HIKMICRO Thunder TQ50CL 4.0
Ab 2.999,00 €
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Lieferumfang: Kompletter Lieferumfang des Herstellers inkl. 2x Akku
Volle Leistung im Feldrevier: Das HIKMICRO Thunder TQ50CL 4.0 besitzt einen hochauflösenden 640 × 512 px Sensor neuester Generation (NETD < 12 mK). Verbunden mit dem 50-mm-Objektiv und dem Image Pro 4.0 Algorithmus ergibt sich eine beeindruckende Bildleistung. Exaktes Ansprechen und Antragen bis zu 200 m.
➤ BONUS: 3x Wärmepads
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HIKMICRO Thunder TQ50CL 4.0 Wärmebild Vorsatzgerät
HIKMICRO Thunder TQ50CL 4.0 Wärmebild-Vorsatzgerät mit Laser
Das HIKMICRO Thunder TQ50CL 4.0 ist ein Wärmebild-Vorsatzgerät mit der neuesten Sensorgeneration. Der Sensor löst 640 × 512 Pixel auf und hat eine Sensitivität von unter 12 mK. Dadurch bekommen Sie ein besonders feines Bild. Das 50-mm-Objektiv macht das Gerät vor allem für lange Feldschläge interessant. Dazu kommt ein Laserentfernungsmesser bis 1200 m, mit dem Sie die Distanz zum Stück genau messen. Das Bild sehen Sie auf einem OLED-Display mit 1920 × 1080 Pixeln. Das Gehäuse aus Magnesium ist nur 11,95 cm lang, wiegt 560 g mit Akku und ist nach IP67 geschützt. Zwei wechselbare Akkus liegen bei. Das TQ50CL ist unsere Empfehlung für Jäger, die vor allem auf längeren Distanzen ansprechen und antragen. Für den Waldjäger ist es nicht gedacht. Auf kurze Distanz ist das Sehfeld durch die 50er Linse und den hochauflösenden Sensor relativ eingeschränkt.
Für wen eignet sich das Thunder TQ50CL 4.0?
Was ist neu am TQ50CL 4.0?
Der Vorgänger war 150,3 mm lang, das TQ50CL 4.0 kommt auf 119,5 mm. Das sind rund 20,5 % weniger Länge. Beim Gewicht ist es mit 560 g statt 540 g kaum schwerer geworden.
Ein physischer Kippschalter schaltet das Gerät ein, aus oder in den Standby. Das TQ50CL bootet in rund 2 Sekunden. Oft brauchen Sie den Standby deshalb gar nicht. Zusätzlich gibt es einen Lagesensor: Kippen Sie das Gerät zur Seite oder lassen es nach unten hängen, geht es von selbst in den Standby.
Das TQ50CL 3.0 hatte noch einen Shutter. Beim 4.0 haben Sie immer ein flüssiges Bild. Es stockt nicht mehr, weil sich das Gerät zwischendurch neu kalibriert.
Das Gerät nimmt den Schuss automatisch auf, jetzt 15 Sekunden vor und 25 Sekunden nach dem Schuss. So sehen Sie auch, was das Stück danach macht.
Lohnt sich der Umstieg? Von Geräten der Serie 1 und 2 oder von älteren Geräten anderer Hersteller auf jeden Fall. Wer schon ein Gerät der 3.0 Serie hat, für den ist der Unterschied in den meisten Fällen zu gering. Beim Wechsel von einem 384er Sensor kommt es auf das Revier an. Im Wald und auf kurze Distanz eher nicht. Wenn Sie aber ein neues Revier gepachtet haben und jetzt viel auf längeren Distanzen jagen, kann sich der Umstieg lohnen.
Ein Abend auf dem Ansitz
Die meisten Jäger, die sich ein Gerät dieser Klasse kaufen, haben noch ein kleines Handgerät zum Abglasen. Damit machen Sie zuerst die Wärmequelle aus und schätzen die Lage grob ein. Wie ist das Vorder- und Hintergelände? Wie könnte die Flugbahn aussehen? Bei Sauen schauen Sie, wie ruhig die Rotte ist und ob sich ein bestimmtes Stück ausmachen lässt.
Dann kommt das Vorsatzgerät ins Spiel. Es kann von Anfang an aufgesteckt sein. Mit einem zweiteiligen Adapter setzen Sie es aber genauso gut erst auf der Kanzel auf, die Wiederholgenauigkeit leidet darunter nicht. Jetzt geht es ans genaue Ansprechen: Welches Alter, welches Geschlecht? Ist die Bache führend, ist es vielleicht die Leitbache? Im Zweifel beobachten Sie die Rottenstruktur und warten ab, wie sich die Rotte bewegt. Die Wildart sprechen Sie mit geübtem Auge auch auf über 350 m an. Das Alter ist deutlich schwieriger, da reden wir bei optimalen Bedingungen von etwa 125 bis 150 m.
Bevor Sie den Schuss freigeben, machen Sie eine Kontrollmessung mit dem Laser. Stimmt Ihre Einschätzung? Steht das Stück frei, nehmen Sie die Waffe in Anschlag, prüfen die feste Auflage und tragen den Schuss an. Die Schussaufnahme zeigt Ihnen danach im Gerät oder in der App, wie Sie abgekommen sind. Ist eine Nachsuche nötig, sehen Sie im Video, ob das Stück hochflüchtig war und in welche Richtung es gezogen ist. Das hilft, den Anschuss genau zu finden und dort nach Schweiß oder Knochensplittern zu suchen.
Für ein so leistungsfähiges Gerät ist das TQ50CL leicht. Im Reviertest hatten wir nie das Gefühl, viel Gewicht an der Waffe zu haben. Die kurze Länge tut ihr Übriges, der Schwerpunkt der Waffe verschiebt sich kaum. Bedient wird das Gerät über drei große, gut spürbare Tasten: hoch, Menü und runter. Da kommt es auch bei Dunkelheit nicht zum Vertippen.
Bild und Sensor im Revier
Die angegebene Erkennungsreichweite von 2600 m sagt nur, ab wann der erste Pixel auf eine Wärmequelle reagiert. Auf 2,6 km erkennen Sie also nichts, Sie sehen nur, dass da irgendwo etwas warm ist. Wichtiger ist, wie fein das Bild ist. Und da hat uns das TQ50CL beeindruckt. Im Modus Weiß heiß kommt die Feldstruktur sehr sauber heraus, HIKMICRO ist hier wirklich ein Spezialist. Im Revier haben wir auf rund 45 m sogar gesehen, wie sich beim Rehbock der Pinsel absetzt.
Besonders aufgefallen ist uns die Darstellung der Umgebung. Leichtes Gestrüpp im Vordergrund ist im Wärmebild oft kaum zu erkennen. Mit dem TQ50CL sehen Sie es deutlich. Das ist wichtig, denn solche Zweige können die Flugbahn Ihres Geschosses beeinflussen.
Regen ist bei solchen modernen Geräten kein Problem, die Tropfen sind viel zu grob, um das Bild merklich zu stören. Nebel wird erst bei sehr warmer Umgebung zum Thema. Grundsätzlich gilt: Je kälter es ist, desto größer sind die Temperaturunterschiede und desto klarer wird das Bild. An Tagen über 30 °C wird das Bild etwas schwächer, Sie bekommen aber immer noch einen sehr guten Eindruck. Auch am Tag zeigt das Gerät Wärmesignaturen gut. So sehen Sie schon vor der Dämmerung, wo sich etwas bewegt.
Zielfernrohr und Vergrößerung
HIKMICRO nennt Zielfernrohre bis 15-fach. Bei einem hochauflösenden Gerät können Sie mit der Vergrößerung tatsächlich etwas höher gehen. In der Praxis würden wir aber nicht über 12-fach gehen, sonst wird das Bild zu grob. Das ist am Ende aber auch eine subjektive Frage. Verzerrung oder Vignettierung am Rand gibt es nicht.
Am besten funktionieren Gläser mit einer kleinen Grundvergrößerung, im Idealfall nicht viel mehr als 2,5-fach. Dann sehen Sie den ganzen Bildschirm, wenn Sie komplett herauszoomen. Auch günstige Drückjagdgläser, die bei 1-fach anfangen, tun hier ihren Dienst. Mit teuren Gläsern gibt es ebenfalls keine Probleme.
Beginnt Ihr Zielfernrohr erst bei 4- oder 5-fach, sehen Sie nur noch einen Ausschnitt des Bildschirms.
Treffpunktlage und Adapter
Die Geräte werden heute im Werk auf einem Kollimator vorgemessen. Die interne Abweichung ist deshalb sehr gering. Kleine Abweichungen kommen meist vom Adapter, der sich in sich etwas verspannen kann. Beim TQ50CL schraubt sich der Bajonettring selbst am Gerät fest. Zusätzlich ziehen Sie mit dem mitgelieferten Schlüssel eine Kontermutter dagegen. So baut sich noch mehr Spannung auf, und nichts verrutscht. Das bisschen Spiel, das bleibt, gleichen Sie über die Treffpunktkorrektur in 1-MOA-Schritten aus. Meist sind Sie mit bis zu 3 Klicks bedient.
In 5 Profilen speichern Sie verschiedene Korrekturen ab. Das ist praktisch, wenn Sie mit unterschiedlichen Laborierungen, Büchsen oder Gläsern jagen. Wir empfehlen den zweiteiligen Duo-Verbinder. Damit sitzt das Gerät nach dem Abnehmen und Aufsetzen jedes Mal gleich. Das TQ50CL ist rückstoßfest bis 6000 Joule. Wir haben es auf einer 8×57 IS geschossen.
Mit dem passenden Okular mit 2,7-facher Vergrößerung nutzen Sie das Gerät auch als Beobachtungsgerät. Theoretisch geht das gut, in der Praxis ist es eher die Ausnahme. Ein Handgerät liegt anders in der Hand und hängt mit der Schlaufe um den Hals. Gerade bei der Pirsch mit dem Auto sind Sie damit besser bedient, selbst wenn es ein günstiges Gerät ist.
Der Laser im Objektiv
Der Entfernungsmesser sitzt direkt im Objektiv und misst bis 1200 m. Er sendet mehrere Impulse und misst mehrfach an. Durch Gestrüpp wird es schwierig, aber an die Handhabung gewöhnen Sie sich schnell. Auf der Kanzel messen Sie damit vorab Referenzpunkte im Revier an. Gerade in fremden Revieren, wo Sie sich mit den Distanzen nicht so auskennen, ist das viel wert.
Beim Ansprechen hilft der Laser vor allem beim Alter. Kennen Sie die echte Distanz zum Stück, können Sie mit Wildart und Geschlecht viel besser einschätzen, über welches Gewicht wir reden. Und nach dem Schuss wissen Sie genau, wie weit der Anschuss entfernt ist. So finden Sie Pirschzeichen wie Schweiß oder Wildbret leichter.
Der Laser ersetzt nicht Ihre Einschätzung der Lage, er bestätigt sie. Er ist ein zusätzlicher Datenpunkt. Haben Sie die Entfernung vorher anders eingeschätzt, als der Laser sagt, dann sollten Sie den Finger gerade lassen. Stimmt beides überein, wissen Sie: Sie sind im Rahmen Ihrer Fähigkeiten.
Akku und Laufzeit
Zwei Akkus liegen bei. Laden können Sie sie im Gerät oder in der Ladeschale. Über USB-C läuft das TQ50CL auch an der Powerbank, mit zwei Akkus ist das aber selten nötig. Der Akkuwechsel klappt im Dunkeln fast besser als bei runden 18650er Akkus. Die Akkus sind schön eckig, sie rollen nicht weg, und Sie können sie nicht falsch herum einsetzen. Mit Handschuhen haben Sie dadurch sogar leichteres Spiel.
HIKMICRO gibt mindestens 6 Stunden pro Akku an, gemessen mit ausgeschaltetem WLAN. In unserem Test war nach 4 Stunden mit überwiegend eingeschaltetem WLAN noch gut ein Drittel Ladung übrig. Das passt gut zur Herstellerangabe. Wir haben das Gerät erst im Spätherbst bekommen. Wie sich die Laufzeit bei Frost verhält, reichen wir nach dem Winter nach.
HIKMICRO setzt weiter auf eigene Akkus. Die Akkus der Thunder 2.0 und 3.0 passen nicht mehr. Uns stört das nicht, aber manche Jäger bevorzugen frei erhältliche 18650er Akkus, die die meisten Hersteller inzwischen verwenden.
App, Garantie und Service
Über den Hotspot verbinden Sie das TQ50CL mit der HIKMICRO Sight App. Damit streamen Sie das Bild aufs Handy, ändern Einstellungen und schauen sich Ihre Aufnahmen an. Das Gerät nimmt auch den Ton mit auf. Unter den Apps der verschiedenen Hersteller gefällt uns diese mit am besten. Gespeichert wird intern auf 64 GB.
HIKMICRO gibt 3 Jahre Garantie auf das Gerät, 10 Jahre auf den Detektor und 1 Jahr auf den Akku. Registrieren Sie das Gerät innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf in der App, kommen noch einmal 180 Tage auf die 3 Jahre dazu.
Bei uns können Sie das Gerät direkt auf dem Hochsitz in Rastede testen. Vor Ort montieren wir alles komplett und schießen es auf Wunsch für Sie ein. Im Garantiefall klären wir zuerst am Telefon, ob vielleicht nur ein Bedienfehler vorliegt. Besteht der Fehler weiter, schicken Sie das Gerät zu uns. Wir prüfen es vor, manches beheben wir schon hier. Nur wenn es nötig ist, geht es weiter in die Werkstatt. So bleibt die Servicezeit möglichst kurz.
Fragen und Antworten zum Thunder TQ50CL 4.0
TQ50CL 4.0 oder TQ35CL 4.0, welches Gerät passt zu mir?
Beide haben denselben 640er Sensor mit unter 12 mK und einen Laser bis 1200 m. Das TQ50CL ist für lange Feldschläge gemacht. Das TQ35CL 4.0 ist mit 21,9 m Sehfeld universeller und wirkt auch an sehr kurzen Kirrungen. Alle Modelle im Vergleich finden Sie in unserer Übersicht zur Thunder 4.0 Serie.
Passt das TQ50CL 4.0 an mein Zielfernrohr?
Ausschlaggebend ist der Außendurchmesser am Objektiv Ihres Zielfernrohrs, nicht die Objektivangabe im Namen. Auf diesen Außendurchmesser muss die Klemmhülse des Adapters passen. Messen Sie ihn am besten nach, bevor Sie den Duo-Verbinder bestellen. Im Zweifel helfen wir Ihnen gern bei der Auswahl.
Wie schnell ist das TQ50CL 4.0 aufgesetzt?
Mit einem zweiteiligen Adapter in rund einer Sekunde. Die Klemmhülse bleibt fest auf dem Zielfernrohr, der Bajonettring sitzt am Gerät. Sie setzen das TQ50CL einfach auf und drehen es fest. Das klappt auch im Dunkeln auf der Kanzel.
Ist das TQ50CL 4.0 wasserdicht?
Das Gerät ist nach IP67 geschützt und damit gegen Staub und zeitweises Untertauchen gesichert. Es arbeitet laut HIKMICRO von minus 30 bis plus 50 °C. Regen auf dem Ansitz ist also kein Thema.
Technische Daten des HIKMICRO Thunder TQ50CL 4.0
| Wärmebildmodul | |
| Modell | HIKMICRO Thunder TQ50CL 4.0 |
| Sensor | Ungekühlter Mikrobolometer, 640 × 512 Pixel, 12 µm |
| Bildwiederholrate | 50 Hz |
| Spektralbereich | 8 – 14 µm |
| NETD | < 12 mK |
| Objektiv | 50 mm, F1.0 |
| Fokus | Fokusrad, Naheinstellgrenze 10 m |
| Sehfeld | 8,8° × 7,0° |
| Sehfeld auf 100 m | 15,4 m × 12,2 m |
| Erkennungsreichweite | 2600 m |
| Empfohlene Zielfernrohr-Vergrößerung | 1- bis 15-fach |
| Vergrößerung als Monokular (laut Hersteller) | 3,4- bis 27,2-fach |
| Laser-Entfernungsmesser | |
| Messbereich | 10 m bis 1200 m |
| Bauart | Im Objektiv integriert, 905 nm, Laserklasse 1 |
| Display und Bild | |
| Display | 0,49″ OLED, 1920 × 1080 |
| Farbpaletten | Weiß heiß, Schwarz heiß, Rot heiß, Fusion, Rot monochrom, Grün monochrom |
| Austrittspupille | 25 mm |
| Augenabstand | 20 mm |
| Bildverarbeitung | Image Pro 4.0, HSIS (Shutterless Image System), Sync Pro |
| Farbton | Kalt, Warm |
| System | |
| Foto und Video | Ja, mit Ton |
| Rückstoßaktivierte Aufnahme | Ja, 15 s vor und 25 s nach dem Schuss |
| Speicher | 64 GB intern |
| Virtuelles Absehen | Ja |
| Einschussprofile | 5 |
| Rückstoßfestigkeit | 6000 J |
| WLAN / App | Hotspot 2,4 GHz und 5 GHz, HIKMICRO Sight App |
| Standby-Modus | Ja |
| Stromversorgung | |
| Akku | 2 wechselbare Li-Ionen-Akkupacks, 3,85 V / 4 Ah (15,4 Wh) |
| Betriebszeit | mindestens 6 h pro Akku (bei 25 °C, Laser an, Hotspot aus) |
| USB-C | 5 V / 2 A, externe Stromversorgung und Laden im Gerät |
| Allgemein | |
| Gehäuse | Magnesiumlegierung |
| Schutzklasse | IP67 |
| Arbeitstemperatur | -30 °C bis 50 °C |
| Abmessungen | 119,5 × 64 × 64 mm |
| Mittenhöhe | 31 mm |
| Gewicht | 560 g mit Akku, ohne Adapter |
| Garantie | 3 Jahre Gerät (+180 Tage bei Registrierung), 10 Jahre Detektor, 1 Jahr Akku |
Produktsicherheit
Angaben gemäß EU-Produktsicherheitsverordnung (Verordnung (EU) 2023/988).
Hersteller
Hangzhou Microimage Software Co., Ltd.
Room 313, Unit B, Building 2, 399 Danfeng Road, Xixing Subdistrict, Binjiang District, Hangzhou, Zhejiang 310052, China
Web: www.hikmicrotech.com
E-Mail: info@hikmicrotech.com
Verantwortliche Person in der EU
Huntivity Group GmbH
Lingener Straße 32, 49584 Fürstenau, Deutschland
Tel.: +49 (0)5901 958 71 71
Web: huntivity-group.com
E-Mail: info@huntivity-group.com
Lieferumfang HIKMICRO Thunder TQ50CL 4.0
Lieferumfang: Wärmebild-Vorsatzgerät Thunder 4.0, 2 Akkus, Ladeschale, USB-C-Kabel, Transportkoffer, Hakenschlüssel, fusselfreies Reinigungstuch, Kurzanleitung
Alternativ zum Duo-Verbinder weitere Adapter
Zubehör für den Betrieb als Handgerät
Nützliche Links zum HIKmicro Thunder 4.0
- HIKmicro Thunder Geräteübersicht
- Garantie-Bedingungen
- Hersteller-Webseite
Kontaktieren Sie uns gerne zur Beratung bzgl. HIKMICRO Thunder TQ50CL 4.0 oder anderen Geräten und verschaffen Sie sich einen praxisnahen Überblick.

Ich bin Jäger. Wenn Sie zu mir kommen, reden Sie nicht mit einem Verkäufer – sondern mit jemandem, der die Geräte selbst im Revier führt.
Direkt am Verkaufsraum steht ein Hochsitz. Nehmen Sie Platz, nehmen Sie das Gerät – und schauen Sie raus. So testen Sie, wie es wirklich zählt.
Ich nehme mir Zeit für Sie. Deshalb bitte ich um eine kurze Terminvereinbarung vorab.
Ihr Jens Dewenter – Venari Jagdtechnik, Rastede







