Thermtec Ventus 335L
1.899,00 €
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Lieferumfang: Kompletter Lieferumfang des Herstellers inkl. 4x Akku
5-in-1 Multispektral Wärmebild Fernglas: Das Thermtec Ventus 335L vereint Wärmebildkamera und Nachtsichtgerät in einem Gerät für preisbewusste Jäger mit Mischrevieren zum Ansprechen bis 150m. Besonders kompakt und mit 825g leicht und führig.
VENARI JAGD
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ThermTec Ventus 335L Wärmebild-Fernglas mit 4K & LRF
Eigenschaften des Gerätes
ThermTec Ventus 335L: Multispektral-Fernglas mit Wärmebild, 4K-Tag- und Nachtsicht und LRF
Das ThermTec Ventus 335L vereint drei Geräte in einem Gehäuse: ein Wärmebildgerät, ein digitales Fernglas für den Tag und ein Nachtsichtgerät mit IR-Aufheller. Dazu kommt ein Laser-Entfernungsmesser bis 1000 m. Multispektrale Binokulare werden gerade günstiger. Das 335L ist dabei ein echter Vorreiter. Mit seinem 384×288-Wärmebildsensor kostet es deutlich weniger als die leistungsstärkeren Schwestermodelle. Damit wird diese Geräteklasse für viel mehr Jäger interessant. Sie schauen mit beiden Augen auf je ein AMOLED-Display mit 1600×1200 Pixeln. Das ist bei langen Ansitzen spürbar entspannter als ein Monokular. Der Tageskanal arbeitet mit einem 4K-Sensor. Ihr klassisches Fernglas darf also zu Hause bleiben. Strom liefern zwei 18650-Wechselakkus für bis zu 7 Stunden. Im Karton liegen gleich vier Stück. Das Gehäuse ist komplett gummiert und nach IP67 wasserdicht.
Für wen eignet sich das Ventus 335L?
Sehr gut geeignet
Sehr gut geeignet
Wärmebildsensor 384×288 mit 15 mK: stark im Nebel, sauber ansprechen bis 150 m
Im Ventus 335L arbeitet ein VOx-Sensor mit 384×288 Pixeln. ThermTec setzt dieselbe moderne Sensorgeneration ein wie beim Hunt Pro. Die NETD liegt bei unter 15 mK. Das ist heute Branchenstandard und ein sehr guter Wert. Das Gerät arbeitet dadurch auch im Nebel und bei feuchter Luft zuverlässig. Den größten Unterschied macht aber die Software. ThermTec holt mit seiner Bildverarbeitung sehr viel aus dem Sensor heraus. Das Bild wirkt dadurch besonders harmonisch. Die 4,3-fache Grundvergrößerung holt das Wild schon ohne Zoom nah heran. Digital zoomen Sie bis 17,2-fach. Der KI-Zoom-Pro-Algorithmus hält das Bild dabei auch bei 4-fachem Zoom detailreich. Mit der 35-mm-Linse empfehlen wir das Gerät zum Ansprechen auf Distanzen bis 125 m, maximal 150 m. Eine Wärmequelle entdecken Sie dagegen noch auf bis zu 1800 m. Wer regelmäßig deutlich weiter als 150 m ansprechen muss, greift besser zu den Ventus-Modellen mit 640er Sensor.
Wärmebild und 4K-Digitalkanal im Tandem: finden mit Wärme, ansprechen mit Licht
Auf dem Ansitz nutzen wir das Ventus 335L fast immer im Tandem. Mit dem Wärmebild glasen wir zuerst ab. Ein Schwenk zeigt sofort jede Wärmequelle am Waldrand, auf der Lichtung oder im Unterholz. Das Wärmebild sagt Ihnen also, wohin Sie schauen müssen. Feine Details liefert aber ein echtes Lichtbild besser. Deshalb schalten wir dann auf den Digitalkanal mit 4K-Sensor um. Davor sitzt ein 50-mm-Objektiv mit F1.4. Diese große Blende sammelt viel Licht und hilft besonders in der Dämmerung. Jetzt sehen Sie viel mehr. Geschlecht und Alter lassen sich deutlich sicherer bestimmen. Nachts übernimmt der IR-Aufheller. Er strahlt Licht aus, das weder Mensch noch Wild sehen. Der Sensor bekommt dadurch mehr Licht zurück und Sie gewinnen Reichweite. Bei 850 nm reicht der Nachtsichtkanal bis etwa 400 m, bei 940 nm bis etwa 350 m. Auf mehrere hundert Meter kommt aber nur das Wärmebild. Dort glühen dann noch ein paar Pixel, wo sich ein Stück bewegt. Genau deshalb ergänzen sich beide Kanäle so gut.
Der IR-Strahler lässt sich per Schalter umstellen. 850 nm bringt die höchste Leistung auf Distanz. Dafür zeigt der Strahler ein leichtes rotes Glimmen. Bei sehr empfindlichem Wild wie Rotwild nehmen wir deshalb 940 nm. Diese Wellenlänge glimmt so gut wie gar nicht.
Wechselakkus mit bis zu 7 Stunden, kompaktes Gehäuse mit 825 g und IP67
Das Ventus 335L läuft mit zwei 18650-Akkus. Sie stecken seitlich im Gerät. Ein Akkupaar hält bis zu 7 Stunden, wenn das WLAN aus ist. Im Lieferumfang sind vier Akkus dabei. Mit zwei Paaren kommen Sie also auf rund 14 Stunden ohne Nachladen. Das reicht für eine lange Nacht und den nächsten Abend gleich mit. Beim Einlegen gilt nur eine Regel: Die beiden Akkus liegen entgegengesetzt zueinander. Ein Verpolungsschutz verhindert Fehler. Das Gehäuse ist massiv, aber erstaunlich kompakt. In der Breite ist das Ventus rund zwei Zentimeter schmaler als viele vergleichbare Multispektralgeräte. Mit 825 Gramm wiegt es weniger als manches klassische 56er-Fernglas. Die samtige Gummierung fühlt sich auch bei Kälte angenehm an. Das Gerät arbeitet von −20 °C bis +50 °C. Der Winteransitz ist also kein Problem. Unten hat das Gerät Daumenmulden. Dadurch liegt es sicher in der Hand.
Bedienung mit Schieberad und Laser-Entfernungsmesser bis 1000 m
Am Ventus gefällt uns das Bedienkonzept am besten. Oben sitzt ein Drehrad für den Zoom. Dieses Rad lässt sich zusätzlich leicht vor und zurück schieben. Damit wechseln Sie in Sekundenbruchteilen zwischen Wärmebild und Digitalkanal. Bei vielen anderen Geräten läuft das über Tasten. Im Eifer des Gefechts greift man dort schnell daneben. Das Schieberad klappt auch mit dickeren Handschuhen gut. Eingeschaltet wird das Gerät über einen echten Drehschalter. Über die Tasten wählen Sie eine von sechs Farbpaletten oder wechseln am Digitalkanal zwischen Tag und Nacht. Beide Objektive haben ein eigenes Fokusrad. Das ist heute bei guten Geräten Standard. Ein Bild-in-Bild-Modus zeigt beide Kanäle zugleich. Der Digitalkanal hat eine Bildstabilisierung in drei Stufen. Nehmen Sie das Gerät vom Gesicht, schaltet ein Sensor die Displays automatisch ab. Fotos und Videos landen auf 64 GB internem Speicher.
Im Wärmebild schätzt man Entfernungen leicht falsch ein. Der Digitalkanal hilft schon, Distanzen und Gelände besser einzuordnen. Absolute Gewissheit gibt aber erst der Laser-Entfernungsmesser. Er misst bis 1000 m. So vermeiden Sie Fehlschüsse und jagen waidgerecht.
Service über Venari Jagdtechnik
Wir halten bestimmte Ersatzteile vorrätig. Gibt es ein Problem, prüfen wir das Gerät zuerst selbst. Danach übernehmen wir die Reklamation und die Abstimmung mit dem Hersteller. Sie haben also einen Ansprechpartner für alles.
Häufige Fragen zum ThermTec Ventus 335L
Monokular oder Binokular: Was ist besser für mich?
Das hängt davon ab, wie Sie jagen. Ein Monokular ist stark auf der Pirsch. Ein Auge bleibt frei und wird nicht geblendet. Mit dem anderen Auge wechseln Sie direkt ans Vorsatzgerät und tragen an. Ein Binokular wie das Ventus 335L spielt seine Stärke beim langen Beobachten aus. Das gilt für lange Ansitze und für die Vogelbeobachtung. Sie bewegen sich wenig und setzen in Ruhe ans Vorsatzgerät um. Die Blendung beider Augen spielt dann kaum eine Rolle.
Kann das Ventus 335L mein Fernglas ersetzen?
Ja. Der Digitalkanal arbeitet mit einem 4K-Sensor und 5-facher Grundvergrößerung. Digital zoomen Sie bis 30-fach. Bei Tageslicht nutzen Sie das Ventus wie ein digitales Fernglas. Bei Dunkelheit schalten Sie auf Nachtsicht oder Wärmebild um.
Auf welche Entfernung kann ich mit dem Ventus 335L sicher ansprechen?
ThermTec gibt für einen Hirsch eine Erkennung bis 200 m an. Aus unserer Praxis empfehlen wir das Ansprechen mit dem Wärmebild bis 125 m, maximal 150 m. Entdecken können Sie Wärmequellen auf bis zu 1800 m. Für die Details schalten Sie auf den Digitalkanal. Mit IR-Aufheller reicht er nachts bis etwa 400 m.
Welchen IR-Strahler nehme ich: 850 nm oder 940 nm?
Für die größte Reichweite nehmen Sie 850 nm. Der Strahler glimmt dabei leicht rot. Bei empfindlichem Wild wie Rotwild nehmen Sie 940 nm. Diese Einstellung ist praktisch unsichtbar.
Wie lange hält der Akku?
Ein Akkupaar hält bis zu 7 Stunden bei ausgeschaltetem WLAN. Vier Akkus sind dabei. Damit kommen Sie auf rund 14 Stunden ohne Steckdose.
Ist das Ventus 335L eine Alternative zum Hikmicro Habrok?
Ja. Multispektral-Binokulare gibt es inzwischen von mehreren Herstellern, etwa das Hikmicro Habrok oder das Nocpix Omni. Für das Ventus 335L sprechen aus unserer Sicht drei Punkte. Erstens das Bedienkonzept mit Schieberad und echtem Drehschalter. Zweitens die sehr gute Bildverarbeitung von ThermTec. Drittens das kompakte Gehäuse. Mit dem 384er Sensor ist das 335L zudem ein günstiger Einstieg in diese Geräteklasse.
Eignet sich das Ventus 335L zur Vogelbeobachtung?
Sehr gut sogar. Vögel sind kleine Wärmequellen. Im Wärmebild finden Sie sie trotzdem schnell. Mit beiden Augen beobachten Sie lange und ohne Ermüdung. Für die Details schalten Sie auf den 4K-Tageskanal um.
Technische Daten: ThermTec Ventus 335L
| Eigenschaft | Wärmebild | Digital (Tag / Nacht) |
|---|---|---|
| Sensor-Typ | VOx (ungekühlt) | CMOS |
| Sensor-Auflösung | 384×288 px | 3840×2160 px (4K) |
| Pixelgröße | 12 µm | – |
| NETD | ≤ 15 mK | – |
| Objektiv | 35 mm | 50 mm |
| Blende | F0.8 | F1.4 |
| Optische Vergrößerung | 4,3× | 5× |
| Digitaler Zoom | 1× bis 4× (bis 17,2×) | 1× bis 6× (bis 30×) |
| Sehwinkel | 7,5° × 5,6° | 8,8° × 4,9° |
| Sichtfeld auf 100 m | 13,2 m | 15,4 m |
| Entdeckungsreichweite | 1800 m | 400 m (850 nm) / 350 m (940 nm) |
| IR-Strahler | – | 850 nm / 940 nm umschaltbar, abnehmbar |
| Bildstabilisierung | – | EIS, 3 Stufen |
| Laser-Entfernungsmesser | bis 1000 m | |
| Display | 2× AMOLED, 0,5 Zoll, 1600×1200 px | |
| Bildfrequenz | 50 Hz | |
| Farbpaletten | 6 (Weiß, Schwarz, Rot, Grün, Gold, Violett) | |
| Bild-in-Bild | ja, Wärmebild und Digitalkanal zugleich | |
| Dioptrienausgleich | verstellbar | |
| Interner Speicher | 64 GB (Foto und Video) | |
| Stromversorgung | 2× 18650-Wechselakku (4 Stück im Lieferumfang) | |
| Akkulaufzeit | bis 7 h je Akkupaar (WLAN aus) | |
| Auto-Standby | Displayabschaltung per Näherungssensor | |
| Betriebstemperatur | −20 °C bis +50 °C | |
| Schutzklasse | IP67 | |
| Abmessungen (L × B × H) | 164 × 127 × 73 mm | |
| Gewicht | 825 g | |
Produktsicherheit
Angaben gemäß EU-Produktsicherheitsverordnung (Verordnung (EU) 2023/988).
Hersteller:
ThermTec Technology Co., Ltd.Nr. 181 Wuchang Avenue, Nr. 3, Gebäude 1
Yuhang Hangzhou Provinz Zhejiang China
support@thermeyetec.com
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur in der EU:
MAXIMTAC e. K
Marktring 6-8
49191 Belm
Germany
info@maximtac.de
VENARI JAGDTECHNIK ist offizieller ThermTec Wärmebildtechnik Händler in Deutschland.
Lieferumfang des Herstellers
ThermTec Ventus 335L Multispektral-Fernglas, IR-Strahler (umschaltbar 850 nm / 940 nm), Tragetasche mit Nackengurt, 2× Objektiv-Schutzdeckel, 2× USB-C-Kabel, 4× 18650-Akku, Ladegerät mit Kapazitätsanzeige, Stativadapter, Schraubendreher, Linsentuch, Bedienungsanleitung
Nützliche Links zum VENTUS
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Ich bin Jäger. Wenn Sie zu mir kommen, reden Sie nicht mit einem Verkäufer – sondern mit jemandem, der die Geräte selbst im Revier führt.
Direkt am Verkaufsraum steht ein Hochsitz. Nehmen Sie Platz, nehmen Sie das Gerät – und schauen Sie raus. So testen Sie, wie es wirklich zählt.
Ich nehme mir Zeit für Sie. Deshalb bitte ich um eine kurze Terminvereinbarung vorab.
Ihr Jens Dewenter – Venari Jagdtechnik, Rastede
























