HIKMICRO Thunder TX70CL 4.0

Ab 4.499,00 €

⏳ Verfügbar ab: Anfang November 2026 (Vorbestellung möglich)

Lieferumfang: Kompletter Lieferumfang des Herstellers inkl. 2x Akku

Keine Kompromisse – Universelles Hochleistungs-Wärmebild-Vorsatzgerät: Das HIKMICRO Thunder TX70CL 4.0 kombiniert HD-Sensor-Auflösung (1.280 x 1.024 px) mit modernster Technologie (NETD <12mK Sensitivität) angebunden an ein Objektiv mit 70mm Brennweite. Das TX70CL 4.0 hat somit ein breites Sichtfeld und zeitgleich höchste Bildschärfe auf große Distanz – ein absolutes Alleinstellungsmerkmal!

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Artikelnummer: WC98288

HIKMICRO Thunder TX70CL 4.0 Wärmebild Vorsatzgerät

Sensor-Auflösung
1280×1024
NETD
< 12 mK
Sichtfeld auf 100 m
22,4 m
Objektiv
70 mm F1.3
Erkennungsreichweite
3500 m
Display
AMOLED 1080p
Akkulaufzeit
≥ 5 h
Speicher
64 GB
Gewicht
575 g
Schutzklasse
IP67

Vorstellung der THUNDER 4.0 Serie

HIKMICRO Thunder TX70CL 4.0 Wärmebild-Vorsatzgerät mit Laser-Entfernungsmesser

Mit dem TX70CL 4.0 hat HIKMICRO das derzeit mit Abstand leistungsstärkste Vorsatzgerät auf den Markt gebracht. Es ist das Flaggschiff der neuen Thunder 4.0 Serie, deren Sensoren zum ersten Mal mit einer Empfindlichkeit von unter 12 mK arbeiten. Vorher lagen die Geräte bei etwa 15 mK. Das TX70CL 4.0 holt aus dieser neuen Sensorik am meisten heraus. Es verbindet einen HD-Sensor mit 1280×1024 Pixeln mit einem 70-mm-Objektiv und einem Laser-Entfernungsmesser, der direkt im Objektiv sitzt. Das Bild ist so fein, dass es in der Wiedergabe der Wärmesignatur fast an den Eindruck eines Röhrengeräts herankommt. Trotzdem bleibt das Gerät mit 135 mm Länge und 575 Gramm erstaunlich kompakt, und beim Sichtfeld müssen Sie keine Abstriche machen.


Für wen eignet sich das TX70CL 4.0?

Mischrevier
Kurze und weite Distanzen. Breites Sichtfeld und hohe Auflösung passen für beides.
Sehr gut geeignet
Feldrevier
Viele Feldschläge und weite Distanzen. Hier spielt das Gerät seine volle Leistung aus.
Sehr gut geeignet
Waldrevier
Pirsch und Drückjagd. Mit 22,4 m Sichtfeld auf 100 m gibt es keine Einschränkung.
Sehr gut geeignet
Wildtier-Monitoring
Das feine Bild zeigt auch bei Tag viele Details.
Sehr gut geeignet

Wir empfehlen das TX70CL 4.0 allen, die das Beste haben möchten, was der Markt gerade hergibt, und dafür bewusst ein höheres Budget einsetzen möchten. Besonders lohnt es sich in Revieren mit vielen Feldschlägen und größeren Distanzen. Genauso interessant ist es für Jäger, die viel pirschen und sich dort die besten Voraussetzungen schaffen wollen.


Neu am TX70CL 4.0

NEU: 70 mm Brennweite

Bisher gab es die Thunder-Geräte nur mit 35 und 50 mm. Das TX70CL 4.0 ist das erste Modell mit 70 mm. Weil das Objektiv mit Blende F1.3 arbeitet, hat es trotzdem nur rund 54 mm Durchmesser.

NEU: Hebelschalter und Start in 2 Sekunden

Links am Gehäuse sitzt jetzt ein Hebel zum Ein- und Ausschalten. Sie spüren damit auch in absoluter Dunkelheit und mit Handschuhen sofort, ob das Gerät an ist. Nach dem Einschalten steht das Bild in rund 2 Sekunden. Einen Standby-Modus gibt es weiterhin, bei dieser Startzeit schalten wir in der Praxis aber lieber einfach aus und wieder an.

NEU: Absehen nachträglich im Video

Beim Anschlag bleibt das Bild frei von einem Absehen, denn das ist in Deutschland nicht erlaubt. Das Gerät kann aber ein virtuelles Absehen nachträglich in die Videoaufnahme einblenden. So sehen Sie später, wie Sie abgekommen sind.

NEU: Profil im Bild

Das gewählte Einschießprofil steht jetzt direkt im Bild. Kurz vor dem Schuss sehen Sie damit noch einmal, ob Sie im richtigen Profil sind.

Achtung: neues Akkusystem

Die Thunder 4.0 Serie hat ein neues, hauseigenes Akkusystem. Akkus aus der 2.0 und 3.0 Serie passen leider nicht mehr. Zwei neue Akkus liegen dem Gerät bei.


Sensor mit 1280×1024 Pixeln und unter 12 mK

Der Sensor hat rund 1,3 Megapixel, also viermal so viele Pixel wie ein Sensor mit 640×512. Viele denken dabei zuerst an weite Schüsse. Den Vorteil sehen wir aber auch bei den üblichen Distanzen. Ob Sie an der Kirrung auf 75 Meter sitzen oder auf der Pirsch das Vorfeld einschätzen müssen: Äste, Gräser und andere Hindernisse, die Ihre Schussbahn stören könnten, zeichnen sich deutlich ab.

Auch am Wild selbst sehen Sie mehr. Im Vergleich zur Thunder 3.0 Serie ist das Bild deutlich kontrastreicher und wirkt nicht mehr so verwaschen. Die Bauchleiste einer Sau setzt sich zum Beispiel sehr gut vom Hintergrund ab, und Geschlechtsmerkmale lassen sich leichter erkennen. Bei Damwild konnten wir sogar sehen, wie sich die Rippenbögen bewegen, und bei einem Reh auf 35 Meter waren die Haare am Windfang zu erkennen. Am meisten zeigt nach unserer Erfahrung die Palette White Hot. Wie viel Reserve in dem Sensor steckt, sieht man sogar bei Tag: Im Laubwald erkennen Sie, wo die Sonne durch die Baumkronen fällt und den Boden anwärmt. So fein löst das Gerät selbst kleinste Temperaturunterschiede auf.

Regen und Nebel machen dem Gerät wenig aus. Schwächer wird das Bild nur bei warmem Wetter mit Nebel, weil dann der Temperaturunterschied zwischen Wild und Umgebung klein wird, und das kommt bei uns selten vor. Wichtig ist außerdem, dass das Gerät ohne Shutter arbeitet. Je empfindlicher der Sensor, desto öfter würde das Bild sonst kurz einfrieren.

Sensor-Auflösung
1280×1024
NETD
< 12 mK
Objektiv
70 mm F1.3
Display
AMOLED 1080p

Reichweite und Sichtfeld

Der Hersteller gibt eine Detektionsreichweite von 3500 Metern an. Das ist ein technischer Wert, der nur sagt, ab welcher Entfernung sich theoretisch der erste Pixel regt. In der Praxis können wir die Wildart bis etwa 350 Meter ansprechen, mit geübtem Auge auch bis 400 Meter. Ob da Rotwild oder eine Sau steht, lässt sich auf diese Entfernung also gut unterscheiden. Für das Geschlecht und weitere Merkmale liegen wir höchstens bei etwa 225 Metern.

Beim Sichtfeld überrascht das Gerät. Normalerweise wird das Bild umso enger, je länger die Brennweite ist, die 50er Modelle kommen zum Beispiel nur auf rund 15 Meter auf 100 Meter. Das TX70CL 4.0 hat dagegen 22,4 × 18 Meter und damit sogar etwas mehr als das TQ35CL 4.0 mit 21,9 × 14 Metern. Möglich macht das der größere Sensor.

Die vielen Pixel zahlen sich auch aus, wenn Sie mit dem Zielfernrohr auf den Bildschirm des Geräts hineinzoomen. Bei doppelter Vergrößerung sehen Sie nur noch etwa 11 Meter auf 100 Meter. Auf diesen 11 Metern liegen beim TX70CL 4.0 aber immer noch so viele Pixel wie beim TQ35CL 4.0 auf dem vollen Sichtfeld. Das Bild bleibt also auch bei höherer Vergrößerung lange scharf.

Sichtfeld auf 100 m
22,4 × 18 m
Sichtfeld in Grad
12,8° × 10,3°
Detektionsreichweite
3500 m

Zielfernrohr, Adapter und Treffpunktlage

Bei der Wahl des Zielfernrohrs gibt es kaum Einschränkungen, entscheidend ist die Anfangsvergrößerung. Bleiben Sie möglichst unter 2,5-fach, dann fehlen höchstens kleine Ecken am Bildrand. Liegt sie deutlich darüber, sieht man selbst bei ganz herausgezoomtem Glas nur noch einen Ausschnitt des Bildschirms. Selbst günstige Drückjagdgläser funktionieren gut. Nach oben empfiehlt der Hersteller bis 15-fach, realistisch sind dank der hohen Auflösung etwa 10-fach.

Beim Einschießen lagen wir mit einer 8×57 IS schon direkt nach dem Auspacken fast im Fleck und mussten nur einmal in der Höhe korrigieren. Die Korrektur geht in Schritten von 1 MOA. Für mehrere Büchsen, Zielfernrohre oder Laborierungen legen Sie bis zu fünf Profile an. Den Rückstoß stärkerer Kaliber steckt das Gerät bis 6000 Joule weg, auch Magnum-Kaliber sind also kein Problem.

Unsere Empfehlung: zweiteiliger Adapter

Das Gerät hat ein M52-Gewinde, alle gängigen Adapter passen, im Lieferumfang ist aber keiner dabei. Wir empfehlen ein zweiteiliges System wie den Duo-Verbinder von Präzise Jagen. Ein Bajonettring bleibt fest am Gerät, eine Klemmhülse fest auf dem Zielfernrohr. Beide rasten über Nut und Feder ein, nichts kann verkanten, und der Treffpunkt wandert beim Ab- und Aufsetzen nicht. Mit einem einteiligen Adapter setzt man nachts im Eifer des Gefechts dagegen schnell mal schief auf. Mit dem zweiteiligen System ist das Gerät in einer Sekunde auf- oder abgesetzt.


Laser-Entfernungsmesser bis 1200 m

Auf dem Ansitz läuft es bei uns meist so: Mit einem Handgerät glasen wir ab, das Vorsatzgerät sitzt schon auf der Büchse. Steht ein Stück frei und passt alles, nehmen wir die Waffe in den Anschlag, prüfen Vorder- und Hintergelände und den Kugelfang und messen dann noch einmal mit dem Laser nach. Die 1200 Meter Reichweite sind auch hier eher ein technischer Wert, denn auf diese Entfernung ein Stück genau anzuvisieren, ist eine Kunst.

Wir nutzen den Laser als letzte Kontrolle. Sie schätzen die Entfernung zuerst selbst und prüfen dann, ob Sie richtig liegen. Liegen Sie deutlich daneben, lassen Sie den Finger besser gerade. Die Entfernung spielt auch beim Ansprechen eine Rolle, denn wer sich um 50 Meter verschätzt, schätzt leicht auch das Alter falsch ein. Im fremden Revier oder auf der Drückjagd messen Sie außerdem vom Stand aus Referenzpunkte ein. Das Ergebnis erscheint im Bild-in-Bild, so sehen Sie genau, was Sie angemessen haben. Auf der Pirsch ist das wichtig, denn wer versehentlich das hohe Gras vor sich anmisst, bekommt einen falschen Wert. Besser misst man dann einen Baum daneben oder die Rückenlinie an.

Schussaufzeichnung und App

Das Gerät nimmt den Schuss automatisch auf, sobald es den Rückstoß spürt. Dabei speichert es 15 Sekunden vor und 25 Sekunden nach dem Schuss. In der Aufnahme sehen Sie, wie das Stück abgegangen ist, ob es hochflüchtig war oder gezeichnet hat. Muss eine Nachsuche folgen, finden Sie mit dem Video leichter den Anschuss. Die Aufnahmen schauen Sie direkt im Gerät an, gespeichert ist alles auf 64 GB internem Speicher.

Über den Hotspot des Geräts verbinden Sie es mit der HIKMICRO Sight App. Dort laden Sie Aufnahmen aufs Handy, lassen einen Begleiter live zuschauen und spielen Firmware-Updates ein. Die Updates bringen erfahrungsgemäß spürbare Änderungen, etwa an der Menüführung oder der Bildabstimmung.

Garantie

HIKMICRO gibt 3 Jahre Garantie aufs Gerät, 10 Jahre auf den Wärmebildsensor und 2 Jahre auf die Akkus. Registrieren Sie das Gerät innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf in der App, kommen 180 Tage dazu.


Handling, Akku und Gehäuse

Mit Akku wiegt das TX70CL 4.0 575 Gramm, das sind nur 35 Gramm mehr als beim größten Modell der Vorgängerserie. Gleichzeitig ist es rund 1,5 cm kürzer, das Gewicht sitzt also näher am Zielfernrohr. Man merkt es natürlich, aber auf der Kanzel mit Ablage oder auf dem Pirschstock fällt es kaum ins Gewicht. Die Bedienung kommt mit drei großen Tasten aus, dadurch verheddert man sich auch im Dunkeln nicht. Das innenliegende Fokusrad erreichen Rechts- und Linkshänder gleich gut.

Jeder der beiden Akkus hält laut Hersteller mindestens 5 Stunden bei eingeschaltetem Laser. Der Wechsel geht auch im Dunkeln schnell, und anders als runde 18650er Akkus rollen diese Akkupacks nicht weg. Im Baumarkt bekommen Sie sie dafür nicht. Laden können Sie im Gerät oder in der Ladeschale, und über USB-C läuft das Gerät auch an einer Powerbank. Das Gehäuse aus Magnesiumlegierung ist nach IP67 geschützt und für −30 bis +50 °C zugelassen.

Akkulaufzeit
≥ 5 h
Gewicht mit Akku
575 g
Länge
135 mm
Schutzklasse
IP67
Kein Ersatz für ein Handgerät

Mit einem Okular lässt sich das TX70CL 4.0 zwar auch als Beobachtungsgerät nutzen, wir raten aber davon ab. Es hat keine Schlaufe, lässt sich nicht bequem umhängen, und auf der Pirsch fällt es schnell mal herunter. Zum Abglasen nehmen Sie besser ein Handgerät mit, auch wenn es nur ein günstiges ist.


Fragen und Antworten zum HIKMICRO Thunder TX70CL 4.0

TX70CL 4.0 oder TQ50CL 4.0, welches Gerät passt zu mir?

Das TX70CL 4.0 bietet mehr Bilddetails, ein breiteres Sichtfeld und mehr Reserven auf Distanz. Das TQ50CL 4.0 ist deutlich günstiger und reicht für viele Reviere aus, beim Gewicht liegen beide eng beieinander. Wer überwiegend im Mischrevier auf kurze Distanz jagt, kommt auch mit dem TQ35CL 4.0 gut zurecht. Alle Modelle finden Sie in der Übersicht der Thunder 4.0 Serie.

Lohnt sich der 1280er Sensor gegenüber 640×512?

Ja, und zwar auch auf kurze und mittlere Distanz. Für weite Schüsse bietet sich der 1280er Sensor natürlich an. Für die meisten Jäger liegt der Mehrwert aber bei den üblichen Entfernungen. Dort kommt die höhere Bildleistung und Schärfe direkt dem Informationsgehalt zugute, und Sie können die Jagdsituation besser einschätzen.

Wie schlägt sich das TX70CL 4.0 im Winter?

Bei richtiger Kälte rechnen wir erfahrungsgemäß mit etwa 15 Prozent weniger Akkulaufzeit. Die Linse ist bei uns bisher nicht beschlagen, und das Magnesiumgehäuse fühlt sich auch bei Frost angenehm an. Mit leichten Handschuhen lässt sich das Gerät gut bedienen. Längere Frostperioden und dicke Winterhandschuhe konnten wir mit diesem Modell noch nicht testen, weil die Geräte gerade erst ausgeliefert werden.

Wie läuft ein Garantiefall bei Venari ab?

Sie rufen uns an oder füllen das Serviceformular aus, und wir klären zuerst am Telefon, ob vielleicht nur ein Bedienfehler vorliegt. Schicken Sie das Gerät ein, prüfen wir es selbst vor, denn manches können wir direkt beheben und Ihnen das Gerät schnell zurückgeben. Muss es doch an die Partnerwerkstatt, kümmern wir uns weiter um den Ablauf.

Technische Daten HIKMICRO Thunder TX70CL 4.0

Sensor Ungekühlter Mikrobolometer, 1280 × 1024 Pixel, 12 µm
NETD < 12 mK (bei 25 °C, F# = 1.0)
Spektralbereich 8 bis 14 µm
Bildrate 50 Hz
Objektiv 70 mm, F1.3
Sichtfeld (H × V) 12,8° × 10,3° (22,4 m × 18 m auf 100 m)
Detektionsreichweite 3500 m
Fokus Fokusrad, ab 10 m
Empfohlene Vergrößerung des Zielfernrohrs 1- bis 15-fach
Vergrößerung im Monokularmodus 2,4- bis 19,2-fach
Display 0,49 Zoll AMOLED, 1920 × 1080
Austrittspupille 25 mm
Augenabstand 20 mm
Farbpaletten 6 (Black Hot, White Hot, Red Hot, Fusion, Rot monochrom, Grün monochrom)
Helligkeit und Farbton Helligkeit einstellbar, Farbton kalt oder warm
Bildverarbeitung Image Pro 4.0, Shutterless-Technik (HSIS), Sync Pro
Laser-Entfernungsmesser Im Objektiv integriert
Messbereich Laser 10 bis 1200 m
Genauigkeit Laser ±1 m bis 400 m, ±0,3 m über 400 m
Wellenlänge Laser 905 nm
Laserklasse Klasse 1
Foto und Video Ja, mit Ton
Aufnahme bei Rückstoß Ja
Virtuelles Absehen Ja, in der Aufnahme
Einschießprofile 5
Korrekturschritte 1 MOA
Speicher 64 GB intern
Media Player im Gerät Ja
WLAN-Hotspot und App Ja, HIKMICRO Sight App
Standby Ja
Bildkalibrierung Ja
Akkus 2 × HM-3840DC, wiederaufladbar und wechselbar
Akkulaufzeit ≥ 5 Stunden pro Akku (25 °C, Hotspot aus, Laser an)
USB-C 5 V, 2 A, Direktladung und externe Stromversorgung
Gehäuse Magnesiumlegierung
Schutzklasse IP67
Rückstoßfestigkeit bis 6000 J
Arbeitstemperatur −30 °C bis +50 °C
Gewicht 575 g mit Akku
Abmessungen 135 × 82 × 81 mm
Mittenhöhe 31 mm
Adaptergewinde M52

Produktsicherheit

Angaben gemäß EU-Produktsicherheitsverordnung (Verordnung (EU) 2023/988).

Hersteller
Hangzhou Microimage Software Co., Ltd.
Room 313, Unit B, Building 2, 399 Danfeng Road, Xixing Subdistrict, Binjiang District, Hangzhou, Zhejiang 310052, China
Web: www.hikmicrotech.com
E-Mail: info@hikmicrotech.com

Verantwortliche Person in der EU
Huntivity Group GmbH
Lingener Straße 32, 49584 Fürstenau, Deutschland
Tel.: +49 (0)5901 958 71 71
Web: huntivity-group.com
E-Mail: info@huntivity-group.com

Lieferumfang HIKMICRO Thunder TX70CL 4.0

Lieferumfang: Wärmebild-Vorsatzgerät Thunder 4.0, 2 Akkus, Ladeschale, USB-C-Kabel, Transportkoffer, Hakenschlüssel, fusselfreies Reinigungstuch, Kurzanleitung

Alternativ zum Duo-Verbinder weitere Adapter

Zubehör für den Betrieb als Handgerät

Nützliche Links zum HIKMICRO Thunder 4.0

Kontaktieren Sie uns gerne zur Beratung bzgl. Hikmicro Thunder TX70CL 4.0 oder anderen Geräten und verschaffen Sie sich einen praxisnahen Überblick.

Jens

Ich bin Jäger. Wenn Sie zu mir kommen, reden Sie nicht mit einem Verkäufer – sondern mit jemandem, der die Geräte selbst im Revier führt.

Direkt am Verkaufsraum steht ein Hochsitz. Nehmen Sie Platz, nehmen Sie das Gerät – und schauen Sie raus. So testen Sie, wie es wirklich zählt.

Ich nehme mir Zeit für Sie. Deshalb bitte ich um eine kurze Terminvereinbarung vorab.

Ihr Jens Dewenter – Venari Jagdtechnik, Rastede

Artikelnummer: WC98288