HIKMICRO Thunder TQ35CL 4.0

Ab 2.499,00 €

⏳ Verfügbar ab: Anfang November 2026 (Vorbestellung möglich)

Lieferumfang: Kompletter Lieferumfang des Herstellers inkl. 2x Akku
Vielseitig einsetzbar: Das HIKMICRO Thunder TQ35CL 4.0 überzeugt sowohl im Wald- als auch Feldrevier. Mit 22 m breitem Sehfeld und 640 × 512 px auflösendem Sensor der neuesten Generation (< 12 mK NETD). Der integrierte Laser-Entfernungsmesser verschafft Sicherheit beim Einschätzen der Jagdsituation.

➤ BONUS: 3x Wärmepads


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Artikelnummer: WC55996

HIKMICRO Thunder TQ35CL 4.0 Wärmebild Vorsatzgerät

Sensor-Auflösung
640×512
NETD
< 12 mK
Sehfeld auf 100 m
21,9 m
Objektiv
35 mm F1.0
Erkennungsreichweite
1800 m
Display
OLED 1080p
Akkulaufzeit
≥ 6 h
Speicher
64 GB
Gewicht
542 g
Schutzklasse
IP67

Vorstellung der THUNDER 4.0 Serie

HIKMICRO Thunder TQ35CL 4.0

Das TQ35CL 4.0 ist das Vorsatzgerät mit Laserentfernungsmesser aus der neuen Thunder 4.0 Serie von HIKMICRO. Verbaut ist die neueste Sensorgeneration mit einer Wärmeempfindlichkeit von unter 12 mK, damit ist HIKMICRO aktuell Vorreiter bei den Wärmebildgeräten. Der Sensor löst mit 640 × 512 Pixeln hoch auf und ist mit einem 35-mm-Objektiv kombiniert. Physikalisch bedingt ergibt das ein recht breites Sehfeld von rund 22 m auf 100 m, auf kürzere Distanz entsprechend weniger. Deshalb nutzen wir das TQ35CL, genau wie das Schwestermodell ohne Laser, im Grunde als Universal-Vorsatzgerät. Durch das breite Sehfeld sehe ich auf dem Ansitz früh, wenn Wild anwechselt, und kann auf kurze Distanz gut ansprechen. Gleichzeitig habe ich durch den hochauflösenden Sensor genug Leistungsreserven, um auch auf größeren Feldschlägen anzusprechen und mal hineinzuzoomen. Und mit dem Laser habe ich noch eine Information mehr, um die Jagdsituation richtig einzuschätzen.


Für wen eignet sich das TQ35CL 4.0?

Mischrevier
Dafür ist das Gerät eigentlich gemacht: Für die Feldanteile habe ich die Leistung des Sensors, für die Waldanteile das breite Sehfeld.
Sehr gut geeignet
Feldrevier
Der 640er Sensor hat genug Reserven für größere Distanzen. Wer fast nur auf langen Feldschlägen jagt, ist mit einer 50er Linse besser bedient.
Gut geeignet
Waldrevier
Rund 22 m Sehfeld auf 100 m. An der Kirrung und auf kurze Distanz habe ich die Rotte gut im Blick und sehe früh, wenn Wild anwechselt.
Stark im Wald
Wildtier-Monitoring
Mit Okular lässt sich das Gerät auch zum Abglasen nutzen, Fotos und Videos speichert es direkt intern.
Gut geeignet

Was sich gegenüber dem Thunder 3.0 geändert hat

Ganz praktisch ist das Thunder 4.0 über die ganze Gerätefamilie rund 20 % kürzer geworden. Beim TQ35CL geht es von 152,3 mm auf 125 mm runter, das sind 17,9 %. Ich komme mit dem Gerät also weniger weit aus dem Schwerpunkt meiner Büchse heraus, und das macht es vorne an der Optik deutlich führiger. Das Gewicht ist dagegen kaum gestiegen, von 525 auf 542 g. Die 17 g kann man vernachlässigen.

NEU: Sensor und Bildalgorithmus

Die größte Veränderung ist die Sensorgeneration: Statt 15 mK liegt der NETD jetzt bei unter 12 mK. Dazu kommt der neue Bildalgorithmus Image Pro 4.0. Feine Wärmesignaturen setzen sich dadurch besser ab. Die Streifen an den Frischlingen sehe ich deutlicher, und im Test im Revier hat sich der Pinsel klarer abgesetzt. Das Geschlecht lässt sich so besser bestimmen, und selbst nicht durchblutete Teile wie ein Geweih erkenne ich schemenhaft besser als mit weniger empfindlichen Geräten. Richtig merkt man den besseren Sensor aber erst auf größere Distanz.

NEU: Kippschalter für Ein, Aus und Standby

Das Thunder 4.0 hat jetzt einen physischen Kippschalter. Das ist ein großer Vorteil, denn das Fehlen eines solchen Schalters bemängeln viele Jäger unserer Erfahrung nach immer wieder. Ich kann das Gerät damit auch mit dicken Handschuhen schnell ein- und ausschalten, ohne Tasten gedrückt halten zu müssen.

NEU: Längere Schussaufnahme

Die Aufnahme beim Schuss läuft jetzt 15 Sekunden vor und 25 Sekunden nach dem Schuss, bei den Vorgängern waren es 7 Sekunden. Geht das Stück hochflüchtig ab, sehe ich länger, in welche Richtung es flüchtet, und bekomme einen besseren Eindruck von der Situation nach dem Schuss. Gerade für die Nachsuche ist das interessant.

NEU: Profil dauerhaft angezeigt

Das aktive Einschussprofil steht jetzt laufend im Bild. So bin ich mir immer sicher, im richtigen Profil zu sein, und muss nicht erst ins Menü wechseln, um das zu prüfen.

Mehr Farbpaletten als beim Vorgänger gibt es außerdem, das ist ein schönes Extra. Gleich geblieben sind das Display und die Shutterless-Technik, die das TQ35CL schon in der 3.0-Version hatte.


Ansprechen in der Praxis

Genaue Distanzen sind immer schwierig zu nennen, denn das hängt stark von der Jagdsituation und vom Können des Schützen ab. Generell lässt sich die Wildart mit so einem modernen Gerät teils auch auf über 300 m bestimmen, also zum Beispiel Rehwild von Sauen an der Silhouette unterscheiden. Das Geschlecht ist natürlich deutlich schwieriger, dafür muss ich den Pinsel oder die Klötze sehen. Zum Antragen, um die Situation und das Rottenverhalten komplett zu bewerten und auch zu erkennen, ob eine Bache führt, reden wir beim TQ35CL bei erfahrenen Schützen und guten Bedingungen von maximal etwa 115 bis 120 m.

Das Gerät hat keinen Shutter, das Bild friert also nicht ein. Das hilft sehr, weil ich so keine Jagdsituation verpasse und die Bewegung der Rotte immer flüssig sehe. Steht im Gewusel ein Frischling oder Überläufer frei, kann ich in Bruchteilen von Sekunden reagieren.

Sensor
640×512, 12 µm
NETD
< 12 mK
Sehfeld auf 100 m
21,9 m
Display
OLED 1920×1080

Ein Abend auf dem Ansitz

Wie ich das Gerät nutze, hängt davon ab, ob ich ein separates Handgerät dabeihabe. Ich empfehle eins, und es darf auch ein günstiges sein. Damit glase ich ab, und das Vorsatzgerät bleibt auf der Büchse. Habe ich ein Stück ausgemacht und schätze die Situation so ein, dass es frei steht, Vorder- und Hintergelände frei sind und ich den Kugelfang einschätzen kann, nehme ich die Büchse in Anschlag und schaue noch einmal durch das TQ35CL. Ganz wichtig ist dann eine Kontrollmessung mit dem Laser, ob die Entfernung stimmt, die ich geschätzt habe. Danach kontrolliere ich alles Übliche, meinen Anschlag zum Beispiel, und komme zur Gesamteinschätzung. Erst wenn die ganze Situation passt, gebe ich den Schuss frei.

Weil das Gerät so kurz ist, sind die 542 g im Anschlag nicht dramatisch. Einen Unterschied zu vergleichbaren Geräten habe ich nicht gespürt.


Der Laserentfernungsmesser

Der Laser sitzt im Objektiv und misst auf unter 1 m genau. Ich schalte ihn mit einem Druck auf die Nach-unten-Taste ein. Die Reichweite ist mit 1.200 m etwas höher als beim Vorgänger mit 1.000 m. In der Praxis ist das aber kein ausschlaggebender Wert, denn auf solche Entfernungen den Laserpunkt ruhig auf einem Stück zu halten, ist schwierig.

Interessant wird der Laser vor allem, wenn ich in einem Fremdrevier oder an einem Schlag stehe, wo ich keine Referenzpunkte habe und noch nichts eingemessen ist. Gerade auf der Kanzel kann ich dann vorher in Ruhe markante Bäume, Gräben und Ähnliches einmessen. So weiß ich schon vorher, wo ich innerhalb meiner persönlichen maximalen Schussentfernung bin. Und wer sich mit Gewicht und Alter schwertut, hat mit der genauen Entfernung eine Referenz, um beides besser einzuschätzen.

Wichtig

Der Laser ist kein Ersatz für eine korrekte Einschätzung der Situation. Er sollte immer nur zum Schluss die eigene Einschätzung bestätigen. Habe ich die Entfernung vorher komplett falsch eingeschätzt und die Messung überrascht mich, bleibt der Finger auf jeden Fall gerade.


Zielfernrohr

Wie auch der Hersteller sagt, beginnt man am besten mit einer möglichst kleinen Grundvergrößerung. Dann sehe ich durch das Glas den vollen Bildausschnitt auf dem Monitor. Ab einer Grundvergrößerung von 3-fach fangen die Ecken in der Regel an, abgeschnitten zu werden, selbst wenn ich ganz herauszoome. Ideal ist also ein Drückjagdglas, das bei 1-fach beginnt, oder eins mit 2- bis 2,5-fach Grundvergrößerung.

Bis 15-fach aufzudrehen, wie es der Hersteller angibt, ist in der Praxis wohl nicht sinnvoll. Unserer Erfahrung nach kann man mit dem hochauflösenden Monitor des TQ35CL bis etwa 8- bis 10-fach effektiv ansprechen und antragen. Darüber ist es sehr subjektiv, den einen stört das gröbere Bild mehr, den anderen weniger. Weil sehr viele Pixel auf einem kleinen Bildschirm sitzen, bleibt das Bild aber auch bei höherer Vergrößerung sehr scharf. Gute Erfahrungen haben wir auch mit günstigen Drückjagdgläsern gemacht, zum Beispiel mit dem Vector Optics Grimlock 1-6×24. Hochvergütete Gläser lassen sich natürlich genauso einsetzen. Knackpunkt ist immer, dass die Grundvergrößerung nicht zu groß ist.


Adapter und Treffpunktlage

Montage und Demontage hängen weniger am Gerät als am Adaptersystem. Wir empfehlen immer zweiteilige Adapter, vor allem den Duo-Verbinder von Präzise Jagen. Die Klemmhülse bleibt fest auf dem Glas. Für die richtige Größe zählt dabei der Außendurchmesser des Glases, nicht der Objektivdurchmesser. Auf das Vorsatzgerät montiere ich den Bajonettring fest und fixiere ihn mit einer Schraube. Beim Thunder 4.0 ist zusätzlich ein Konterring dabei, den ich mit dem mitgelieferten Werkzeug gegen den Bajonettring festziehe. So sind beide Teile fest mit Glas und Gerät verbunden.

Danach schieße ich das Gerät ein, korrigiere die eventuelle Abweichung und speichere das Ganze als Profil. Bei jedem erneuten Aufsetzen kann ich so keinen Fehler mehr machen, das Gerät sitzt nie schief, versetzt oder verkantet, wie es bei einteiligen Adaptern vorkommt. Mit den 5 Profilen bin ich flexibel und kann verschiedene Laborierungen, Waffen oder Optiken einschießen und einfach wechseln. Die Rückstoßfestigkeit liegt bei 6.000 J, das reicht auch für die meisten Magnum-Kaliber. Ich habe es klassisch auf einer 8×57 IS geschossen und hatte keinerlei Probleme.

Auch zum Abglasen

Ohne Zielfernrohr schaut man auf einen sehr kleinen Monitor, der für das Auge auf Dauer anstrengend ist. Deshalb empfehlen wir das passende Okular von Präzise Jagen. Im Monokularbetrieb ist der Digitalzoom freigeschaltet, ich kann also bis 18,4-fach hineinzoomen. Meiner Erfahrung nach sind reine Handgeräte beim Beobachten aber komfortabler. Sie haben eine Schlaufe und sind dafür gebaut, deshalb fällt einem so ein Gerät auch weniger leicht herunter.


Akku und Gehäuse

Im Lieferumfang sind zwei Akkus und eine Ladestation. Die mindestens 6 Stunden, die der Hersteller angibt, hat das Gerät in unserem Test gut erfüllt. Nach rund 4 Stunden, überwiegend mit WLAN zum Streamen, war noch etwa ein Drittel übrig. Den Akku wechsle ich auch im Dunkeln auf der Kanzel problemlos. Die Akkus sind kantiger als die runden 18650er, die viele andere Geräte nutzen. Sie liegen dadurch besser in der Hand und fallen weniger leicht herunter. Laden kann ich sie im Gerät und in der Ladeschale, eine Powerbank funktioniert also auch. Mit zwei Akkus wird man das aber nur selten brauchen.

Mit dünnen Jagdhandschuhen, wie ich sie im Herbst trage, ist die Bedienung kein Problem, weil das Tastenfeld groß und gut zu erspüren ist. Hier zahlt sich auch der Kippschalter aus. Das Gehäuse ist aus einer Magnesium-Legierung. Die fühlt sich auch bei Kälte fast warm an, eher wie Kunststoff, und kühlt nicht so stark aus, ist aber trotzdem robust. Bei Vorsatz- und Handgeräten ist das immer mein bevorzugtes Gehäusematerial.

Noch nicht getestet

Wir haben das Gerät erst im Spätherbst bekommen. Bei Frost und mit dicken Winterhandschuhen konnten wir es deshalb noch nicht ausprobieren.


Aufnahme, App und Farbpaletten

Fotos und Videos mit Ton speichert das Gerät auf 64 GB internem Speicher. Die Aufnahme beim Schuss nutze ich vor allem für die Nachsuche, aber natürlich auch, um schöne Jagdmomente für mich festzuhalten. Die App HIKMICRO Sight ist grundsätzlich sehr gut. Ich kann das Bild aufs Handy streamen, Einstellungen vornehmen und Updates einspielen. Über die App registriere ich das Gerät auch für den Support und bekomme dabei eine Garantieverlängerung.

Bei den Farbpaletten nutze ich vor allem Schwarz heiß und Weiß heiß. Weiß heiß ist bei HIKMICRO im Vergleich zu anderen Herstellern wirklich sehr gut abgestimmt. Auf kürzere Distanz sehe ich damit sogar die Fellstruktur, deshalb ist das meine bevorzugte Palette.


Garantie und Service

HIKMICRO gibt 3 Jahre Garantie auf das Gerät, mit Registrierung in der App kommen 180 Tage dazu. Auf den Akku gibt es 1 Jahr, auf den Detektor 10 Jahre. Für Kunden hier vor Ort übernehmen wir die Montage und das Einschießen. Besonders stark sind wir bei Reparaturen und der Betreuung nach dem Kauf. In der Regel meldet sich der Kunde per Telefon oder über das Reparaturformular. Schon am Telefon klären wir, ob vielleicht nur ein Bedienfehler vorliegt und das Gerät gar keinen Fehler hat. Im Zweifel schickt der Kunde das Gerät zu uns, und wir prüfen es vorab. Manches lösen wir schon dabei und ersparen das Einschicken zum Hersteller. Besteht wirklich Reparaturbedarf, geht das Gerät unter unserer Aufsicht in die Fachwerkstatt des Herstellers und kommt repariert zurück.

Sie haben schon ein TQ35CL 3.0?

Ein Wechsel ist eher nicht nötig, dafür sind sich viele Dinge zu ähnlich. Interessant ist das 4.0 nur, wenn Sie wirklich das kürzeste Vorsatzgerät haben möchten oder Sie der fehlende Kippschalter beim Thunder 3.0 stört.


Fragen und Antworten zum HIKMICRO Thunder TQ35CL 4.0

35 oder 50 mm Objektiv: Was passt zu meinem Revier?

Für das Mischrevier empfehlen wir ganz klar das 35er. Das 50er hat auf 100 m nur rund 15 m Sehfeld, das TQ35CL 4.0 fast 22 m. Eine 50er Linse lohnt sich vor allem, wenn Ihr Revier überwiegend aus langen Feldschlägen besteht.

TQ35C 4.0 oder TQ35CL 4.0: Brauche ich den Laser?

Beide Geräte haben denselben Sensor und dasselbe Sehfeld. Den Laser brauchen Sie vor allem, wenn Sie oft in fremden oder wechselnden Revieren jagen. Jagen Sie fast nur im eigenen Revier mit bekannten Entfernungen, reicht das TQ35C 4.0 ohne Laser.

Ist das TQ35CL 4.0 wasserdicht?

Das Gerät hat die Schutzklasse IP67 und ist damit gegen Staub und Regen geschützt. Laut Hersteller arbeitet es zwischen -30 °C und 55 °C.

Wie bekomme ich Fotos und Videos vom Gerät?

Entweder über die App HIKMICRO Sight auf das Handy oder per USB-C-Kabel auf den Rechner. Das Kabel liegt bei.

Was ist im Lieferumfang?

Dabei sind das Gerät, zwei Akkus, eine Ladestation, ein USB-C-Kabel, ein Reinigungstuch, das Werkzeug für den Konterring und eine Kurzanleitung. Alles steckt in einem Transportkoffer aus versteiftem Gewebe. Adapter und Okular sind nicht dabei.

Technische Daten des HIKMICRO Thunder TQ35CL 4.0

ModellHIKMICRO Thunder TQ35CL 4.0
Sensor640 × 512 Pixel, 12 µm, ungekühlt
NETD< 12 mK
Bildrate50 Hz
Spektralbereich8 bis 14 µm
Objektiv35 mm, F1.0
FokusFokusrad, ab 10 m
Sehfeld12,5° × 8,0°
Sehfeld auf 100 m21,9 m × 14,0 m
Erkennungsreichweite1800 m
Empfohlene Vergrößerung Zielfernrohr1- bis 15-fach
Vergrößerung Monokularbetrieb2,3- bis 18,4-fach
Laser-EntfernungsmesserIm Objektiv, 10 bis 1200 m, Klasse 1, 905 nm
Messgenauigkeit Laser± 1 m unter 400 m, ± 0,3 m über 400 m
Display0,49″ OLED, 1920 × 1080
Austrittspupille25 mm
Augenabstand20 mm
FarbpalettenSchwarz heiß, Weiß heiß, Rot heiß, Fusion, Rot monochrom, Grün monochrom
BildverarbeitungImage Pro 4.0, Shutterless (HSIS), Sync Pro
Foto und VideoJa, mit Ton
SchussaufnahmeAutomatisch beim Schuss
Speicher64 GB intern
Einschussprofile5
WLAN und AppHotspot, HIKMICRO Sight
Rückstoßfestigkeit6000 J
Akku2 wechselbare Li-Ionen-Akkus, 3,85 V / 4 Ah (15,4 Wh)
Betriebszeit≥ 6 h
StromversorgungUSB-C, 5 V / 2 A, externe Versorgung und Laden im Gerät möglich
AnschlussgewindeM52 × 0,75
GehäuseMagnesium-Legierung
SchutzklasseIP67
Arbeitstemperatur-30 °C bis 55 °C
Abmessungen125 × 64 × 64 mm
Gewicht542 g mit Akku
Garantie3 Jahre Gerät (+ 180 Tage bei Registrierung), 1 Jahr Akku, 10 Jahre Detektor
LieferumfangGerät, 2 Akkus, Ladestation, USB-C-Kabel, Reinigungstuch, Werkzeug, Transportkoffer aus Gewebe, Kurzanleitung

Produktsicherheit

Angaben gemäß EU-Produktsicherheitsverordnung (Verordnung (EU) 2023/988).

Hersteller
Hangzhou Microimage Software Co., Ltd.
Room 313, Unit B, Building 2, 399 Danfeng Road, Xixing Subdistrict, Binjiang District, Hangzhou, Zhejiang 310052, China
Web: www.hikmicrotech.com
E-Mail: info@hikmicrotech.com

Verantwortliche Person in der EU
Huntivity Group GmbH
Lingener Straße 32, 49584 Fürstenau, Deutschland
Tel.: +49 (0)5901 958 71 71
Web: huntivity-group.com
E-Mail: info@huntivity-group.com

Lieferumfang HIKMICRO Thunder TQ35CL 4.0

Lieferumfang: Wärmebild-Vorsatzgerät Thunder 4.0, 2 Akkus, Ladeschale, USB-C-Kabel, Transportkoffer, Hakenschlüssel, fusselfreies Reinigungstuch, Kurzanleitung

Alternativ zum Duo-Verbinder weitere Adapter

Zubehör für den Betrieb als Handgerät

Nützliche Links zum HIKmicro Thunder 4.0

Kontaktieren Sie uns gerne zur Beratung bzgl. Hikmicro Thunder TQ35CL 4.0 oder anderen Geräten und verschaffen Sie sich einen praxisnahen Überblick.

Jens

Ich bin Jäger. Wenn Sie zu mir kommen, reden Sie nicht mit einem Verkäufer – sondern mit jemandem, der die Geräte selbst im Revier führt.

Direkt am Verkaufsraum steht ein Hochsitz. Nehmen Sie Platz, nehmen Sie das Gerät – und schauen Sie raus. So testen Sie, wie es wirklich zählt.

Ich nehme mir Zeit für Sie. Deshalb bitte ich um eine kurze Terminvereinbarung vorab.

Ihr Jens Dewenter – Venari Jagdtechnik, Rastede

Artikelnummer: WC55996