HIKmicro Habrok 4K HH35L 2.0 (10/2026)
1.899,00 €
inkl. 19 % MwSt.
Lieferumfang: Kompletter Lieferumfang des Herstellers inkl. 4x Akku
Glas und Wärmebild in einem: Das HIKmicro Habrok 4K 2.0 HH35L vereint Wärmebildkamera, Nachtsichtgerät und Tageslicht-Fernglas in einem Gerät. Sie können so Ihr klassisches Fernglas ersetzen. Ein 384 x 288 px Sensor mit hoher Sensitivität und ein Laser-Entfernungsmesser runden das Bild ab. Der Tageslichtkanal arbeitet mit einem 4K-Sensor und 60mm Objektiv!
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HIKmicro Habrok 4K 2.0 HH35L
HIKMICRO Habrok 4K HH35L 2.0: Wärmebild, Nachtsicht und Entfernungsmesser in einem Fernglas
Das Habrok 4K HH35L 2.0 ist ein multispektrales Fernglas von HIKMICRO. Sie schauen mit beiden Augen hinein. Ein Kippschalter wechselt zwischen Wärmebild und Digitalkanal. Der Wärmebildkanal arbeitet mit einem 384 × 288 Sensor und einem 35-mm-Objektiv. Die Empfindlichkeit liegt bei unter 15 mK. Der Digitalkanal hat einen 4K-Sensor hinter einer 60-mm-Linse. Am Tag ersetzt er Ihr Fernglas. In der Nacht liefert er mit dem IR-Strahler echte Nachtsicht. Dazu kommt ein Laser-Entfernungsmesser bis 1000 m. Je nachdem, wie man zählt, stecken also drei bis vier Geräte in einem Gehäuse. Jedes Okular hat sein eigenes OLED-Display mit 1920 × 1080 Pixeln. Mit beiden Augen beobachten Sie viel entspannter. Auch nach Stunden auf dem Ansitz. Das Gehäuse ist nach IP67 dicht. Strom liefern handelsübliche 18650-Wechselakkus. Das HH35L 2.0 ist derzeit das Topmodell der 2.0-Reihe. Wir sehen es als gutes Mittelklasse-Gerät mit einem sehr starken Digitalkanal.
Für wen eignet sich das Habrok 4K HH35L 2.0?
Was ist neu beim Habrok 4K HH35L 2.0?
Beim Habrok 1.0 gab es vorne zwei Drehringe. Jeder Kanal wurde einzeln scharf gestellt. Dazu kam eine Taste für alle Modi. Da konnte man sich leicht verschalten. Beim 2.0 sitzt ein einziges Fokusrad zwischen den Tuben. Das Rad stellt immer den Kanal scharf, der gerade aktiv ist. Direkt daneben sitzt der Kippschalter. Nach rechts: Wärmebild. Nach links: Digitalkanal. Beides bedienen Sie mit dem Zeigefinger. Auch mit dicken Handschuhen.
Der Sensor kalibriert jetzt ohne Klacken und ohne Standbild. Wir finden das wirklich gut. Es kann nicht mehr passieren, dass genau im wichtigen Moment das Bild stehen bleibt. Für viele Jäger ist das ein entscheidender Punkt.
Dazu kommt SyncPro. Hinter dem Namen steckt vor allem bessere Software. Das Display zeigt das Bild mit weniger Verzögerung an. Beim Schwenk läuft das Bild kaum hinterher. Ziehendes Wild verfolgen Sie dadurch ruhiger.
Das Habrok 1.0 hatte keine Bildstabilisierung. Beim 2.0 arbeitet die Stabilisierung in beiden Kanälen ab 2× Zoom. Gerade bei hoher Vergrößerung bleibt das Bild deutlich ruhiger.
Wärmebild mit 384er Sensor und unter 15 mK: sicher ansprechen bis etwa 170 m
384er Sensor, 35er Linse und unter 15 mK: Diese Kombination hat sich bewährt. Für typische deutsche Mischreviere passt sie sehr gut. Zum Vergleich: Das kleine Schwestergerät HE25L 2.0 liegt bei unter 18 mK. Im Wärmebild sehen Sie sofort jede Bewegung. Im Grunde jede Maus.
Sauber ansprechen können Sie bis etwa 150 bis 170 m. Mit geübtem Auge geht etwas mehr. HIKMICRO nennt 1800 m Entdeckungsreichweite. Ab dieser Entfernung rührt sich der erste Pixel. Mit der Jagd hat dieser Wert wenig zu tun. Die Software von HIKMICRO holt viel aus dem Sensor heraus. Das Wärmebild ist tadellos.
Auch schwieriges Wetter steckt das Habrok gut weg. Regen macht dem Wärmebild wenig aus. Bei Nebel spielt das Wärmebild seine Stärke aus. Der Digitalkanal und der IR-Strahler geben dort schnell auf. Ihr Licht kommt nicht mehr durch den Nebel. Das Wärmebild erkennt die Wärme vom Stück trotzdem. Selbst bei recht dichtem Nebel sehen Sie die Signaturen noch gut. Nur eine Kombination fordert das Gerät: dichter Nebel an einem sehr warmen Abend. Dann sinkt die Reichweite etwas. Das Bild selbst bleibt sauber.
Auf dem Ansitz nutzen wir meist Weißheiß. Hot Track markiert die wärmste Stelle im Bild. So merken Sie auch beim schnellen Schwenk, dass sich im Unterholz etwas tut. Im Bild-in-Bild-Modus zeigt das Gerät die Bildmitte oben am Displayrand noch einmal vergrößert. Sie behalten also den Überblick und sehen trotzdem Details am Stück.
4K-Digitalkanal mit 60-mm-Linse: Fernglas am Tag, Nachtsicht im Dunkeln
Der Digitalkanal hat einen 4K-Sensor und eine 60-mm-Linse. Viele andere Geräte setzen auf 50 mm. Mehr Linse bedeutet mehr Licht. Wir haben Damwild auf etwa 150 m beobachtet. Bei Tageslicht war die Fellstruktur gut zu sehen. Das Bild bleibt bis zum Rand gleichmäßig. Uns gefiel es fast besser als in einem sehr guten Glas. Erst beim vollen Digitalzoom zeigt sich eine leichte Körnung.
In der Dämmerung hellt das Gerät das Bild über das Display auf. So arbeiten Sie länger mit gutem Kontrast. Reicht das Licht nicht mehr, wechselt das Gerät im Automodus selbst auf Nachtsicht. Bei Bedarf schalten Sie den IR-Strahler dazu. Der Strahler leuchtet das Stück an. Sie sehen dann ein echtes Bild statt einer Wärmesignatur. Das zahlt sich beim Hirsch aus. Gefegtes Geweih ist nicht durchblutet. Im Wärmebild verschwindet es fast. Mit IR zählen Sie die Enden. Ansprechen klappt so bis etwa 150 m. Die 400 m vom Hersteller gelten für die reine Leuchtweite.
Foto, Video und Ton speichert das Habrok auf 64 GB internem Speicher. Per WLAN verbindet sich das Gerät mit der HIKMICRO Sight App. Die App zeigt das Livebild auf dem Handy. Dort nehmen Sie Fotos und Videos auf und teilen Ihre Aufnahmen. Helligkeit, Zoom und Palette ändern Sie aus der Ferne.
Beide Strahler liegen im Lieferumfang. Der 940er ist montiert. Der 850er leuchtet stärker. Er glimmt aber sichtbar rot. Scheues Wild wie Rotwild bemerkt das und schreckt auf. Der 940er ist für Mensch und Wild kaum oder gar nicht sichtbar. Dafür reicht er rund 20 % weniger weit. Wir nutzen meist den 850er. In unserem Revier steht kein Rotwild. Den Kopf des Strahlers schrauben Sie in wenigen Sekunden ab und tauschen ihn.
Laser-Entfernungsmesser bis 1000 m: Distanz messen statt schätzen
Im Wärmebild verschätzt man sich bei Distanzen schnell. Das Bild zeigt nur Wärme. Die echte Größe des Stücks bleibt oft unklar. Der Laser-Entfernungsmesser misst von 10 bis 1000 m. Die Abweichung liegt bei ±1 m. Sie messen einmal oder laufend. Bei laufender Messung zeigt das Gerät den Wert immer aktuell an. Meist messen Sie direkt auf das Stück.
Unser Tipp: Messen Sie vorher ein paar Fixpunkte ein. Eine Grabenkante. Eine Eiche am Feldrand. Zieht das Wild weiter, kennen Sie die Entfernung trotzdem. Das hilft auch beim Vorsatzgerät ohne LRF. Laut HIKMICRO bringt die 2.0-Generation außerdem einen Ballistikrechner mit. Der Rechner verbindet die gemessene Entfernung mit Ihren Munitionsdaten. Daraus entsteht eine Zielhilfe. Laut Hersteller nützt sie auch mit klassischem Zielfernrohr.
Zwei Akkupaare, IP67 und große Tasten: gebaut für lange Nächte auf dem Ansitz
Im Gerät stecken zwei 18650-Akkus. Im Karton liegen vier Akkus und ein Ladegerät. Sie haben also immer einen vollen Satz in Reserve. HIKMICRO nennt mindestens 6,5 Stunden pro Akkupaar. In der Praxis sehen wir gute 6 Stunden. Die Klappen für den Wechsel sitzen unten am Gerät. Die Klappen hängen fest am Gehäuse und gehen nicht verloren. Ersatzakkus bekommen Sie günstig im Handel. Laden geht auch direkt im Gerät per USB-C. Auf langen Ansitzen hängen Sie das Habrok einfach an eine Powerbank.
Das Gehäuse ist nach IP67 geschützt. Das Habrok arbeitet von –30 °C bis +55 °C. Starke Kälte kostet etwas Akkuleistung. Meist liegt das Gerät aber in der Hand oder am Körper. Darum fällt das kaum ins Gewicht. Mit Akkus wiegt das Habrok knapp 1000 g. Das ist etwa eine volle Literflasche Wasser. Klingt erst mal viel. Dafür bleiben Fernglas und Wärmebildgerät zu Hause. Letzten Endes sparen Sie sogar Gewicht. Die Tasten sind groß. Sie treffen jede davon auch mit dicken Handschuhen. Für langes Beobachten schrauben Sie das Gerät auf ein Stativ. Der Adapter liegt bei.
Am stärksten ist das Habrok beim Ansitz und bei der Gummipirsch. Auf der Pirsch zu Fuß ist ein Binokular Gefühlssache. Beide Augen gewöhnen sich an die hellen Displays. Danach sind Sie in der Dunkelheit kurz etwas blind. Viele bleiben deshalb bei der Pirsch beim Monokular. Andere gehen gern mit dem Binokular los. Probieren Sie es am besten bei uns vor Ort aus.
Das Habrok passt gut zu Brillenträgern. Der Dioptrienausgleich reicht von –5 bis +3 dpt. Den Pupillenabstand stellen Sie zwischen 60 und 74 mm ein. Die Augenmuscheln lassen sich umklappen. So kommen Sie mit Brille dichter heran. Die Okulare sind groß. Sie müssen also nicht perfekt davor sitzen und sehen die Displays trotzdem gut.
Das Habrok legt Wärmebild und Digitalbild nicht übereinander. „Fusion“ ist nur eine Farbpalette im Wärmebild. Im Revier stört uns das nicht. Erst finden Sie das Stück im Wärmebild. Dann sprechen Sie es im Digitalkanal an. So nutzen Sie die Stärken beider Technologien.
Häufige Fragen zum Habrok 4K HH35L 2.0
Was unterscheidet das HH35L vom HE25L 2.0?
Das HH35L hat einen Wärmebildsensor mit 384 × 288 statt 256 × 192 Pixeln. Die NETD liegt unter 15 mK statt unter 18 mK. Das Objektiv hat 35 statt 25 mm. Die Entdeckungsreichweite steigt von 1200 auf 1800 m. Tagkanal, LRF und Akku sind identisch.
Wie steht das Habrok 4K HH35L 2.0 gegen Nocpix Omni und Thermtec Ventus 335L da?
Das Habrok muss sich nicht verstecken. Der größte Vorteil: Ein einziges Fokusrad stellt beide Kanäle scharf. Das Omni hat dafür zwei Rädchen an der Unterseite. Beim Ventus fokussieren Sie beide Objektive getrennt. Umschalten geht beim Habrok per Kippschalter, beim Ventus per Schieberad. Beides funktioniert schnell. Das Omni schaltet über eine Taste im Tastenfeld um.
Wie weit kann ich mit dem Habrok ansprechen?
Im Wärmebild sprechen Sie bis etwa 150 bis 170 m an. Mit dem IR-Strahler 850 nm sind es etwa 150 m. Mit dem 940er rund 20 % weniger. Wer auf 200 m und mehr ansprechen will, greift besser zu 640er Sensor und 50er Linse.
Welchen IR-Strahler nehme ich, 850 oder 940 nm?
Der 850-nm-Strahler leuchtet weiter, glimmt aber leicht rot. Der 940-nm-Strahler ist nahezu unsichtbar. Bei Rotwild und anderem empfindlichen Wild nehmen Sie den 940-nm-Strahler. Beide Strahler liegen im Lieferumfang.
Ist das HH35L für Brillenträger geeignet?
Ja. Die Augenmuscheln lassen sich umklappen. Der Dioptrienausgleich reicht von –5 bis +3 dpt. Viele Brillenträger nutzen das Gerät deshalb ohne Brille. Mit Brille klappt es dank der großen Okulare ebenfalls gut.
Kann ich das Habrok auf der Pirsch einsetzen?
Das ist Gefühlssache. Beim Binokular gewöhnen sich beide Augen an die hellen Displays. In der Dunkelheit sind Sie danach kurz etwas blind. Viele nehmen deshalb für die Pirsch lieber ein Monokular. Andere gehen gern mit dem Habrok los. Probieren Sie es bei uns vom Hochsitz aus.
Ist das Habrok zu schwer?
Mit Akkus wiegt das Gerät knapp 1000 g. Dafür ersetzt es Fernglas, Nachtsichtgerät, Wärmebildgerät und Entfernungsmesser. Letzten Endes sparen Sie also sogar Gewicht.
Welche Akkus brauche ich?
Das Habrok läuft mit 18650-Akkus mit Schutzpol. Vier Akkus und ein Ladegerät liegen bei. Ersatzakkus bekommen Sie günstig im Handel.
Kann das Habrok Wärmebild und Digitalbild übereinanderlegen?
Nein. „Fusion“ ist nur eine Farbpalette im Wärmebild. Die Kanäle wechseln Sie per Kippschalter.
Wie läuft Garantie und Service?
HIKMICRO gibt 3 Jahre Garantie auf das Gerät. Auf den Akku sind es 2 Jahre. Auf den Sensor sogar 10 Jahre. Im Servicefall melden Sie sich einfach bei uns. Wir prüfen das Gerät zuerst selbst. Viele Fehler beheben wir direkt. Ersatzteile für Anbauteile haben wir da. Ist eine Reparatur nötig, schicken wir das Gerät an die Partnerwerkstatt. Um die ganze Abwicklung kümmern wir uns.
Technische Daten des Habrok 4K HH35L 2.0
| Eigenschaft | Wärmebild | Digital (Tag / Nacht) |
|---|---|---|
| Sensor-Typ | VOx, ungekühlt | 1/1,8″ CMOS, Progressive Scan |
| Sensor-Auflösung | 384 × 288 px | 3840 × 2160 px (4K) |
| Pixelgröße | 12 µm | – |
| Spektralbereich | 8–14 µm | – |
| NETD | < 15 mK | – |
| Objektiv | 35 mm | 60 mm |
| Blende | F1.0 | F2.2 |
| Fokussierung | Fokusrad, ab 5 m | Fokusrad, ab 8 m |
| Vergrößerung | 4,0–20,0× (5× digital) | 5,5–22,0× (4× digital) |
| Sehwinkel | 7,53° × 5,65° | 7,3° × 4,1° |
| Sichtfeld auf 100 m | 13,2 × 9,9 m | 12,8 × 7,2 m |
| Entdeckungsreichweite | 1800 m | bis 400 m mit IR 850 nm |
| IR-Strahler | – | austauschbar, 940 nm montiert, 850 nm im Lieferumfang |
| Bildstabilisierung | EIS ab 2× | EIS ab 2× |
| Farbpaletten / Modi | Black Hot, White Hot, Red Hot, Red Mono, Green Mono, Fusion | Day, Night, Auto, Green, Yellow |
| Laser-Entfernungsmesser | 10–1000 m, ±1 m, 905 nm, Laserklasse 1 | |
| Ballistikrechner | ja | |
| Display | 2× OLED, 0,49″, 1920 × 1080 px | |
| Bildfrequenz | 50 Hz | |
| Bild-in-Bild | ja, vergrößerter Bildausschnitt oben im Display | |
| Austrittspupille / Augenabstand | 8 mm / 15 mm | |
| Okularabstand einstellbar | 60–74 mm | |
| Dioptrienausgleich | –5 bis +3 dpt | |
| Interner Speicher | 64 GB (Foto, Video, Audio) | |
| Weitere Funktionen | Shutterless (HSIS), SyncPro, Hot Track, digitaler Kompass, Zoom Pro, WLAN-Hotspot, HIKMICRO Sight App | |
| Stromversorgung | 2× 18650-Wechselakku (4 im Lieferumfang), USB-C 5 V / 2 A, Direktladen und Powerbank-Betrieb möglich | |
| Akkulaufzeit | ≥ 6,5 h je Akkupaar (Herstellerangabe bei 25 °C, Hotspot und LRF an) | |
| Auto-Standby | ja | |
| Betriebstemperatur | –30 °C bis +55 °C | |
| Schutzklasse | IP67 | |
| Abmessungen (L × B × H) | 223,3 × 143,1 × 74,8 mm | |
| Gewicht | 900 g ohne Akkus, ca. 990 g mit Akkus | |
| Stativgewinde | 1/4″-20 UNC, Stativadapter im Lieferumfang | |
Technische Daten laut Herstellerangaben, mit dem HIKmicro-Handbuch abgeglichen. Stand 10/2026. Änderungen vorbehalten.
Produktsicherheit
Angaben gemäß EU-Produktsicherheitsverordnung (Verordnung (EU) 2023/988).
Hangzhou Microimage Intelligent Technology Co., Ltd.
Building A1, No. 299, Qiushi Road, Tonglu Economic Development Zone, Tonglu County, Hangzhou, Zhejiang. P.R. China
Tel.: +86-571-8607-1609
Web: hikmicrotech.com/de/
E-Mail: support@hikmicrotech.com | info@hikmicrotech.com
Verantwortliche Person in der EU
Huntivity Group GmbH
Lingener Straße 32, 49584 Fürstenau, Deutschland
Tel.: +49 (0)5901 – 958 71 71
Web: huntivity-group.com
E-Mail: info@huntivity-group.com
Lieferumfang
Hersteller-Lieferumfang: HIKmicro HABROK 4K 2.0 HH35L, 1x wechselbarer IR-Strahler (zusätzlich zum montierten), 4x 18650-Akku, Akkuladegerät, USB-C-Kabel, Nackengurt, Stativadapter, Brusttasche mit Tragegeschirr (HM-BINO HARNESS-H), Reinigungstuch, Kurzanleitung, 3 Jahre Garantie auf das Gerät (2 Jahre auf den Akku, 10 Jahre auf den Detektor!)
Nützliche Links
Häufige Fragen & Antworten zum HIKmicro Habrok 4k 2.0 HH 35 L
Was unterscheidet das HH35L vom HE25L 2.0?
Das HH35L hat einen Wärmebildsensor mit 384×288 statt 256×192 Pixeln. Die NETD liegt unter 15 mK statt unter 18 mK. Das Objektiv hat 35 statt 25 mm. Die Entdeckungsreichweitesteigt von 1200 auf 1800 m. Tagkanal, LRF und Akku sind identisch.
Welchen IR-Strahler nehme ich, 850 oder 940 nm?
Der 850-nm-Strahler leuchtet weiter, glimmt aber leicht rot. Der 940-nm-Strahler ist nahezu unsichtbar. Bei Rotwild und anderem empfindlichen Wild nehmen Sie den 940-nm-Strahler. Beide Strahler liegen im Lieferumfang.
Ist das HH35L für Brillenträger geeignet?
Ja. Die Augenmuscheln lassen sich umklappen. Der Dioptrienausgleich reicht von -5 bis +3 dpt. Viele Brillenträger nutzen das Gerät deshalb ohne Brille.
Testen Sie das Gerät direkt vom Hochsitz aus.
Kontaktieren Sie uns gerne zur Beratung bzgl. Habrok-2.0-Serie oder anderen Geräten und verschaffen Sie sich einen praxisnahen Überblick.

Ich bin Jäger. Wenn Sie zu mir kommen, reden Sie nicht mit einem Verkäufer – sondern mit jemandem, der die Geräte selbst im Revier führt.
Direkt am Verkaufsraum steht ein Hochsitz. Nehmen Sie Platz, nehmen Sie das Gerät – und schauen Sie raus. So testen Sie, wie es wirklich zählt.
Ich nehme mir Zeit für Sie. Deshalb bitte ich um eine kurze Terminvereinbarung vorab.
Ihr Jens Dewenter – Venari Jagdtechnik, Rastede




















