940 nm umschalten. Im Revier empfiehlt sich 940 nm – für das menschliche Auge unsichtbar und deutlich diskreter. Zusätzlich ist der Aufheller fokussierbar, den Lichtkegel also auf die gewünschte Entfernung anpassbar, und die Helligkeit in 4 Stufen regelbar.
Ca. 6 Stunden – vorausgesetzt WLAN ist deaktiviert. Das Gerät nutzt zwei handelsübliche 21650-Akkus, die du überall nachkaufen kannst. Im Lieferumfang sind zwei Akkusätze (4 Akkus) plus Ladegerät enthalten.
Ja. Der physische Kippschalter (Ein/Standby/Aus) lässt sich ertasten, ohne hinschauen zu müssen. Den Betriebszustand kannst du also auch bei Dunkelheit und Handschuhen sicher kontrollieren.
Nein. Ein Näherungssensor erkennt, wenn du das Gerät abnimmst, und schaltet den Bildschirm automatisch ab. Das schützt vor Aufblendung und verhindert, dass du durch aufleuchtendes Display im Revier aufgeklärt wirst.
Nein. Die Kappen sind aus weichem Gummi und vollständig lautlos. Sie lassen sich geräuschlos zur Seite klappen oder ganz abnehmen und wieder aufstecken.
Ja. Das Ventus 650L hat ein ¼-Zoll-Stativgewinde, im Lieferumfang ist eine Stativerhöhung für handelsübliche Stativplatten enthalten.
Beratung vor Ort in Rastede.
Testen Sie direkt vom Hochsitz aus.
Kontaktieren Sie uns gerne zur Beratung bzgl. Thermtec Ventus oder anderen Geräten und verschaffen Sie sich einen praxisnahen Überblick.

Ich bin Jäger. Wenn Sie zu mir kommen, reden Sie nicht mit einem Verkäufer – sondern mit jemandem, der die Geräte selbst im Revier führt.
Direkt am Verkaufsraum steht ein Hochsitz. Nehmen Sie Platz, nehmen Sie das Gerät – und schauen Sie raus. So testen Sie, wie es wirklich zählt.
Ich nehme mir Zeit für Sie. Deshalb bitte ich um eine kurze Terminvereinbarung vorab.
Ihr Jens Dewenter – Venari Jagd, Rastede


















